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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#11Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 15. Apr 2011, 20:38 
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Und eine Menge "Points" hat sie wahrscheinlich auch noch bekommen dafür. :biggrinn:

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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#12Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 15. Apr 2011, 20:42 
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CoolCheffe hat geschrieben:
Und eine Menge "Points" hat sie wahrscheinlich auch noch bekommen dafür. :biggrinn:



Wenn das heißen soll, dass sie damit ihr Selbstbewusstsein stärken wollen, glaube ich das auch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#13Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 15. Apr 2011, 21:20 
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Oder "points" = Geld?


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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#14Ungelesener BeitragVerfasst: Di 26. Apr 2011, 04:09 
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Zitat:
der threadtitel ist scheisse.

wieso ?!

wenn es um "die gewalt der jugendlichen" gehen soll, dann bitte. interessantes thema.
der umgang der justizorgane und des gesetzgebers mit gewalttätigen jugendlichen ist was anderes.

sagst du doch selbst, interessantes thema....
der umgang der justizorgane mit der gewalt von jugendlichen, hängt für mich unmittelbar zusammen, m.E. nicht nur interessant sondern auch dringend notwendig diese unmittelbare zusammengehörigkeit einmal zu reflektieren, oder?!


stellt sich halt nur die frage, würden gerichte, bzw. richter härtere strafen erteilen + zwar von vorn herein , bevor jemand x-mal bewährung kriegt, ob es auch abschreckende wirkung hätte ? ich bin ja schon fast geneigt zu sagen, nein, würde es möglicherweise nicht, oder besser gesagt, nicht mehr.
ich denke das ist ein gesellschaftliches + aber auch ein erziehungsproblem ist....
soziale + moralische verantwortung werden nicht mehr groß geschrieben so wie es uns noch anerzogen wurde + wie wir es auch noch erlebt haben, mehr oder weniger.

im übrigen habe ich hier in keinster weise die jugendlichen mit ausländischen jugendlichen gleich gesetzt !!
es ging mir um die straftaten von jugendlichen, völlig egal woher sie kommen !

Zitat:
die konsequenzen von dem, was die derzeitigen zustände ermöglichet die konsequenzen aus der pflichtvergessenheit von richtern und mandataren, das sind nicht nur desozialisierte kids. aber die werden einen guten nährboden finden, da täte ich wetten, flasche bier gegen kiste schampus.


o.k. da stimme ich dir nur bedingt zu...

halbe flasche bier gegen 1/2 kiste schampus....na gut, wir können uns auch einigen + zusammenschmeissen, wie es sich gehört für eine gepflegte verlorene wette....oder gewonnene, je nach dem, dabei läßt sich dann auch gepflegt diskutieren.... :biggrinn:

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dem traue ich nie, der einmal treue brach.
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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#15Ungelesener BeitragVerfasst: Di 26. Apr 2011, 12:26 
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Wir brauchen nicht erst über den Antlantik zu schauen und die Erfolge des ehemaligen New Yorker Bürgermeisters Guilani als Beleg anzuführen, dass die herkömmlichen rechtsstaatlichen Mittel durchaus hinreichen, die Sicherheit friedlicher Bürger in der Öffentlichkeit zu gewährleisten.

Das hat ein deutscher Jugendrichter in einer einstmals besonders unsicheren Gegend des "wilden Ostens" auch geschafft, ein persönlicher Bekannter von Kirsten Heisig:

Zitat:
Müller ist bekannt für seine Härte. Er verurteilte mehr als 100 Neonazis, teilweise zu mehrjähriger Haft ohne Bewährung. Jugendliche Skinheads ließ er in Handschellen aus dem Gerichtssaal abführen. Er verbot das Tragen von Springerstiefeln vor Gericht und auf der Straße. Monatelang tourte die Polizei durch Bernau und zog den Leuten die Schuhe aus. Einen NPD-Funktionär, der als Zeuge geladen war, stellte er vor die Alternative: Entweder er geht in die Stadt und holt sich andere Schuhe oder er kommt auf Socken in den Gerichtssaal. Nach einer dreiviertel Stunde Bedenkzeit kam er auf Socken.

