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 Betreff des Beitrags: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#1Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 18. Feb 2011, 01:07 
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Berlin
Mittwoch 16.02.2011, 16:40

Brutaler Überfall auf U-Bahnhof sorgt für Entsetzen

Der brutale Überfall auf einen 30-jährigen Malergesellen an einem Berliner U-Bahnhof hat für Entsetzen gesorgt. Die vier mutmaßlichen Täter im Alter von 14 bis 17 Jahren sollen den Mann auf dem U-Bahnhof Lichtenberg lebensgefährlich verletzt und beraubt haben. Die mutmaßlichen Täter haben die Tat bereits gestanden.
Ein brutaler Überfall auf einen 30-Jährigen auf einem U-Bahnhof hat am Mittwoch in Berlin für Entsetzen gesorgt. Die Polizei nahm am Dienstag vier Jugendliche unter dringendem Tatverdacht fest. Sie sollen den Mann am Freitagabend auf dem U-Bahnhof Lichtenberg lebensgefährlich verletzt und beraubt haben. Die Polizei kam ihnen durch Bilder einer Überwachungskamera auf die Spur. Der Zustand des Opfers ist äußerst kritisch.

Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) zeigte sich erschüttert über das Ausmaß an Brutalität. Er sei jedoch zufrieden, dass die mutmaßlichen Täter schnell festgenommen werden konnten.

Die vier mutmaßlichen Täter im Alter von 14 bis 17 Jahren haben die Tat gestanden, wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, sagte. Sie wollen von ihrem Opfer vor der Attacke „Sieg Heil“ gehört haben und hätten sich dadurch provoziert gefühlt. Dies sei vermutlich aber nur eine Schutzbehauptung, da sie von keinem der Zeugen gedeckt werde, sagte Steltner.

Die mutmaßlichen Täter sollten am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt werden. Gegen die aus Einwandererfamilien stammenden Jugendlichen wird unter anderem wegen versuchten gemeinschaftlichen Raubmordes ermittelt.

Ein 30-jähriger Malergeselle war am vergangenen Freitag gegen 23.50 Uhr auf einem U-Bahnsteig solange getreten und geschlagen worden, bis er bewusstlos und lebensbedrohlich verletzt am Boden liegen blieb. Der Mann liegt derzeit noch im Koma. Er hat nach Zeitungsberichten schwerste Hirnverletzungen und wird wahrscheinlich behindert bleiben, falls er je wieder zu Bewusstsein kommt. Das Opfer befand sich in der Nacht des Überfalls auf dem Heimweg mit einem Kollegen. Dieser flüchtete bei der Attacke leicht verletzt, alarmierte aber nicht die Polizei.


Zeugen sahen tatenlos zu

Zeitungsberichten zufolge wurde der Überfall von mehreren Zeugen beobachtet, einer davon habe einen Rettungswagen gerufen, die meisten hätten aber tatenlos zugesehen. Die Beamten ermitteln sogar gegen einen unbekannten Zeugen wegen Diebstahls, weil er dem bewusstlosen Malergesellen die Jacke stahl, wie ein Polizeisprecher bestätigte.

„Der Senat muss Programme zur Förderung von Zivilcourage ins Leben rufen“, forderte der Berliner Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Bodo Pfalzgraf, als Konsequenz.

Nach Angaben der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) kam es im vergangenen Jahr zu durchschnittlich zehn Übergriffen auf Fahrgäste pro Monat. Dies sei bei 2,5 Millionen täglichen Fahrgästen ein geringer statistischer Wert im Promillebereich, sagte eine BVG-Sprecherin. Die Bilder der Überwachungskameras würden normalerweise nach 24 Stunden überspielt, falls die Polizei keine Anfrage zur Durchsicht stelle. Laut RBB befand sich zum Tatzeitpunkt BVG-Personal auf dem Bahnhof.


Videoaufnahmen lieferten entscheidenden Hinweis

Beamte der Operativen Gruppe Jugendgewalt (OGJ) identifizierten nach Angaben der Polizei zunächst einen 17-Jährigen auf den Bildern der Überwachungskamera. Er wurde in einer Lichtenberger Schule festgenommen. Im Laufe des Nachmittags wurden dann der 14-Jährige und zwei weitere 17-Jährige festgenommen.


