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Was haltet ihr von Abtreibung nach Früherkennung einer Behinderung?
Umfrage endete Fr 1. Jun 2012, 14:18
Ich bin dafür, ich möchte kein behindertes Kind 61% 61% [ 33 ]
Ich bin dagegen, auch Behinderte haben ein Recht auf Leben 22% 22% [ 12 ]
Ich weiß nicht, wie ich mich entscheiden würde 15% 15% [ 8 ]
Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht 2% 2% [ 1 ]
Abstimmungen insgesamt : 54
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 Betreff des Beitrags: Recht auf Leben für Behinderte ?
#1Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 13. Apr 2012, 14:18 
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In Deutschland sind Schwangerschafts-Abbrüche (Abtreibung) bis zu einem bestimmten Zeitpunkt und unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt. Siehe Wiki
Nun wurde ein neuer Test zur Früherkennung des Downsyndroms entwickelt, der weniger Risiken für die werdende Mutter und das Ungeborene hat. Das hat zu einer neuen Debatte und heftigen Protesten geführt. Es wird befürchtet, dass jetzt noch mehr Abtreibungen auf Grund der Früherkennung einer Behinderung durch geführt werden.

Welche Gründe gibt es ?
Ein behindertes Kind bedeutet viel Mühe und Kosten?
Keine große Akzeptanz von Behinderten in der Gesellschaft?
Oder soll behindertes Leben generell minimiert werden?

Nehmt an der Umfrage teil und schreibt eure Meinung zu diesem Thema.

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 Betreff des Beitrags: Re: Recht auf Leben für Behinderte ?
#2Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 13. Apr 2012, 14:36 
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Hallo Sarkastika :Maedelwinkt:
Tja, ich bin ehrlich genug zu sagen, ich weiß nicht, wie ich mich entscheiden würde. Ich bin ein Abtreibungsgegner, weil ich denke, dass wir nicht das Recht zur Abtreibung haben.
Im Grunde genommen weiß ich aber wohl, was ich täte.
Es würden keine Früherkennungstests bei mir gemacht. Von daher würde ich mich immer für das Kind entscheiden.
Schwieriger wäre es, wenn sich auf Grund einer Erkrankung frühzeitig herausstellt, dass das Kind schwer krank oder behindert zur Welt käme. Dann müßten wir - also auch der Vater - eine Entscheidung treffen.
Aber für mich ist das jetzt sowieso nur noch blanke Theorie ..
Es gab vor einigen Jahren von der Aktion Mensch dazu eine Aktion. Da konnten Fragen, Anregungen, Gedanken usw. zu dem Thema gestellt werden. Tausend Fragen oder so ähnlich hieß das. Sehr interessant.
http://www.1000fragen.de/
8-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Recht auf Leben für Behinderte ?
#3Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 13. Apr 2012, 14:51 
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Ich weiß nicht, wie ich mich entscheiden würde.

Die Diskussion hatten wir ja schon mal, als hier die PID diskutiert wurde.

Ich denke, daß es einzig Sache der Eltern sein sollte,

  1. ob sie den Test machen wollen
  2. wie sie dann auf ein schlechtes Ergebnis reagieren.


Womit schon mal klar ist: ich bin für die Testmöglichkeit. Und ich bin auch dafür, daß die Abtreibung dann zulässig ist. Nicht jeder hat die Kraft, Vater/Mutter eines behinderten Kindes zu werden, und das akzeptiere ich. Wie gesagt, ich wüßte selbst nicht, wie ich in dieser Situation reagieren würde...

Aber ich wünsche mir, daß die Eltern nicht allein gelassen werden, daß sie Beratung erhalten. Und daß sie nicht nur etwas erfahren über die Probleme, die das Kind haben wird, sondern auch über die Möglichkeiten, die es haben wird.