Haftstrafen für Neonazis zeigen Wirkung

„Bei so was muss man sofort knallhart reinhauen, sonst setzt man das Signal: Es passiert schon nichts“, sagt Müller. Die Urteile schockten die rechtsradikale Szene. In den 90er Jahren war die brandenburgische Kleinstadt eine Hochburg der Neonazis. Ausländer, Linke und Schwule konnten sich hier nicht angstfrei bewegen. Seit mehreren Jahren nun wurde in der brandenburgischen Kleinstadt kein einziges Verbrechen mit rechtsextremem Hintergrund mehr verübt. Neonazis sahen mit der geballten Faust in der Tasche zu, wie ihre Kumpels in den Knast wanderten.


http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... -Erbe.html

Eine konsequente Anwendung der vorhandenen rechtsstaatlichen Mittel bremst solche Früchtchen also nachgewiesenermaßen aus.

Das würde m. M. n. mit den Straßenschlägerbanden aus Immigrantenkreisen im westlichen Teil Deutschlands auch nicht anders laufen, wenn die Justiz regelmäßig ebenso konsequent vorgehen würde. Das tut sie aber nicht. Die Verantwortlichen fürchten ganz offensichtlich, dass ihnen Ausländerfeindlichkeit vorgeworfen würde, wenn sie mit Macho - Schlägern türkischer und arabischer Herkunft so umspringen würden, wie das der Richter Mueller politisch völlig unverdächtig mit den rechten deutschen Schlägern tun konnte.

Die Mehrzahl der Opfer frei herumlaufender Intensivtäter kann sich also zumindest auch bei unseren Meinungsgestaltern in Politik und Medien für ihr Unglück bedanken.

Bis jetzt hat noch jede Revolution früher oder später Kinder gefressen, die 68er werfen eben Kinder und Jugendliche dem alltäglichen Terror auf der Straße zum Fraß vor.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#16Ungelesener BeitragVerfasst: Di 26. Apr 2011, 19:39 
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Nezahualpili hat geschrieben:
In deinem angeführten Artikel wird auch verstärkt auf die Notwendigkeit eines schnelleren Verfahrensablaufs hingewiesen.

Mit Recht wie ich finde. Das halte ich nicht nur rechtsstaatlich sondern auch für pädagogisch richtig. Was nützt es denn, wenn ein Fehlverhalten erst Wochen später angemahnt wird und erst nach etlichen Monaten zur "Verhandlung" kommt?

So primitiv es klingen mag für uns ach so zivilisierte Menschen, so simpel finde ich es, wer Scheiße baut den muß man mit der Nase reinstoßen, damit er mal seinen eigenen Gestank wahrnimmt. Nach Wochen ist dieser längst verflogen.


Das ist wie bei der Hundeerziehung, entweder man erwischt den Hund gleich und dieser erkennt Ursache und Wirkung, einen Hund nach zwei Wochen für ein Fehlverhalten zu maßregeln ist absolut kontraproduktiv weil er den Zusammenhang nicht mehr herstellen kann, überhaupt sollte einiges aus der Hundeerziehung auch gegenüber Menschen übernommen werden, Hundeerziehung geschieht nämlich zu 95 % über Lob und nicht über Strafen!

Ja ich mein das ernst auch wenn das jetzt manche nicht verstehen werden!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#17Ungelesener BeitragVerfasst: Di 26. Apr 2011, 20:01 
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Nezahualpili hat geschrieben:
manya hat geschrieben:
Das ist wie bei der Hundeerziehung, entweder man erwischt den Hund gleich und dieser erkennt Ursache und Wirkung, einen Hund nach zwei Wochen für ein Fehlverhalten zu maßregeln ist absolut kontraproduktiv weil er den Zusammenhang nicht mehr herstellen kann, überhaupt sollte einiges aus der Hundeerziehung auch gegenüber Menschen übernommen werden, Hundeerziehung geschieht nämlich zu 95 % über Lob und nicht über Strafen!

Ja ich mein das ernst auch wenn das jetzt manche nicht verstehen werden!!


Das verstehe ich nur zu gut manya, genau daran habe ich nämlich gedacht. Wenn du den Hund erst am nächsten mit der Schnauze in seinen Haufen stößt ist es schon zu spät und er kann den Zusammenhang nicht nachvollziehen, oder wie man da bei Hunden sagt.



