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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Bewährungsstrafe für Vater des Amokläufers
#1Ungelesener BeitragVerfasst: Do 10. Feb 2011, 18:42 
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Der Vater des Amokläufers von Winnenden ist zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden:

Zitat:
Das Landgericht Stuttgart verurteilte den Vater des Amokläufers von Winnenden zu einer Haftstrafe von einem Jahr und neun Monaten auf Bewährung. Das Gericht sprach den 52-jährigen Jörg K. der fahrlässigen Tötung, der fahrlässigen Körperverletzung und der fahrlässigen Überlassung einer Waffe für schuldig.

(...)

Die Staatsanwaltschaft hatte gegen den Unternehmer wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung beantragt, die Verteidigung hat auf Freispruch plädiert. Sie verwiesen darauf, dass der Angeklagte und seine Familie selbst unter den Folgen des Amoklaufs litten. Der Großteil der 43 zugelassenen Nebenkläger hatte eine Haftstrafe ohne Bewährung gefordert. Nun drohen dem Vater auch Schadenersatzklagen der Angehörigen.


Quelle: focus.de

Mir fehlt bei der üblichen Strafzumessung in solchen Fällen (Bewährung für fahrlässige Tötung ist bei nicht Vorbestraften normal) die Berücksichtigung eines Rechtsgedankens, der mit der Körperverletzung mit Todesfolge in`s Gesetz aufgenommen wurde:

http://dejure.org/gesetze/StGB/227.html

Wer vorsätzlich eine Körperverletzung begeht und dadurch fahrlässig den Tod eines Menschen verursacht, wird als Verbrecher mit einer der schwersten Strafen bedroht, die das StGB kennt. Mindestens 3 Jahre ohne Benennung einer Strafrahmen - Obergrenze bedeutet nach der Rechtsprechung 3 bis 15 Jahre.

Ich denke deshalb, dass es in anderen Fällen, in denen jemand vorsätzlich gegen ein Gesetz verstößt, das u. a. Leben und Gesundheit Dritter schützen soll, durch die vorsätzliche Tat fahrlässig den Tod eines Menschen verursacht, grundsätzlich keine Bewährung geben sollte, auch wenn "nur" die fahrlässige Tötung einschlägig ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bewährungsstrafe für Vater des Amokläufers
#2Ungelesener BeitragVerfasst: Do 10. Feb 2011, 20:25 
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AlexRE hat geschrieben:
Der Vater des Amokläufers von Winnenden ist zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden:

Zitat:
Das Landgericht Stuttgart verurteilte den Vater des Amokläufers von Winnenden zu einer Haftstrafe von einem Jahr und neun Monaten auf Bewährung. Das Gericht sprach den 52-jährigen Jörg K. der fahrlässigen Tötung, der fahrlässigen Körperverletzung und der fahrlässigen Überlassung einer Waffe für schuldig.

(...)

Die Staatsanwaltschaft hatte gegen den Unternehmer wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung beantragt, die Verteidigung hat auf Freispruch plädiert. Sie verwiesen darauf, dass der Angeklagte und seine Familie selbst unter den Folgen des Amoklaufs litten. Der Großteil der 43 zugelassenen Nebenkläger hatte eine Haftstrafe ohne Bewährung gefordert. Nun drohen dem Vater auch Schadenersatzklagen der Angehörigen.


Quelle: focus.de

Mir fehlt bei der üblichen Strafzumessung in solchen Fällen (Bewährung für fahrlässige Tötung ist bei nicht Vorbestraften normal) die Berücksichtigung eines Rechtsgedankens, der mit der Körperverletzung mit Todesfolge in`s Gesetz aufgenommen wurde:

http://dejure.org/gesetze/StGB/227.html

Wer vorsätzlich eine Körperverletzung begeht und dadurch fahrlässig den Tod eines Menschen verursacht, wird als Verbrecher mit einer der schwersten Strafen bedroht, die das StGB kennt. Mindestens 3 Jahre ohne Benennung einer Strafrahmen - Obergrenze bedeutet nach der Rechtsprechung 3 bis 15 Jahre.

Ich denke deshalb, dass es in anderen Fällen, in denen jemand vorsätzlich gegen ein Gesetz verstößt, das u. a. Leben und Gesundheit Dritter schützen soll, durch die vorsätzliche Tat fahrlässig den Tod eines Menschen verursacht, grundsätzlich keine Bewährung geben sollte, auch wenn "nur" die fahrlässige Tötung einschlägig ist.