Ich bin über Umwege auf diesen Blog hier gestoßen:

http://sonea-sonnenschein.blogspot.de/

Hier kann man nicht nur etwas über dieses spezielle kleine Mädchen erfahren, das mit dem Down-Syndrom lebt, sondern auch allgemeine Informationen darüber finden.

Auf Soneas Homepage steht dann u. a. dieses:

Zitat:
Denn [...] ich wurde mit Sonderausstattung geboren! Ich hab nämlich 3x das 21. Chromosom in jeder einzelnen meiner vielen Körperzellen und Ihr alle habt das 21. wahrscheinlich nur zweimal...das macht mich zu etwas gaaaanz besonderem!

[...]

Ich vermute allerdings, dass es hauptsächlich etwas ganz anderes ist, warum es diese Seite gibt. Ich denke es ist weil...

...ICH SO UNGLAUBLICH SÜSS BIN.



Ich könnte mir vorstellen, daß solche Berichte, die sicher nichts beschönigen, aber eben auch die schönen Momente darstellen, vielen Eltern helfen könnten, ihr behindertes Baby anzunehmen.


Und wenn sie dennoch sagen: Nein, das können wir, das wollen wir nicht, dann muß man diese Entscheidung ebenso respektieren wie eine Entscheidung für ein behindertes Kind.


Und vielleicht wäre es einfacher, sich für ein behindertes Kind entscheiden, wenn auch alle, die nicht betroffen sind, die Existenz dieser Kinder akzeptieren könnten und diese Kinder respektierten wie sie sind:

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


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 Betreff des Beitrags: Re: Recht auf Leben für Behinderte ?
#4Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 13. Apr 2012, 17:53 
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Hallo Julchen-Marie und Angua ,

ich habe drei gesunde Kinder und bin dankbar dafür. Für mich wäre eine Abtreibung nie in Frage gekommen, aber ich verurteile keinen, der/die sich dafür entscheidet. Ich bin auch Anguas Meinung, dass sich mehr Eltern für das Kind entscheiden könnten, wenn sie genug Unterstützung bekommen, sich nicht allein gelassen oder aus gegrenzt fühlen. Für mich ist jede/r liebenswert, ob gesund oder behindert. Und behindert werden kann man auch später leider noch....

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 Betreff des Beitrags: Re: Recht auf Leben für Behinderte ?
#5Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 13. Apr 2012, 18:40 
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Sarkastika hat geschrieben:
Hallo Julchen-Marie und Angua ,

ich habe drei gesunde Kinder und bin dankbar dafür. Für mich wäre eine Abtreibung nie in Frage gekommen, aber ich verurteile keinen, der/die sich dafür entscheidet. Ich bin auch Anguas Meinung, dass sich mehr Eltern für das Kind entscheiden könnten, wenn sie genug Unterstützung bekommen, sich nicht allein gelassen oder aus gegrenzt fühlen. Für mich ist jede/r liebenswert, ob gesund oder behindert. Und behindert werden kann man auch später leider noch....

Genauso ist es. Meine Kinder sind schon erwachsen, darum betrifft es mich nicht mehr.
Schlimm ist schon, wenn Eltern später gefragt werden: Wieso habt ihr es denn nicht abgetrieben? Oder wußtet ihr das nicht vor der Geburt? Darum bin ich auch nicht dafür, auf Deubel komm raus, alle Untersuchungen, die möglich sind, im Vorfeld machen zu lassen.
Und ja, man wird allein gelassen. Was der Geburt folgt, sind endlose Anträge für dies und jenes und ein steter Kampf um jeden Zentimeter Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Recht auf Leben für Behinderte ?
#6Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 13. Apr 2012, 22:59 
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Ich würde mir nicht ztutrauen ein behindertes Kind zu haben. Die, die sich dafür entscheiden und es können sind finde ich zu bewundern. Ein Recht auf Leben haben Behinderte natürlich schon, es ist aber gut, daß es die Möglichkeit für den Test und die Möglichkeit sich zu entscheiden gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Recht auf Leben für Behinderte ?
#7Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 14. Apr 2012, 12:29 
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wir will beurteilen, welches leben lebenswert ist und welches nicht?

