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 Betreff des Beitrags: Re: Abschaffung der MWST. für Baby -und Kinderbedarf
#31Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 10. Sep 2011, 16:01 
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Sarkastika hat geschrieben:
CoolCheffe hat geschrieben:
Beethoven hat geschrieben:

Und mein Kind braucht unbedingt ein Pferd, das ist für seine Entwicklung notwendig.Und das Pferd braucht auch Decken u.s.w.


Sattel Dein Pferd, und ab in die Prärie zum Nachdenken. :biggrinn:


Wenn das hinter dir hast..... dann schreib doch mal was konstruktives zum Thema. 8-)



Ja finde ich auch. :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Abschaffung der MWST. für Baby -und Kinderbedarf
#32Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 10. Sep 2011, 17:55 
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manya hat geschrieben:
Glaubt wirklich einer von euch - okay ich werde mir jetzt untreu sorry - dass einkommensstarke, die im allgemeinen nicht nur einkommensstark sind, nur keine Kinder kriegen weil das Kindergeld zu gering ist ? Ich hätte meinen Sohn auch ganz ohne Kindergeld und sonstige abartige Vergünstigungen bekommen, weil ich nicht käuflich bin , natürlich hab ich die Wurfprämie abkassiert auch wenn sie menschenverachtend war, ich bin ja net deppert und schenk die dem Staat !

Aja es gibt Hunderassen aus Zuchten wo die Menschen Schlange stehen damit sie einen Welpen bekommen wo die Wurfprämie weitaus höher liegt ......

Leute ihr seid auf dem falschen Weg ..... es war noch nie so einfach ein Kind zu bekommen und groß werden sie ganz von alleine wie auch immer , es gibt ja Jugendämter, Sozialarbeiter, Heime, Jugendrichter etc ..... Hauptsache die Windeln und Strampler hatten den richtigen MWST-Wert !

Ihr macht mir ernstlich angst, lasst doch die Frauen selbst entscheiden ob sie ein Kind kriegen wollen und lockt sie nicht mit einer flat rate ! Die dauert nicht an bis Kind erwachsen und ausgebildet ist und eure blöden Renten sichert, sichert sie doch gefälligst selbst ! Und ja reiche gebildete Menschen entscheiden sich oft gegen Kinder oder werfen maximal eines, weil sie einfach intelligent sind, nicht egoistisch nicht egozentrisch, einfach nur intelligent ...

Ich sehe einen geringeren Mehrwertsteuersatz auf Baby- und Kleinkindartikel nicht als "Anreiz", Kinder in die Welt zu setzen - denn ausgeben muß man trotzdem Geld für die Ware, nur eben etwas weniger - sondern als Unterstützung für diejenigen, die sich eben für Kinder entschieden haben.

Und da fände ich es einfach gerechter, wenn diese Dinge, die zum Grundbedarf bei Kindern gehören, eben auch zum ermäßigten Mehrwersteuersatz berechnet werden - so wie andere Dinge, die zum Grundbedarf gehören, auch. Und zum Ausgleich / als Gegenfinanzierung müßten eben andere Dinge, die nicht wirklich zum Grundbedarf gehören, aus dem "Pool" mit der ermäßigten MwSt herausgenommen werden.

Damit werden natürlich nicht alle Probleme gelöst, aber es wäre ein sinnvoller Anfang, der Eltern finanziell unter die Arme greifen würde.

(Sorry für Tippfehler, der Text springt hier immer , so daß ich nicht sehe, was ich tippe... )


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 Betreff des Beitrags: Re: Abschaffung der MWST. für Baby -und Kinderbedarf
#33Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 10. Sep 2011, 18:17 
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Derzeit wird Familien mit hohem Konsumbedarf und geringem Einkommen nicht nur zu wenig unter die Arme gegriffen, es wird ihnen in die Kniekehlen getreten. Ich habe das gerade auf dem Forum der Piratenpartei kurz zusammengefasst:

Zitat:
Wer durch hohen (Familien-) Bedarf und / oder geringes Einkommen sein gesamtes Einkommen verkonsumieren muss, bezahlt bezogen auf das Einkommen einen höheren Konsumsteuer - Prozentsatz als Spitzenverdiener mit einer hohen Sparquote. Je größer der Anteil der Konsumsteuern an dem Gesamtsteueraufkommen ist, desto eher geraten die indirekten Steuern auf Kollisionskurs mit dem Sozialstaatsprinzip (Art. 20 Abs. 1 GG), das u. a. eine Besteuerung nach Leistungsfähigkeit verlangt und höhere prozentuale Belastungen des Einkommens von Geringverdienern im Verhältnis zu dem von Besserverdienern verbietet.

