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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#31Ungelesener BeitragVerfasst: Di 13. Sep 2011, 20:35 
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Etwas aus der Wissenschaft:


Zitat:
Theorien zum Erwerb und den Ursachen aggressiven Verhaltens

Wer die Hand als Erster zum Schlag erhebt,
gibt zu, dass ihm die Ideen ausgegangen sind.
Franklin D. Roosevelt


In einem Gespräch mit ZEIT online vom 18.8.2011 sagt der Neuropsychologe Thomas Elbert, dass manche Menschen Spaß an Gewalt empfinden. Er ist überzeugt, dass der Mensch darauf ausgelegt ist, Gewalt auszuüben. "Menschen können Menschen töten, und in primitiven Kulturen tun sie das auch. Die Untersuchungen steinzeitlicher Kulturen zeigen, dass die Hälfte aller Männer erschlagen worden ist. Und von unserer genetischen Zusammensetzung sind wir nicht großartig anders als der Steinzeitmensch. Die Bereitschaft zu töten, war damals keine psychopathologische Variante, die selten auftritt. Es war die Regel." Im Gegensatz zu manchen Säugetieren hat der Mensch keine dieser intraspezifischen Tötungshemmungen, denn er stammt ursprünglich von Vegetariern ab und ist erst zum Jäger geworden, d.h., ein Tier mit einem Knüppel, einem Stein oder Speer zu erlegen, musste er lernen. Die Jagd wurde dabei evolutionär psychisch positiv besetzt, dass sie auch Spaß macht, wenn es nicht bloß um die Kalorienaufnahme geht. Auf einer etwa 5000 Jahre alten Schminkpalette des ägyptischen Königs Narmer sieht man, wie er mit einer Keule auf einen Menschen einschlägt. Die Bibel schildert gehäuft Gewaltakte, vor allem im Alten Testament. Schon in der ersten Familie gab es einen Mord: Kain erschlug Abel. Indem der Staat im Laufe der Menschheitsentwicklung immer mehr das Gewaltmonopol übernahm und extreme Gewalt (z.B. Körperverletzung) unter Strafe stellte, wurde ein zivilisierter Umgang der Menschen untereinander angestrebt. Dass dies nur zum Teil gelungen ist, zeigt deutlich, wie brüchig offenbar das zivilisatorische Fundament ist. Dennoch ist festzustellen, dass Gewalt kein neuartiges Phänomen, kein spezielles Phänomen unserer Zeit ist, auch wenn sich die Formen - entsprechend den jeweiligen historischen Rahmenbedingungen möglicherweise verändert haben. Eine Dramatisierung heutiger Gewalt würde jedoch die Gewalt zu früheren Zeiten leicht verharmlosen. Im Unterschied zu früher werden aber die Gewalthandlungen durch die Massenmedien als ständig präsentes Gewaltphänomen viel stärker ins Bewusstsein gerückt. Hinzu kommt, dass durch die öffentliche Thematisierung von Gewalt in den letzten Jahren auch eine Sensibilisierung für Gewaltphänomene eingetreten ist, so dass wir es mit einer veränderten, geschärften Wahrnehmung von Gewalt zu tun haben.
Es lassen sich grundsätzlich zwei Formen der Aggression (vgl. Boppel 2002) unterscheiden:

Die Selbsterhaltungsaggression betrifft angeborene Verhaltensweisen, wie sie sich durch Selektion und Mutation in der Evolution herausgebildet haben. Sie dienen der Selbst- und Revierverteidigung, der Fortpflanzung, der Nahrungsaufnahme, der Lust-Freude-Beschaffung, der Ermittlung der Rangposition und der eigenen Grenzen sowie dem Erreichen und Erhalten von Sicherheit, Selbstwertgefühl und des Selbststolzes (sog. gesunder Narzissmus). Diese Form der Aggression dient im evolutiven Prozess dazu, die Lebensressourcen zu erhalten und zu erweitern.
Die destruktive Aggression dagegen betrifft schädigendes Verhalten mit dem Zweck, durch Leidzufügung materiellen Gewinn, soziale Anerkennung und Macht, innere Befriedigung oder Stimulation zu erzielen. Dabei wird langfristig ein evolutiver Sinn nicht erkennbar, im Gegenteil: Erhaltenswerte und lebenswichtige Ressourcen werden vernichtet, soziale Probleme werden nicht nur nicht gelöst, vielmehr werden Gewalt-Gegengewalt-Zirkelprozesse ausgelöst. Solchen destruktiven Prozessen stehen normalerweise innerartliche Tötungshemmungen, evolutiv herausgebildete Altruismusmechanismen, Empathie, kulturelle Mechanismen (wie Moral und Gewissensbildung) sowie günstige Sozialisationsbedingungen entgegen, die allerdings unter definierten Bedingungen außer Kraft gesetzt werden können.
(...)