ich bin grossvater, und auch wenn unser enkel behindert wäre, hätte ich es dadurch weniger lieb?.....

und..., vielleicht kommt eine behinderung auch erst später zum ausbruch, was dann? ..........

oftmal kann ja auch durch die geburt eine behinderung entstehen, weiss man vorher auch nicht, was ist dann mit dem behinderten kind?........

natürlich muss es jeder selbst entscheiden, ob oder nicht....., aber sich auf eine untersuchung zu stützen, die auch fehlerhaft sein kann, finde ich falsch.......

es gibt da einen fall, da wurde das ungeborene untersucht und eine behinderung festgestellt. die eltern entschieden sich für die geburt...., und das kind wies keinerlei behinderung auf......

was wäre, wenn es abgetrieben worden wäre?......

es ist eine persönliche verurteilung zum tode, zumindest sehe ich es so............

welche schwierigkeiten ein leben mit einem behinderten kind entstehen, kann man wohl nachvollziehen, und ich kann mir vorstellen, dass sich eltern von behinderten kindern grosse sorgen machen, wenn sie über die konsequenzen nachdenken, dass sie nicht mehr für das behinderte nicht mehr da sein können, und es wird bestimmt eine grosse sorge sein, wie es dem kind wohl ergehen mag, aber das hat niemand wirklich in der hand.........

wenn ich aber auch überlege, dass behinderte genau die gleichen gefühle haben wie ein nichtbehindertes....., freude, wünsche, illusionen (war ein thema in der nacht), liebe, trauer, wut...., da frage ich mich, wer will diesem leben genau das nehmen oder verweigern?......

oder dinge zu sehen, zu spüren, zu hören, die sonne geniessen, wellen, wasser, wärme, kälte...., erfahrungen die wir für uns machen können, aber einem entstandenen leben es verweigern?............

jedes leben ist lebenswert, und jedes leben ist schützenswert, denn wenn eine zellteilung erfolgt ist, ist es leben....., und damit schützenswert......

_________________
heute gehöre ich zu den leuten, vor denen meine mutter mich immer gewarnt hatte..................

http://www.myspace.com/vadersorchestra

https://www.youtube.com/user/VadersOrchestra/videos?sort=dd&view=0&shelf_id=0

https://soundcloud.com/vaders-orchestra

http://fandalism.com/vadersorchestra


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 Betreff des Beitrags: Re: Recht auf Leben für Behinderte ?
#8Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 14. Apr 2012, 14:57 
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vader hat geschrieben:
wir will beurteilen, welches leben lebenswert ist und welches nicht?

ich bin grossvater, und auch wenn unser enkel behindert wäre, hätte ich es dadurch weniger lieb?.....

und..., vielleicht kommt eine behinderung auch erst später zum ausbruch, was dann? ..........

oftmal kann ja auch durch die geburt eine behinderung entstehen, weiss man vorher auch nicht, was ist dann mit dem behinderten kind?........

natürlich muss es jeder selbst entscheiden, ob oder nicht....., aber sich auf eine untersuchung zu stützen, die auch fehlerhaft sein kann, finde ich falsch.......

es gibt da einen fall, da wurde das ungeborene untersucht und eine behinderung festgestellt. die eltern entschieden sich für die geburt...., und das kind wies keinerlei behinderung auf......

was wäre, wenn es abgetrieben worden wäre?......

es ist eine persönliche verurteilung zum tode, zumindest sehe ich es so............

welche schwierigkeiten ein leben mit einem behinderten kind entstehen, kann man wohl nachvollziehen, und ich kann mir vorstellen, dass sich eltern von behinderten kindern grosse sorgen machen, wenn sie über die konsequenzen nachdenken, dass sie nicht mehr für das behinderte nicht mehr da sein können, und es wird bestimmt eine grosse sorge sein, wie es dem kind wohl ergehen mag, aber das hat niemand wirklich in der hand.........