Genauso würde ich diese "Jugendlichen" das Blut von der Bahnstation wegwischen lassen und dann müssten sie sofort ins Krankenhaus sich live geben wie das Opfer dort unter Schmerzen liegt und behandelt wird, sich gleich noch die Angst und die Tränen der Angehörigen noch live geben müssen und denen auch noch ins Gesicht schauen müssen, nix auf freiem Fuß angezeigt und nach ein paar Monaten irgendeine Verhandlung die diese ursächlich mit der Tat gar nicht mehr verknüpfen können !

Wobei ich da noch eine Lanze für die Hunde brechen muss, Hunde attackieren Menschen nicht aus Langeweile unter Alkoholeinfluss, so gesehen hinkt der Vergleich zugunsten der Hunde!


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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#18Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 27. Apr 2011, 01:10 
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[quote="It´s not me"]nun, friedans schlug hier wo vor, das verfahren in drei tagen durch zu ziehen. verbindlich. quote]

was bitte spricht denn dagegen wenn die bewieslage klar + deutlich ist....
bringt doch nix sowas über monate hinweg zu verschleppen + zu verschleiern, am ende gehen täter leer aus , haben den nächsten freibrief inner tasche + die opfer haben das nachsehen....

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william shakespeare


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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#19Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 27. Apr 2011, 09:26 
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shakespeare hat geschrieben:
was bitte spricht denn dagegen wenn die bewieslage klar + deutlich ist....
bringt doch nix sowas über monate hinweg zu verschleppen + zu verschleiern, am ende gehen täter leer aus , haben den nächsten freibrief inner tasche + die opfer haben das nachsehen....


Das sehe ich auch so. Wenn Videoaufzeichnungen, sehr viele Zeugenaussagen oder ein Geständnis das Risiko eines Fehlurteils ausschließen, spricht überhaupt nichts gegen Schnellgerichte.

Bei der letzten Fußball - Europameisterschaft in Portugal hat man sehr gute Erfahrungen damit gemacht und das Hooligan - Problem so in den Griff bekommen:

http://www.morgenpost.de/printarchiv/sp ... s_aus.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#20Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 27. Apr 2011, 14:32 
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So sieht die tatsächliche Rechtslage aus (d. h. = Verantwortung liegt bei Politikern):

Zitat:
Oberstaatsanwalt Holger Freund verteidigt die Entscheidung des Richters Sebastian Jacobs (46): „Die mir bekannten Fälle ohne Haftverschonung hatten entweder einen Auslandsbezug des Täters im Hintergrund oder die Täter waren einschlägig vorbelastet.“ Das alles trifft auf Torben nicht zu. Freund: „Er lebt in einem sozial gesicherten Umfeld, ist nicht vorbelastet und hat bei Polizei und vor dem Richter ein plausibles Geständnis abgelegt.“ Alles Gründe für Haftverschonung.

Gerichtssprecher Tobias Kaehne sagt: „Der Richter muss in so einem Fall immer das mildeste Mittel anwenden.“ Sebastian Jacobs ist ansonsten als hart durchgreifender Jurist bekannt.


http://www.berlinonline.de/berliner-kur ... 342166.php

Und das erzählen für die Rechtslage verantwortliche Politiker über den zuständigen Richter (derselbe Link):

Zitat:
Die Attacke auf Markus P. (29) beschäftigt sogar den Bundestag. Wolfgang Bosbach (CDU), Vorsitzender des Innenausschusses, rügt die Freilassung: „Das ist sehr, sehr schwer verständlich und für das Opfer unbegreiflich. Die Staatsanwaltschaft beantragte zurecht U-Haft.“ Allein aufgrund der Schwere des Tatvorwurfs wäre es laut Bosbach möglich gewesen, auf Haftverschonung zu verzichten.

Auch Christian Pfeiffer (67), Kriminologe und Ex-Justizminister Niedersachsens sagt: „Ich bin über den Richter erstaunt!“ Bei der Schwere der Tat sei abzusehen, dass den Täter eine Strafe erwarte, die über Bewährung hinausgehe.

Pfeiffer: „Dann aber lässt sich sehr wohl Fluchtgefahr begründen.“ Der Berliner Innenexperte Benedikt Lux (Grüne) fordert Härte: „Jetzt kommt es darauf an, dass der mutmaßliche Täter so schnell wie möglich verurteilt wird – am besten in den nächsten zwei Monaten.“


Ich glaube, von dem verlogenen Pack ist kein einziger mehr in der Lage, sich diesseits der Ekelgrenze zu verhalten, wenn es unangenehm wird. Das muss eine berufliche Deformation aller Politiker sein.


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