Präventionsbeauftragte: „Taten werden immer brutaler“

Nach den Worten der Landespräventionsbeauftragten der Berliner Polizei, Susanne Bauer, ist die Jugendgewalt seit 2009 zahlenmäßig stark zurückgegangen, aber „gleichzeitig werden die einzelnen Vorfälle immer brutaler“. 70 bis 80 Prozent der von Jugendlichen begangenen Gewaltdelikte gingen von Zuwanderern aus, Videoüberwachung allein verhindere keine Gewalt.

Die Tat weckt Erinnerungen an die tödliche Attacke auf den Geschäftsmann Dominik Brunner. Der 50-Jährige war am 12. September 2009 auf dem Bahnhof Solln in München Opfer einer Prügelattacke von zwei zum Tatzeitpunkt 17- und 18-Jährigen geworden. Er hatte sich schützend vor eine Gruppe von Jugendlichen gestellt, die von ihnen bedroht wurden. Zwei Stunden nach dem Angriff starb Brunner in einem Münchner Krankenhaus.

http://www.focus.de/panorama/vermischte ... 00648.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#2Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 18. Feb 2011, 02:14 
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hallo alle!!
ich frage mich wie verroht unsere gesellschaft eigentlich ist?!
jeder ist sich selbst der nächste, es ist, in einer solchen situation unglaublich...
ich meine das ganze hat ja nicht stattgefunden auf einem bahnhof von hinter-tutzingen oder so.... keine sau...entschuldigung, hatte es für nötig befunden zu helfen, einzugreifen oder wenigstens per handy oder was auch immer, hilfe zu rufen, wenn man schon zu feige ist einzugreifen...sorry, ich kann das nicht nachvollziehen.....zumal die täter an sich viel feiger sind wie man denkt....

vor ein paar jahren habe ich eine solche situation erlebt. wenn ich einkaufen war oder was auch immer ich zu erledigen habe im ort, ich fahre an der bushalte am marktplatz, sprich treff der vielen jugendlichen vorbei...
ich fuhr irgendwann wie immer da vorbei, guck automatisch dahin, (hab ja früher oft genug meinen sohn da gesucht) , seh wie 4 typen auf einen typen einschlagen, drumherum standen vier mädels + gröhlten. das war ne aktion von sekunden, automatisch, ohne nach zu denken ging ich in die bremsen + war dann auch schon bei ihnen um zu schlichten.... klar, hätte ins auge gehen können für mich, aber , wie gesagt, ich hab überhaupt nich drüber nach gedacht,
ich hab sie auseinandergerissen womit sie wahrscheinlich auch nicht gerechnet hatten, danach haben wir uns unterhalten. es waren deutsche + ausländer, war aber vollkommen egal, sie erklärten worum es ging, ich erklärte das prügel keine lösung is + als ich denen sagte ich hab einen sohn in eurem alter haben die jungs mich ausgelacht weil sie das nicht glauben konnten (mein sohn war da etwa 20 jahre alt, mittlerweile is der 24....) so hat sich dann doch noch alles in wohlgefallen aufgelöst.... man hat sich zwar nicht mehr geprügelt, oder vertragen, aber wenigstens im einverständnis getrennt....

was ich damit sagen will ist einfach, ich sehe so etwas + greife ein, bei der geschilderten situation habe ich überhaupt nicht an mich gedacht, an irgendwelche konsequenzen meinerseits,das war wie ein reflex oder was auch immer, ich sah nur die typen auf einen einschlagen + da hab ich rot gesehen.....
ich kann nicht nachvollziehen warum sich menschen aus so einem geschehen, hautnah erlebt, einfach so heraushalten + wegsehen, als wär nix gewesen.....

aus diesem grund finde ich das nicht nur täter, sondern auch diejenigen die ganz bewußt wegschauen + nicht helfen, zur rechenschaft gezogen werden.

was die täter betrifft, ich denke es ist richtig sie des versuchten raubmordes an zu klagen,
obschon es bei dem 14.jährigen täter sicher schwierig wird

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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#3Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 18. Feb 2011, 02:51 
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Brutaler Überfall auf U-Bahnhof sorgt für Entsetzen


bei wem?

(doch nicht etwa bei denen die anwesend + weggeschaut haben)
sorry, aber da überkommt mich ne ungeheure wut!!

das hatte ich noch vergessen!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#4Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 18. Feb 2011, 03:39 
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shakespeare hat geschrieben:
Brutaler Überfall auf U-Bahnhof sorgt für Entsetzen


bei wem?