Hat der Vater denn vorsätzlich gegen das Gesetz verstoßen? Sein Sohn ganz sicher, aber bei dem Vater sehe ich das nicht...


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 Betreff des Beitrags: Re: Bewährungsstrafe für Vater des Amokläufers
#3Ungelesener BeitragVerfasst: Do 10. Feb 2011, 22:08 
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Angua hat geschrieben:
Hat der Vater denn vorsätzlich gegen das Gesetz verstoßen? Sein Sohn ganz sicher, aber bei dem Vater sehe ich das nicht...


Den Tod der Opfer hat er fahrlässig verursacht und ist deshalb auch wegen fahrlässiger Tötung verurteilt worden. Die Begehungsart (Waffe nicht wegschließen) war aber ganz unabhängig von den tödlichen Folgen rechtswidrig, und diese rechtswidrige Handlung hat er vorsätzlich begangen.

Vor einigen Jahren ist in Hamburg ein türkischer Junge von einem Kampfhund getötet worden, nachdem der Besitzer schon von der Polizei die Auflage bekommen hatte, den bereits auffällig gewordenen Hund nur noch mit Maulkorb und an der Leine auszuführen. Gegen diese Auflage hat der Besitzer vorsätzlich verstoßen und dadurch den Tod des Jungen verursacht. Damals haben der zuständige Staatsanwalt und der Nebenklagevertreter öffentlich darüber nachgedacht, aus dieser Konstellation einen Totschlag oder zumindest eine Körperverletzung mit Todesfolge herzuleiten. Das ging rechtstechnisch aber beim besten Willen nicht, der Hundebesitzer konnte auch nur wegen fahrlässiger Tötung verurteilt werden - das aber wegen der besonderen Umstände ohne Bewährung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bewährungsstrafe für Vater des Amokläufers
#4Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 11. Feb 2011, 03:43 
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Zitat:
Den Tod der Opfer hat er fahrlässig verursacht...


sorry, alex aber das sehe ich etwas anders.... klar hat er sich fahrlässig verhalten in dem er seine waffen nicht ordnungsgemäß weggeschlossen hat. aber bei einem 17-jährigen, den man vermeintlich eingeschätzt hat....da gilt doch auch immer noch das vertrauen innerhalb der familie + ich denke, das dieser mann sicher nich rund um die uhr an seine waffen gedacht hat.
schlimmer noch finde ich die tatsache, das er anscheinend nix von seinem sohn mitgekriegt hat, denn ich denke, da muß sich ja wohl eine ungeheure wut + auch hass angestaut haben bei diesem jugendlichen, das er zu so etwas fähig war....
ich bin davon überzeugt, wären keine waffen im haus gewesen, hätte sich der täter früher oder später anderer möglichkeiten bedient sich seiner wut zu entladen.

was das "fahrlässig" betrifft, kein mensch will soetwas, fahrlässig bedeutet etwas oder eine situation herbei zu führen , und zwar wissentlich,oder eine entsprechende kalkulation dazu mit dem wissen das es auch aus dem ruder laufen kann. das möchte ich diesem mann nicht unterstellen.

Zitat:
Vor einigen Jahren ist in Hamburg ein türkischer Junge von einem Kampfhund getötet worden, nachdem der Besitzer schon von der Polizei die Auflage bekommen hatte, den bereits auffällig gewordenen Hund nur noch mit Maulkorb und an der Leine auszuführen. Gegen diese Auflage hat der Besitzer vorsätzlich verstoßen und dadurch den Tod des Jungen verursacht...


alex, du willst doch jetzt hier nicht tatsächlich zwischen diesen fällen einen vergleich ziehen ?!

zum einen ist es ein komplett ganz anderer sachverhalt, zum anderen, dabei geht es um ein tier was es sicher nich besser weiß, dazu kann ich nur sagen, menschen , welche ihre tiere zu kampfmaschinen erziehen, bzw. drillen, die gehören tatsächlich bestraft + nicht zu knapp...
ein tier verläßt sich auf seine bezugsperson + vertraut + wenn ein solches tier wie z.b. kampfhunde, menschen angreifen, dann sind da explizit die halter auch zur verantwortung zu ziehen + zwar ohne wenn + aber...

nun denn, ich meine es gibt eigentlich gar keine kampfhunde, sie werden gemacht durch erziehung...

was die waffen betrifft... vllt. lieg ich jetzt ja auch total daneben, aber ich denke das polizisten z.b. ihre dienstwaffen doch auf der dienststelle belassen müßen wenn sie feierabend haben, oder ? ich weiß nich.... aber wenn dem so is, warum können dann "sportschützen" ihre waffen mit nach hause nehmen...vllt. solllte das einfach untersagt werden, ich denke in keinen haushalt gehören waffen, ob mit oder ohne kinder !!!

im übrigen würde ich sagen das sich dieser mann + noch mind. 43 weitere personen aus der nebenanklage, lebenslänglich verpasst hat !!