http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at ... sion.shtml


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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#32Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 17. Sep 2011, 21:49 
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Heute, um 21:09 Uhr

23-Jähriger läuft nach Angriff in U-Bahn vor Auto und stirbt


Berlin (dpa) - Auf der Flucht aus einem U-Bahnhof vor Angreifern ist ein 23-Jähriger in Berlin in ein Auto gelaufen und getötet worden. Wie die Polizei mitteilte, hatten drei Unbekannte den Mann und seinen Begleiter am Samstagmorgen gegen 4.50 Uhr im U-Bahnhof Kaiserdamm attackiert.

Beide rannten daraufhin davon. Während dem Begleiter die Flucht gelang, lief der 23-Jährige auf den Kaiserdamm und wurde dort von einem Auto erfasst. Die drei Angreifer flüchteten.

Zunächst war die Polizei davon ausgegangen, dass es sich um einen tragischen Unfall handelte. Rettungskräfte versuchten vergeblich, den Verletzten wiederzubeleben. Der Mann starb noch am Unfallort. Der Kaiserdamm war in Richtung Theodor-Heuss-Platz für rund drei Stunden gesperrt. Die Mordkommission des Landeskriminalamtes ermittelte.

In den vergangenen Monaten ist es in Berlin immer wieder zu brutalen, schlagzeilenträchtigen Angriffen auf Passanten in U-Bahnhöfen gekommen. So verletzte ein 18-Jähriger zu Ostern am U-Bahnhof Friedrichstraße einen 29-jährigen Berliner schwer. In dem Prozess soll am Montag das Urteil gesprochen werden.

http://web.de/magazine/nachrichten/pano ... #.A1000107

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dem traue ich nie, der einmal treue brach.
william shakespeare


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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#33Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 17. Sep 2011, 22:02 
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Ich hoffe, die Angreifer werden gefaßt und für den Tod des jungen Mannes zur Verantwortung gezogen - denn sie haben durch ihren Angriff die indirekte Schuld an dem, was passierte.

Fahrlässige Tötung?


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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#34Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 19. Sep 2011, 16:56 
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Vom GG-Aktiv - Forum:

AlexRE hat geschrieben:
Quelle: mz-web.de


Grelle Geschichte, die habe ich mal auf den gmx - thread zum heutigen Urteil gegen den U-Bahn - Schläger Thorsten P. gepostet: ;)



Zitat:
Benutzer4711

"Erst saufen - dann prügeln. So wirds billiger ! Toller Tip. Immer wieder.
Aber vielleicht erwischt es ja auch mal die Rechts(ver)sprecher!?
Und wir wissen ja, die vorhandenen GEsetze sind ausreichend.
Sagen die Volksvertreter."

Richter werden nicht zusammengeschlagen, das sind (Staats-) Machtmenschen, ebenso wie Straßenschläger, die ihre Machtgeilheit gegen friedliche Menschen ausleben. Solche Seelenverwandten erkennen sich instinktiv und tun sich untereinander nichts, auch wenn die jeweilige Machtgeilheit wegen der total unterschiedlichen sozialen Verhältnisse / Rahmenbedingungen rein äußerlich sehr unterschiedlich sehr unterschiedlich zum Ausdruck kommt.

Normalerweise jedenfalls, Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel:

"Richter lief bei Sommerfest in Halle Amok

....