(doch nicht etwa bei denen die anwesend + weggeschaut haben)
sorry, aber da überkommt mich ne ungeheure wut!!

das hatte ich noch vergessen!!



Der unverletzte bzw. nicht schwer verletzte 2. Handwerker ist in diesem Fall durch das Eingreifen eines außenstehenden Dritten gerettet worden:

Zitat:
Während der Berliner Maler zusammengeschlagen und -getreten auf einem unterirdischen Bahnsteig liegenblieb, habe es sein Kollege aus Rostock noch geschafft, sich zunächst zu verstecken, hieß es bei den Ermittlern. Doch die Angreifer hätten ihn aufgespürt und zurück auf die Straße getrieben, wo sie auf ihn einschlugen.

Erst durch das verbale Eingreifen des Unbekannten hätten die Schläger von dem zweiten Maler abgelassen und die Flucht ergriffen. «Der Mann wird dringend als Zeuge gesucht», sagte Steltner. Erste Angaben, wonach der Mann mit seinem Auto angehalten habe und eingeschritten sei, relativierte die Staatsanwaltschaft später. Es gebe mehrere Versionen, hieß es nun. Der Mann könne auch ein Fußgänger gewesen sein.


http://www.swp.de/ulm/nachrichten/polit ... 828,843735

Wenn der Helfer allerdings gezwungen worden wäre, Gewalt anzuwenden (das gilt auch für Dich und Dein Erlebnis an der Bushaltestelle), dann hätte er ein Riesenproblem mit der deutschen Rechtsprechung zum Notwehrrecht bekommen. Dazu haben wir auf dem GG-Aktiv - Forum einiges geschrieben:

Grundgesetz Aktivierer > Notwehr, Mittäterschaft & Co. - Fallsammlung

Ich glaube trotz der Vereinzelung in unserer Gesellschaft eher nicht, dass die deutschen Normalbürger eine so geringe Bereitschaft zur Nothilfe hätten, wenn sich die Gerichte nicht regelmäßig mit völlig unverständlichen Urteilen gegen Nothelfer und Notwehrübende richten würden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#5Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 18. Feb 2011, 07:33 
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Alex

Hier werden Schläger und die Brutalität mit welcher sie vorgehen noch auf eine schlechte Jugend usw. geschoben!
Es sind aber Killer ! Mörder die aus lauter Frust auf was auch immer Menschen töten ,aus Langeweile oder einfach Mordlust!

Als " Nothelfer " bleibt dir doch gar keine Möglichkeit ! Bist Du so Couragiert,das Du auf die zugehst und auch bereit zuzuschlagen wen es sein muss,so macht dich das Gesetz zum Täter ! Nicht zum Notwehr Verteidiger.
Unsere Gerichte und vor allen Dingen Anwälte und Staatsanwälte haben da wohl Profilierrungs-Problematik. Mit einer " Unterhaltungsshow" die sich Gericht nennt. Je Brutaler um so mehr Psychologische Gutachten werden eingeholt ! Die Opfer werden dadurch weder wieder Gesund noch Lebendig !
Streicheilgesetze für Totschläger und die volle härte des Gesetzes für Notwehr! :dr: :dr:

Falsch verstandene Gerechtigkeit ,ist keine ! Wer so brutal Mordet gehört nicht auf die Straße ! sondern ins Gefängnis ! Es ist eindeutig Nachweisbar wer es war und es gibt Zeugen ! Das Totschlagen ist keine Prügelei unter Jugendlichen ,sondern ein gewollter Akt der Aggression! mit dem willen jemanden zu töten!


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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#6Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 18. Feb 2011, 13:05 
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Von wem sollen die Kinder/Jugendlichen denn Moral, Respekt gegenüber den Mitmenschen lernen, etwa von den Erwachsenen? (Sehr viele der jugendlichen Gewaltäter wachsen in gewalttätigen Familien auf) Vielleicht sogar von den Vorbildern im Fernsehen oder gar in der Politik? :shock:
Die Verrohung der Jugend spiegelt nur die Verrohung der Gesellschaft insgesamt wieder1


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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#7Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 18. Feb 2011, 15:48 
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KaterK hat geschrieben:
Streicheilgesetze für Totschläger und die volle härte des Gesetzes für Notwehr! :dr: :dr:



Diese bemerkenswerte Dualität von zwei miteinander korrespondierenden Arten eingeschliffenen Justizunrechts war für mich vor ca. 3 Jahren der Anlass, mich erstmals auf einem Internetforum registrieren zu lassen (web.de).