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dem traue ich nie, der einmal treue brach.
william shakespeare


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 Betreff des Beitrags: Re: Bewährungsstrafe für Vater des Amokläufers
#5Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 11. Feb 2011, 18:12 
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shakespeare hat geschrieben:
was das "fahrlässig" betrifft, kein mensch will soetwas, fahrlässig bedeutet etwas oder eine situation herbei zu führen , und zwar wissentlich,oder eine entsprechende kalkulation dazu mit dem wissen das es auch aus dem ruder laufen kann. das möchte ich diesem mann nicht unterstellen.


"Fahrlässig" bedeutet ja, dass man einen Schaden nicht verursachen will, sondern nur ein erkennbares Risiko eingeht, dass Dritten ein Schaden entstehen könnte. Strafbar ist das bei reinen Fahrlässigkeitsdelikten ("erfolgsqualifizierte Delikte") erst dann, wenn wirklich ein Schaden entsteht.

Wenn jemand etwas auch nur unter Umständen will (= bedingter Vorsatz, "billigend in Kauf nehmen"), sind wir schon bei der vorsätzlichen Begehung, also in diesem Fall bei Mord oder Anstiftung / Beihilfe zum Mord. Das hat hier aber niemand behauptet und das ist auch nicht angeklagt worden.

Die Gemeinsamkeit zwischen diesem Fall hier und dem mit dem Kampfhund vor ein paar Jahren ist die, dass nicht irgendein pflichtwidriges, weil andere Menschen gefährdendes Verhalten vorliegt (reicht auch schon für fahrlässige Tötung), sondern dass das spezielle pflichtwidrige Verhalten an sich bereits gesetzlich bzw. durch polizeiliche Auflage verboten war, so dass die Eingehung des Risikos unabhängig von dem Schadenseintritt schon eine Straftat oder Ordnungswidrigkeit war - und zwar eine, die vorsätzlich (!) begangen wurde. In solchen Fällen müsste man eben m. M. n. aus Prinzip immer in die obere Hälfte des Strafrahmens der fahrlässigen Tötung greifen (Geldstrafe bis 5 Jahre Gefängnis) und dürfte nie Bewährung geben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bewährungsstrafe für Vater des Amokläufers
#6Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 12. Feb 2011, 16:21 
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Friedans hat geschrieben:
Was mich interessieren würde ist die Frage nach dem Warum - Wer, Was oder Warum ....... Zu viele Fragen die für mich noch offen sind....



Und wahrscheinlich auch offen bleiben werden. Wer macht sich schon die Mühe nach Ursachen für solche Taten zu suchen, geschweige denn sie auch dann anschließend versuchen zu ändern. Nein ein Gesellschaftssystem der Ausgrenzung auf allen Ebenen ist kein System um solche Taten zu verhindern.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bewährungsstrafe für Vater des Amokläufers
#7Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 12. Feb 2011, 20:51 
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CoolCheffe hat geschrieben:
Friedans hat geschrieben:
Was mich interessieren würde ist die Frage nach dem Warum - Wer, Was oder Warum ....... Zu viele Fragen die für mich noch offen sind....



Und wahrscheinlich auch offen bleiben werden. Wer macht sich schon die Mühe nach Ursachen für solche Taten zu suchen, geschweige denn sie auch dann anschließend versuchen zu ändern. Nein ein Gesellschaftssystem der Ausgrenzung auf allen Ebenen ist kein System um solche Taten zu verhindern.



Ich fürchte, psychisch kranke, seelisch sonstwie labile oder auch nur extrem introvertierte Menschen würden auch unter gesellschaftlichen Idealbedingungen ausgegrenzt. Das wird vielleicht durch unsere gegenwärtige menschenfeindliche Gesellschaft verschärft, aber liegt doch grundsätzlich in der Natur des Menschen. Leider.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bewährungsstrafe für Vater des Amokläufers
#8Ungelesener BeitragVerfasst: So 13. Feb 2011, 13:17 
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würde man einfach mal anfangen ,den Menschen zuzuhören und das Verhalten beobachten! Hätte man wahrscheinlich einige solcher Taten verhindern können.
Nur in einer Gesellschaft in der Egoismus gepredigt, Gier und Geltungssucht anerzogen werden...was will man da erwarten ?