Bei dem Fest, das bereits am 5. Juni wetterbedingt im Hochsicherheitssaal des Justizzentrums stattfand, soll Stefan P., ein 40-jähriger Zivilrichter am Landgericht, im alkoholisierten Zustand zunächst mehrere Frauen belästigt haben. Schließlich habe er eine Richterin auf der Tanzfläche belästigt, die sich jedoch von ihm abwandte. Nach übereinstimmenden Aussagen mehrerer Augenzeugen hat der Richter seine Kollegin daraufhin unter anderem als "Ostschlampe" beschimpft. Der Geschäftsleiter des Verwaltungsgerichts und ein Rechtsanwalt, die die Juristin schützen wollten, seien daraufhin von ihm attackiert worden. Der Geschäftsleiter soll nach einem Schlag in eine Scheibe getaumelt sein, der Anwalt mit einem Glas Bier übergossen und in den Unterleib getreten worden sein.

In völliger Ekstase habe der angreifende Richter vor den Augen der Öffentlichkeit, darunter mehreren anwesenden Bundesrichtern, seine anwesenden Kollegen lautstark als "Scheiß Ossis" beschimpft. Da es den Teilnehmern nicht gelungen sei, den Richter zu überwältigen, soll er dem Vernehmen nach schließlich von einem Justizwachtmeister mit einem Spezialgriff ruhig gestellt und anschließend in eine Zelle gesperrt worden sein. Seitdem wird in Justizkreisen heftig diskutiert, welche Konsequenzen das Verhalten des Richters haben könnte. Gemutmaßt wird, dass er bei einem Verbleib im Dienst künftig permanent mit Befangenheitsanträgen überzogen wird, weil er seine Einstellung gegenüber Ostdeutschen klar bekundet hatte.

...."

http://www.mz-web.de/servlet/ContentSer ... 6102794155


http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/13120857?sp=301#post13123858


Zuletzt geändert von GasGerd am Mo 19. Sep 2011, 17:20, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#35Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 19. Sep 2011, 17:17 
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Ich würde lügen wenn ich sagen würde das gab es früher nicht, Nein SO gab es das nicht! Man hat sich gekloppt, aber lag jemand am Boden wurde Schluss gemacht.
Heute nimmt das aber Überhand, dass schlimme ist die Jugendlichen sind sich selten einer Schuld bewußt, ihnen ist es in 90 Fällen schei,,,,,,,,,, egal ob jemand dabei drauf geht.
Ich bin überzeugt würden empfindliche Strafen jedem Alter angemessen verhängt werden gäbe es vielleicht noch eine Lösung, egal wie alt derjenige ist er muß eine Strafe bekommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#36Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 19. Sep 2011, 20:29 
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Luzia hat geschrieben:
Ich würde lügen wenn ich sagen würde das gab es früher nicht, Nein SO gab es das nicht! Man hat sich gekloppt, aber lag jemand am Boden wurde Schluss gemacht.
Heute nimmt das aber Überhand, dass schlimme ist die Jugendlichen sind sich selten einer Schuld bewußt, ihnen ist es in 90 Fällen schei,,,,,,,,,, egal ob jemand dabei drauf geht.
Ich bin überzeugt würden empfindliche Strafen jedem Alter angemessen verhängt werden gäbe es vielleicht noch eine Lösung, egal wie alt derjenige ist er muß eine Strafe bekommen.



Früher haben sich die, die sich kloppten auch meistens gekannt. Und einem Freund oder guten Bekannten hat man vielleicht mal eine in die Goschn gehaut aber ihn nicht gleich umgebracht!

Dieses neuzeitlichen Hobby "heute gehen wir los saufen uns an und verdreschen wildfremde die uns über den Weg laufen" gab es grundsätzlich nicht!
Dieses sich volllaufen lassen auf der Straße sinnlos herumstreunend kenn ich von früher auch nicht. Ja klar wir hatten auch unsere Partys, aber da gings doch noch um Spass um Freude um Musik hören um Freundschaft, auch wenn der eine oder andere von dem billigen Fusel zu viel erwischt hat und dann in die Badewanne gekotzt hatte oder mancher auf einem Sofa "k.o." ging - ganz ohne physische Gewalteinwirkung !


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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#37Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 12. Mär 2012, 21:42 
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Zitat:
Bolzplatz-Drama
Mutter des toten Jussef spricht in B.Z.
08. März 2012 08.31 Uhr, B.Z.
Nach dem Bolzplatz-Drama sagt Majda El-A.: "Bin sicher, dass mein Sohn nur schlichten wollte."
Rechts der mutmaßliche Täter: Sven N. (34) aus Neukölln. Links: Das Opfer Jusef El-A. (18)

Rechts: Sven N. (34) aus Neukölln. Links: Jussef El-A. (18) starb an einem Stich ins Herz.