Ganz davon abgesehen ermöglicht eine sehr hohe Konsumsteuer auch noch einen Einkommens- und Substanzsteuer - Schongang, der nicht nur igendwie sozial ungerecht, sondern makroökonomisch schädlich ist. Letzteres führt hier aber etwas weit, wenn hier jemand Intesse an dem VWL - Thema "Vermögensverdichtung" hat, könnte man vllt. einen gesonderten thread eröffnen. Da hätte ich einige Links beizusteuern.


https://news.piratenpartei.de/showthrea ... #pid250988


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 Betreff des Beitrags: Re: Abschaffung der MWST. für Baby -und Kinderbedarf
#34Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 10. Sep 2011, 21:27 
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ulliulli hat geschrieben:
"Wer durch hohen (Familien-) Bedarf und / oder geringes Einkommen sein gesamtes Einkommen verkonsumieren muss, bezahlt bezogen auf das Einkommen einen höheren Konsumsteuer - Prozentsatz als Spitzenverdiener mit einer hohen Sparquote."

vergleichen wir mal:

a) 18.000 = 1.252 (Lohnsteuer) = 7% + konsumsteuern

b) 180.000 = 64.152 (Lohnsteuer) = 36% + konsumsteuern

also bei meinen beispielen stimmt die behauptung nicht, weil a) immer unter 30% bleibt, je nachdem welchen anteil die miete hat, sogar nahe 20%
während b) auch wenn er sehr wenig konsumiert immer in die nähe von 40% kommt

naja, richtig ist: "einen höheren Konsumsteuer - Prozentsatz" zahlt der schon, weil er ja 100% konsumiert, aber das ist ja 1. binsenweisheit und 2. blendwerk, weil ja nicht wichtig ist, welchen anteil welche steuer einnimmt, sondern wieviel prozent meines einkommens beim staat landet
abgesehen davon wird die aussage schon fraglich, wenn a) eine relativ hohe miete zahlt (zb 50% des netto-einkommens), während b) im eigenheim wohnt und über 50% des netto-einkommens verkonsumiert

da versucht also eine gruppe, bzw partei mit halbwahrheiten die leute hinters licht zu führen



tja, und welche?...., tja.....

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heute gehöre ich zu den leuten, vor denen meine mutter mich immer gewarnt hatte..................

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 Betreff des Beitrags: Re: Abschaffung der MWST. für Baby -und Kinderbedarf
#35Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 10. Sep 2011, 21:41 
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ulliulli hat geschrieben:
"Wer durch hohen (Familien-) Bedarf und / oder geringes Einkommen sein gesamtes Einkommen verkonsumieren muss, bezahlt bezogen auf das Einkommen einen höheren Konsumsteuer - Prozentsatz als Spitzenverdiener mit einer hohen Sparquote."

vergleichen wir mal:

a) 18.000 = 1.252 (Lohnsteuer) = 7% + konsumsteuern

b) 180.000 = 64.152 (Lohnsteuer) = 36% + konsumsteuern

also bei meinen beispielen stimmt die behauptung nicht, weil a) immer unter 30% bleibt, je nachdem welchen anteil die miete hat, sogar nahe 20%
während b) auch wenn er sehr wenig konsumiert immer in die nähe von 40% kommt

naja, richtig ist: "einen höheren Konsumsteuer - Prozentsatz" zahlt der schon, weil er ja 100% konsumiert, aber das ist ja 1. binsenweisheit und 2. blendwerk, weil ja nicht wichtig ist, welchen anteil welche steuer einnimmt, sondern wieviel prozent meines einkommens beim staat landet
abgesehen davon wird die aussage schon fraglich, wenn a) eine relativ hohe miete zahlt (zb 50% des netto-einkommens), während b) im eigenheim wohnt und über 50% des netto-einkommens verkonsumiert

da versucht also eine gruppe, bzw partei mit halbwahrheiten die leute hinters licht zu führen