Zu dem wen jemand eine Waffe haben möchte und hierbei ist es vollkommen irrational ob diese weg-gesperrt ist oder offen da liegt ! wird er Mittel und Wege finden diese zu bekommen.

So etwas in einer Familie verhindern zu wollen in dem man Langwaffenschränke und Kurzwaffensafe Gesetzlich vorschreibt,hat den Umstand einer Familie noch nicht begriffen.
In einer Familie gibt es weit weniger Geheimnisse als weithin selbst von den Mitgliedern angenommen.
Da gibt es die offenen Geheimnisse,die schlecht zugedeckten und die welche nie ans Tageslicht kommen sollen.Wo doch alle in der Familie etwas wissen, nur eben nicht alles.

Hier nun mit der Gesetzes Keule zuschlagen zu wollen, ergibt nicht das Ergebnis welches etwas Ungeschehen macht!

Nun schauen alle mal in Ihrer Familie nach wer sich da als Auffällig einstufen lässt...ich wette ihr Findet alle jemand...und es wird herunter gespielt! Es ist ja Familie .... :erklaerung: :helfen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Bewährungsstrafe für Vater des Amokläufers
#9Ungelesener BeitragVerfasst: So 13. Feb 2011, 16:05 
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KaterK hat geschrieben:
Hier nun mit der Gesetzes Keule zuschlagen zu wollen, ergibt nicht das Ergebnis welches etwas Ungeschehen macht!


Mit dem Argument könnte man das Strafrecht komplett abschaffen. Keine Strafe macht eine Straftat ungeschehen.

Es gibt aber noch sehr viele andere Besitzer legaler Waffen, die zum Teil ein etwas überdimensioniertes Selbstbewusstsein haben und die man nicht im Unklaren darüber lassen sollte, dass die Missachtung ihrer gesetzlichen Obliegenheiten Konsequenzen für sie hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bewährungsstrafe für Vater des Amokläufers
#10Ungelesener BeitragVerfasst: So 13. Feb 2011, 17:13 
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AlexRE hat geschrieben:
KaterK hat geschrieben:
Hier nun mit der Gesetzes Keule zuschlagen zu wollen, ergibt nicht das Ergebnis welches etwas Ungeschehen macht!


Mit dem Argument könnte man das Strafrecht komplett abschaffen. Keine Strafe macht eine Straftat ungeschehen.

Es gibt aber noch sehr viele andere Besitzer legaler Waffen, die zum Teil ein etwas überdimensioniertes Selbstbewusstsein haben und die man nicht im Unklaren darüber lassen sollte, dass die Missachtung ihrer gesetzlichen Obliegenheiten Konsequenzen für sie hat.


Ich denke gerade in dem Fall,oder ähnlichen , sollte man auch nicht davon ausgehen,das die Eltern hier als Grundhaftende dargestellt werden sollten.
Der Vater hat einen Fehler gemacht,den Sohn und einiges mehr verloren.!
Gesetze können den Mann nicht so strafen wie ihn das Schicksal gestraft hat!

Das Engstirnige Rache Denken,der muss usw. ergibt keinen Sinn!
Gerechtigkeit ergibt es auf keinen Fall!


Ich selbst hab meinen Sohn verloren,es liegt mir fern die Verantwortlichen zu verfolgen oder deren Leben zu zerstören.
Der Ganze Sachverhalt befindet sich auch beim Staatsanwalt,wegen Fahrlässiger Tötung und Unterlasener Hilfeleistung.Die Staatsanwaltschaft hat die Klage erhoben !
Lebendig wird er davon nicht mehr! Nur soll vermieden werden,das solche Anmaßungen wie sich hier die Sanitäter herausgenommen haben nicht mehr geschehen! Nur ein Arzt ist in der Lage eine Qualifizierte Diagnose zu erstellen, ein Sanitäter nicht,auch nicht wen er den Job schon Jahre lang macht.Einen Ärztlichen Befund kann und darf er nicht abgeben oder anstreben ,hierzu fehlt ihm die Ausbildung !


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