Der Mann, der ihm das Messer ins Herz rammte, soll aus Notwehr gehandelt haben. Jussefs Mutter nennt ihn trotzdem den Mörder ihres Sohnes. Majda El-A. ist überzeugt, dass ihr Junge nach dem Bolzplatzstreit nur schlichten wollte.

Am Sonntagabend war der 18-Jährige bei einer Schlägerei in Neukölln erstochen worden. Erstmals nach den Ereignissen findet die Mutter Kraft, über ihre Trauer und über ihre Wut zu sprechen.

„Er war wirklich ein guter Junge“, sagt Majda El-A. „Er hat in seinem jungen Leben Fehler gemacht, aber er hat aus ihnen gelernt.“

Jussef arbeitete als Kiezstreife, sollte für Ordnung und Sicherheit sorgen. Eine vom Jobcenter finanzierte Maßnahme. Er engagierte sich außerdem im Jugendbeirat des Quartiersmanagements in der Weißen Siedlung Dammweg. So heißt das Plattenbauviertel an der Sonnenallee.


Zitat:
Nach der Auseinandersetzung wegen einer Roten Karte auf dem Bolzplatz waren mehrere Jugendliche vor das Haus von Oliver H. (39) in die Fritzi-Massary-Straße gezogen. Sie warfen mit Steinen, hatten Messer und Schlagstöcke dabei. Jussef konnte nicht schlichten, es kam zur Schlägerei. Im Gerangel stach Sven N. (34), ein Kumpel Olivers, mit einem Küchenmesser zu. Aus Notwehr, glaubt die Staatsanwaltschaft.

Quelle


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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#38Ungelesener BeitragVerfasst: Do 29. Mär 2012, 18:08 
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Tödliche U-Bahn-Hetzjagd: Guiseppes Angreifer kommen frei
29.03.12

23-Jähriger rannte direkt vor Auto
Es begann als U-Bahn-Schlägerei und endete mit einer Hetzjagd in den Tod. Guiseppe M. starb im September 2011, nachdem er an der U-Bahn-Station Berlin-Kaiserdamm vor ein Auto rannte. Im Prozess gegen die Angreifer hatte der Hauptangeklagte Ali T. gestanden, hinter Guiseppe (23) hergelaufen zu sein. Jetzt wurde er zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt.


Das Berliner Landgericht blieb damit weit unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die viereinhalb Jahre Gefängnis für den 21-Jährigen gefordert hatte. Das Urteil lautete auf Körperverletzung mit Todesfolge. Ein 22-Jähriger Mitangeklagter hatte zugegeben, an der Schlägerei beteiligt gewesen zu sein, will Guiseppe aber nicht verfolgt haben. Er bekam eine Bewährungsstrafe von vier Monaten.

Ali T. hatte im Prozessverlauf ein schriftliches Geständnis abgelegt. "Ich gebe mir eine Mitschuld, ich will mich der Verantwortung stellen", heißt es in dem Papier. Zunächst hatte er noch eine Verfolgungsjagd bestritten und gab an, von dem Unfall nichts mitbekommen zu haben. Nach eigenen Angaben war Ali T. angetrunken, als er mit seinem Freund auf Guiseppe M. und dessen Begleiter traf. Es habe eine Schlägerei gegeben.

Er sei hinterher gelaufen, als Guiseppe M. aus der U-Bahn auf die Straße rannte und habe gesehen, wie das Opfer gegen einen Mast geschleudert wurde. "Ich hörte einen Knall und sah ihn gegen den Mast fliegen - das Bild werde ich nie vergessen", ließ der 21-Jährige über seinen Verteidiger wissen. "Tothetzen, das wollte der Angeklagte nicht", sagte der Anwalt auf dem Gerichtsflur...... weiter...

http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/ ... 75079.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#39Ungelesener BeitragVerfasst: Do 29. Mär 2012, 19:00 
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Ich bin kein Jurist, aber ich finde die Strafe nicht angemessen. :neinsagen:


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