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 Betreff des Beitrags: Pflegeversicherung
#1Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2009, 18:43 
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Mittwoch, 21.10.2009
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VdK warnt vor Privatisierung der Pflegeversicherung
Der Sozialverband VdK warnte Union und FDP vor einer schleichenden Privatisierung der Pflegeversicherung. Damit würde der "Entsolidarisierung der sozialen Sicherungssysteme Vorschub geleistet", erklärte VdK-Präsidentin Ulrike Mascher heute in Berlin.

Mascher wörtlich: "Da würden steigende Kosten im Pflegebereich einseitig auf Arbeitnehmer und Rentner abgewälzt werden. Lachende Dritte wären die Arbeitgeber, die sich immer stärker aus ihrer Mitverantwortung für einen funktionierenden Sozialstaat verabschieden. Die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen leisten heute schon erhebliche Eigenanteile."

Mascher bezeichnete die Pläne der Koalitionspartner als "Einführung einer Kopfpauschale bei der Pflegeversicherung durch die Hintertür". Es dürfe nicht sein, dass eine Verkäuferin künftig denselben Pflegebeitrag bezahlen muss wie der Konzernchef. Mascher forderte stattdessen die Einbeziehung der privaten Pflegeversicherung in den Solidarausgleich zur Finanzierung zusätzlicher Leistungen. Außerdem sei die Finanzierung der Pflege eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die nicht allein von den gesetzlich Pflegeversicherten, sondern von allen Steuerzahlern geschultert werden müsse, sagte Mascher. (Michael Pausder


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 Betreff des Beitrags: Re: Pflegeversicherung
#2Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2009, 19:15 
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:gif_97_07: NEUE BELASTUNG DURCH SCHWARZ-GELB
Union und FDP wollen die Pflege privatisieren
Union und FDP planen den Einstieg in einen Systemwechsel in der Pflegeversicherung. Für die bereits absehbaren Kosten der Zukunft sollen allein die Bürger systematisch eine Reserve aufbauen. Bisher zahlen Arbeitnehmer und Arbeitgeber je zur Hälfte in die gesetzliche Pflegeversicherung ein.

Privatisierung der Pfegeversicherung :gif_97_02:


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 Betreff des Beitrags: Re: Pflegeversicherung
#3Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2009, 19:27 
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Der Kahlschlag hat angefangen !!!

Die sind doch :krank3:

KOALITIONSVERHANDLUNGEN

Keine Einigung bei den Steuersenkungen, bei den Belastungen finden die Koalitionspartner zu einander.
©Beethoven


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 Betreff des Beitrags: Re: Pflegeversicherung
#4Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2009, 20:07 
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Sysop hat geschrieben:
:gif_97_07: NEUE BELASTUNG DURCH SCHWARZ-GELB
Union und FDP wollen die Pflege privatisieren
Union und FDP planen den Einstieg in einen Systemwechsel in der Pflegeversicherung. Für die bereits absehbaren Kosten der Zukunft sollen allein die Bürger systematisch eine Reserve aufbauen. Bisher zahlen Arbeitnehmer und Arbeitgeber je zur Hälfte in die gesetzliche Pflegeversicherung ein.

Privatisierung der Pfegeversicherung :gif_97_02:



Anmerkung: Wer Kinder erzogen hat - hat als AN - einen geringeren Beitrag zu entrichten - als AN die keine Kinder erzogen haben - nur fragt mich bitte nicht wie sich das prozentual verhält......