wenn ich aber auch überlege, dass behinderte genau die gleichen gefühle haben wie ein nichtbehindertes....., freude, wünsche, illusionen (war ein thema in der nacht), liebe, trauer, wut...., da frage ich mich, wer will diesem leben genau das nehmen oder verweigern?......

oder dinge zu sehen, zu spüren, zu hören, die sonne geniessen, wellen, wasser, wärme, kälte...., erfahrungen die wir für uns machen können, aber einem entstandenen leben es verweigern?............

jedes leben ist lebenswert, und jedes leben ist schützenswert, denn wenn eine zellteilung erfolgt ist, ist es leben....., und damit schützenswert......


Das hast du schön geschrieben.
Vor Jahren hat sich in einem Krankenhaus in Oldenburg/Niedersachsen ein ganz trauriger Fall abgespielt.


http://de.wikipedia.org/wiki/Oldenburger_Baby

Das Kind wurde in der 25. Woche abgetrieben, weil ein Down Syndrom festgestellt wurde. Der Junge hat die Abtreibung jedoch überlebt und weitere schwere Behinderungen in der Folge davongetragen.
Traurig und schockierend. Ich muß immer wieder mal an das Kind denken, wenn ich über Abtreibungen usw. lese.

Und das ist aus ihm geworden : http://www.spiegel.de/panorama/gesellsc ... 54,00.html



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 Betreff des Beitrags: Re: Recht auf Leben für Behinderte ?
#9Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 16. Apr 2012, 20:01 
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Ich habe mal eine 30-jährige Frau zu diesem Thema befragt. Die meisten Menschen heutzutage denken nach ihrer Aussage nicht unbedingt daran, dass sie damit nicht fertig werden würden, ein behindertes Kind zu haben, sondern daran, dass man es auf deutsch gesagt "ständig am Bein hängen hat"...eventuell auch, wenn es bereits erwachsen ist. Und man will doch in Urlaub fahren und öfters mal Party machen usw.

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 Betreff des Beitrags: Re: Recht auf Leben für Behinderte ?
#10Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 16. Apr 2012, 22:31 
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Ich würde es vielleicht nicht so bezeichnen, aber es stimmt schon. Ein behindertes Kind wird aller Wahrscheinlichkeit nach nicht, wie ein gesundes Kind, irgendwann selbständig und eigenverantwortlich sein. Es wird nicht irgendwann seine Eltern unterstützen können, sondern im Gegenteil immer die Unterstützung der Eltern benötigen.

Die Schwester einer Bekannten hat eine geistig behinderte Tochter, die jetzt 21 Jahre alt ist. Das Leben der Eltern ist zu 100 % auf die besonderen Anforderungen der Tochter abgestimmt. Das bedeutet unter anderem, daß bestimmte Abläufe sich nicht ändern dürfen, weil die Tochter sich sonst zu sehr aufregt, daß bei der Planung jeglicher Aktivitäten immer berücksichtigt werden muß, wie man das mit der Tochter regelt.

Wenn man jung ist, mag man die Kraft dafür noch haben. Wenn man jahrelang daran gewöhnt, mag man mit diesen Einschränkungen leben können. Aber was ist, wenn man älter wird, wenn man selbst das ein oder andere Gebrechen bekommt? Wenn dann die Sorge immer größer wird, was aus dem Kind werden soll, wenn man selbst nicht mehr kann?

Diese junge Frau wird in einigen Jahren in eine betreute Einrichtung umziehen.

Dann werden die Eltern wieder ein bißchen Freiheit haben.


Nein "Party machen" muß es nicht sein, aber jeder hat das Recht, nicht nur für andere (z. B. für ein behindertes Kind) zu leben, sondern auch für sich selbst.


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