Vergesse nicht die 25% Eigenanteil an den Sozialversicherungen (inkl. Rister, Praxisgebühr und Eigenanteil für Medikamente usw.) bei den Gering- und Normalverdiener.
So ist die Belastung inkl. aller Steuern bei über 50%


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 Betreff des Beitrags: Re: Abschaffung der MWST. für Baby -und Kinderbedarf
#36Ungelesener BeitragVerfasst: So 11. Sep 2011, 10:42 
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ich bemerke mit freuden, dass man sich hier echt gedanken macht......

auch wenn man mit leuten spricht, vor allen dingen jungen leuten, die eventuell eine familiengründung ins auge fassen, sind die da der gleichen meinung wie wir....., und sie würden es begrüssen, wenn die politik darauf eingehen würde.......

leider sind die jungen leute nicht so sehr politikinteressiert oder schreiben in foren, in welchen solche themen angesprochen werden, aber man kann sie ja sensibilisieren......

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 Betreff des Beitrags: Re: Abschaffung der MWST. für Baby -und Kinderbedarf
#37Ungelesener BeitragVerfasst: So 11. Sep 2011, 15:13 
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ulliulli hat geschrieben:
Petzy hat geschrieben:
ulliulli hat geschrieben:
"Wer durch hohen (Familien-) Bedarf und / oder geringes Einkommen sein gesamtes Einkommen verkonsumieren muss, bezahlt bezogen auf das Einkommen einen höheren Konsumsteuer - Prozentsatz als Spitzenverdiener mit einer hohen Sparquote."

vergleichen wir mal:

a) 18.000 = 1.252 (Lohnsteuer) = 7% + konsumsteuern

b) 180.000 = 64.152 (Lohnsteuer) = 36% + konsumsteuern

also bei meinen beispielen stimmt die behauptung nicht, weil a) immer unter 30% bleibt, je nachdem welchen anteil die miete hat, sogar nahe 20%
während b) auch wenn er sehr wenig konsumiert immer in die nähe von 40% kommt

naja, richtig ist: "einen höheren Konsumsteuer - Prozentsatz" zahlt der schon, weil er ja 100% konsumiert, aber das ist ja 1. binsenweisheit und 2. blendwerk, weil ja nicht wichtig ist, welchen anteil welche steuer einnimmt, sondern wieviel prozent meines einkommens beim staat landet
abgesehen davon wird die aussage schon fraglich, wenn a) eine relativ hohe miete zahlt (zb 50% des netto-einkommens), während b) im eigenheim wohnt und über 50% des netto-einkommens verkonsumiert

da versucht also eine gruppe, bzw partei mit halbwahrheiten die leute hinters licht zu führen


Vergesse nicht die 25% Eigenanteil an den Sozialversicherungen (inkl. Rister, Praxisgebühr und Eigenanteil für Medikamente usw.) bei den Gering- und Normalverdiener.
So ist die Belastung inkl. aller Steuern bei über 50%


rente-, arbeitslosen-, krankenversicherung ist für die aussage bzgl der steuerquote aber unerheblich

überhaupt ist der satz schon fast peinlich primitiv:
Wer durch hohen (Familien-) Bedarf und / oder geringes Einkommen sein gesamtes Einkommen verkonsumieren muss, bezahlt bezogen auf das Einkommen einen höheren Konsumsteuer - Prozentsatz als Spitzenverdiener mit einer hohen Sparquote

vereinfacht:
wer alles einkommen verbraucht, zahlt prozentual mehr verbrauchssteuern, als jemand der nur die hälfte des einkommens verbraucht

noch einfacher:
100% ist prozentual mehr als 50%
und mit dieser sinnlosen weisheit wollen die stimmung machen, bzw stimmen abzocken - lächerlich

wer das macht weiss ich nicht, musst AlexRe fragen



Ob Binsenweisheit oder nicht, solange es Leute gibt, die öffentlich für weitaus höhere Konsumsteuern bei Verringerung oder Abschaffung der Einkommenssteuer eintreten, muss man das immer wieder erklären.

Die derzeitigen Hauptvertreter einer Vollfinanzierung des Staatswesens über Konsumsteuern sind übrigens die Befürworter eines bedingungslosen Grundeinkommens.


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