Grüße

Excalibur


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 Betreff des Beitrags: Re: Pflegeversicherung
#5Ungelesener BeitragVerfasst: Do 22. Okt 2009, 07:35 
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und schon wieder ein schlag ins gesicht des wählers.
pfui,pfui,pfui teufel.
der kleine mann wird sich noch wundern was alles kommt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Pflegeversicherung
#6Ungelesener BeitragVerfasst: Do 22. Okt 2009, 17:28 
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Schlimm, dass wir so lange alles mit uns machen lassen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Pflegeversicherung
#7Ungelesener BeitragVerfasst: Di 10. Nov 2009, 11:00 
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Dass Privatisierung immer noch als Verbesserung angesehen wird, kann ich mir nur durch Filz erklären. Es muss doch ganz offensichtlich irgenwelche Vorteile für die Strippenzieher bei FDP, CDU und ja, auch bei der SPD und den Grünen geben und gegeben haben. Es ist doch so, dass ein Privatunternehmen Gewinn erwirtschaften muss. Und der wird auf Teufel komm raus maximiert. Oberstes Ziel eines Privatunternehmens ist nicht die optimale Versorgung, sonder die Gewinnmaximierung. Natürlich kann Konkurrenz dazu führen, dass sich die Leistungen unterscheiden und der Kunde dann jeweils wählen kann. Das ist aber bei solchen Oligopolen (Quasi-Monopolen). nicht wirklich möglich. Das bedeutet, dass die, vor allem bei me-to Produkten vorhandene, Gewinnmaximierung durch höhere Produktqualität durch Privatisierung nicht eintritt. Die Maximierung dur sparmassnahmen am Personal und am Produkt aber schon.

Anders ausgedrückt: Wo echter Markt durch Privatisierung entsteht überwiegen die Vorteile für den Verbraucher (Beispiel: telekomunikation und Interenet, Nachteil hier: Abdeckung) Wo sogenannte Frühstücksmonopole entstehen (Beispiel: Energie) liegen die Vorteile fast ganz bei den Gesellschaften und ihren Aktionären, Managern, Vorständen Aufsichtsräten etc.

Ich bin der Meinung, dass alles was an Infrastruktur (wenn wir den Begriff mit Krankenversicherung etc. etwas weiter fassen wollen) in Staatshand gehört.

Was ich allerdings schon gut finde ist, dass man die Beitrage in Abhängigkeit der Kinderzahl staffelt.


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 Betreff des Beitrags: Behindertenheim geschlossen
#8Ungelesener BeitragVerfasst: Do 26. Nov 2009, 19:56 
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Das sächsische Landesjugendamt hat einem Behindertenheim in Johanngeorgenstadt die Betriebserlaubnis entzogen. Nach einem Bericht der "Freien Presse" sind im "Haus am Silberbogen" 35 geistig und mehrfach behinderte Kinder und Jugendliche untergebracht gewesen. Das Haus sei wegen einer "Gefährdung des Kindeswohls" geschlossen worden, sagte Ralph Schreiber, der Sprecher des Sächsischen Sozialministeriums dem Blatt. Die Heimbewohner müssten nun in anderen Einrichtungen untergebracht werden.

Wie Staatsanwalt Bernd Vogel sagte, ermittelt seine Behörde wegen Freiheitsberaubung und Misshandlung Schutzbefohlener gegen Mitarbeiter der Pflegestätte. Kinder sollen eingesperrt und geschlagen worden sein.

Die ganze Meldung. :jc_link:


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 Betreff des Beitrags: Re: Behindertenheim geschlossen
#9Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 9. Dez 2009, 18:50 
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Tja, was soll man dazu sagen :a11: ? Etwas Wahres wird schon dran sein, wenn sogar das Jugendamt zur Stelle ist :bravo: . Sollte es so sein, tun mir die Kinder sehr leid. Kinder sind immer die Leidtragenden, weil sie sich nicht wehren können. Dann gehören die Mitarbeiter dieser Pflegestätte hart bestraft :dafuer_schild: . Vielleicht kann das Heim dann ja unter neuer Leitung wieder eröffnet werden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Behindertenheim geschlossen
#10Ungelesener BeitragVerfasst: Do 22. Jul 2010, 18:50 
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DAs kann sein. Die neue Leitung sollte dann ihre Mitarbeiter ganz genau prüfen...

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Und die Moral von der Geschicht-halbe Eier rollen nicht! außerdem immer dran denken: Wer sich in die Bar begibt kippt darin um!


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