Einerseits die höchste Staatspflicht, für die Sicherheit der Staatsbürger einzustehen, grob zu vernachlässigen und andererseits durch eine entstellende Rechtsprechung zum Notwehrrecht die Wehrlosigkeit der Opfer unter Strafandrohung zu erzwingen, bedeutet in letzter Konsequenz Staatsterror gegen die eigenen friedlichen Bürger. So macht sich der Staat zum Co - Aggressor an der Seite der Gewaltkriminellen.

Damit wird eine rote Linie überschritten und es werden alle Minimalerfordernisse an den Kant`schen kategorischen Imperativ unterschritten. Das kann so nicht für unbegrenzte Zeit funktionieren. Entweder lernt der Volkssouverän unserer Demokratie, seine Rechte unnachsichtig von noch so pflichtvergessenen Staatsdienern einzufordern, oder es wird erneut eine Abkehr der meisten Menschen von dieser Art von "Demokratie" geben, wie schon einmal im Jahre 1933.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#8Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 18. Feb 2011, 16:01 
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steht an anderer stelle schon einmal...es wird auch noch an anderen stehen !

Recht und Unrecht sind Geschwister,derer welche sie verteidigen...der Anwälte und die ,der Richter !

Unrecht gut gedeihe nicht...Recht gebeugt zu Kreuze kriecht....
entsetzt der Bürger aufgeschrien ...so haltet ihn und Lüncheet ihn...
halt spricht der Richter....
und der Anwalt kommt hinzu ...
zu schützen dieses Lumpenpack....
dem Bürger auf der Tasche liegt ....
dem Opfer ins Gesicht geschlagen !
Es muss seinen Schaden selber tragen !
Die Unterkunft für seinen Schänder...das Futter für den Haderlump...das muss er den,
da auch noch mitbezahlen !

Gerecht ? und dies in Gottes Namen ?
Gerechtigkeit in diesem Sinne ?

Wer war das Opfer...und wer der Mörder oder Dieb...?
Lang genug darum bequatscht...
verteidigt diese Schlägerbande...
ach wie grausam doch ihr Werdegang ...
der Vater soff..die Mutter auch...
Prügel waren täglich Brot ...
darum schlägt er heute ...
andre Leute einfach Tod !?
Genommen hat er was er wollte...wollte einer da was sagen...?

Gesellschaft werde wach ! schau hin was um dich rum geschieht ...Ruf Leute gleich herbei....Aufmerksam gemacht ! Gemeinsam sind wir stärker...als all dies Teuflisch Lumpenpack!


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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#9Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 15. Apr 2011, 16:42 
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Neues vom U-Bahn - Schläger Serkan, er klagt gegen die Ausweisung und hat in der ersten Instanz verloren:

Zitat:
A., zur Tatzeit 20 Jahre alt, habe es nicht geschafft, sich in Deutschland zu integrieren und sich auch in Haft nicht gebessert, weshalb laut Vollmer die Ausweisung die adäquate Reaktion sei. Dies sei mit der Regierung von Oberbayern und dem Innenministerium abgestimmt. A.s Anwalt Florian Wurtinger betont, dass sein Mandant in Haft keine Gewalt ausgeübt und nichts mit Drogen zu tun habe.


http://www.sueddeutsche.de/y5C38V/40355 ... isung.html

Ich vermute, dass er über die Instanzen geht, er hat nämlich im Gefängnis eine deutsche Staatsbürgerin geheiratet und ein Kind mit ihr:

http://www.bild.de/news/vermischtes/tue ... .bild.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Die gewalt der Jugendlichen und die Konsequenzen
#10Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 15. Apr 2011, 20:36 
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ulliulli hat geschrieben:
wie doof muss man sein, um den zu heiraten?



Es kommt gar nicht so selten vor, dass Frauen Schwerverbrecher im Knast heiraten. So haben sie eine feste Beziehung zu einer markanten Persönlichkeit und trotzdem ihre Ruhe, der Typ ist ja auf Nr. sicher und kann seiner Angetrauten nichts tun. ;)


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