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 Betreff des Beitrags: Schlecker ist insolvent
#1Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 20. Jan 2012, 19:24 
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Unternehmen steckt in den roten Zahlen
Der Drogeriekonzern Schlecker ist insolvent

Deutschlands größte Drogeriekette Schlecker will Insolvenz anmelden. So solle die Sanierung des angeschlagenen Konzerns erreicht werden, teilte das Unternehmen mit. Ziel sei der Erhalt eines großen Teils des Filialnetzes und damit auch der Arbeitsplätze. Schlecker beschäftigte 2011 mehr als 30.000 Menschen in Deutschland.



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 Betreff des Beitrags: Re: Schlecker ist insolvent
#21Ungelesener BeitragVerfasst: So 1. Apr 2012, 09:33 
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Seehofer greift FDP wegen Schlecker-Vetos erneut scharf an

München (dpa) - Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat den Koalitionspartner FDP erneut scharf angegriffen. Es geht um den FDP-Widerstand gegen eine Schlecker-Transfergesellschaft. Er sei sehr betroffen, dass den Schlecker-Mitarbeiterinnen durch das Veto des bayerischen Wirtschaftsministers der Weg in eine sichere Zukunft verbaut worden sei. Das sagte Seehofer dem Magazin «Der Spiegel». Bayern sei als Land bekannt, das Probleme löse. Jetzt mache Bayern Probleme. Das erfülle ihn nicht mit Stolz.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schlecker ist insolvent
#22Ungelesener BeitragVerfasst: So 1. Apr 2012, 14:08 
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Julchen-Marie hat geschrieben:
Wie wäre die Finanzierung gelaufen?

Bei Schlecker sollte ein Kredit der staatlichen KfW-Bank die Finanzierung der Transfergesellschaft sichern. Sicherheiten kann das Unternehmen in seiner derzeitigen Verfassung jedoch nicht bieten. Da der Bund sich nicht zuständig fühlte, sollten die Länder sich über eine Bürgschaft in Höhe von gut 70 Millionen Euro für das insolvente Unternehmen einigen.


Was bedeutet das Scheitern der Finanzierung für Schlecker?

Für das Unternehmen, das Gründer Anton Schlecker zur Nummer eins im Segment der Drogeriemärkte machte, könnte die verweigerte Bürgschaft schwerwiegende Folgen haben. Viele der Mitarbeiter könnten nun gegen ihre Kündigung klagen, um so eine Abfindung oder Weiterbeschäftigung zu erreichen. Unabhängig von deren Erfolg – potenzielle Investoren, die ein Interesse an einer Fortführung des Geschäfts haben, dürfte die Aussicht auf langwierige und teure Rechtsstreitigkeiten eher abschrecken. Bis Ende der Woche müssen Interessenten ein schriftliches Angebot beim Insolvenzverwalter abgeben. Der will dann mit einer Handvoll von ihnen verhandeln.


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Soweit ich das mitgekriegt habe, hätte Schlecker Spanien genügend Sicherheiten aufbringen können. Ich habe leider keine Quelle, war ein Fernsehbeitrag vor ein paar Tagen, in dem das gesagt wurde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlecker ist insolvent
#23Ungelesener BeitragVerfasst: So 1. Apr 2012, 21:08 
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CoolCheffe hat geschrieben:
Zitat:
Seehofer greift FDP wegen Schlecker-Vetos erneut scharf an

München (dpa) - Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat den Koalitionspartner FDP erneut scharf angegriffen. Es geht um den FDP-Widerstand gegen eine Schlecker-Transfergesellschaft. Er sei sehr betroffen, dass den Schlecker-Mitarbeiterinnen durch das Veto des bayerischen Wirtschaftsministers der Weg in eine sichere Zukunft verbaut worden sei. Das sagte Seehofer dem Magazin «Der Spiegel». Bayern sei als Land bekannt, das Probleme löse. Jetzt mache Bayern Probleme. Das erfülle ihn nicht mit Stolz.

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Der Seehofer disqualifiziert sich doch selber mit dieser dummen Äußerung: "... den Weg in eine sichere Zukunft verbaut". Als sei die Auffanggesellschafft eine sichere Zukunft. Qualifizierungsmaßnahme? Welche denn? Solche wie beim Arbeitsamt ?
Diese besteht darin, zu lernen ein Bewerbungsschreiben aufzusetzen. Den Rest der 2 Wochen wird im Internet nach einer Stelle gesucht... und nicht gefunden.
Ich finde es erst mal sowieso schon eine Frechheit, dass von der Politik suggeriert wird, Schleckermitarbeiterinnen seien schlecht ausgebildet.
Vielmehr ist es oft genug das Alter, welches eine neue Beschäftigung verhindert. Heutzutage muß man fit & dynamisch sein, darf nicht mehr als 25 Lenze zählen, muß aber 30 Jahre Berufserfahrung mitbringen.
Vor einigen Tagen hat jemand verkündet, dass es 30 000 freie Stellen gibt.
Da frage ich mich: Wieso sind die denn nicht besetzt? Schlechte Bezahlung? Oder Teilzeit mit Antritt auf Anruf?
Ich kenne mehrere Verkäuferinnen, die nur bis 15 Std. die Woche arbeiten dürfen (dafür auch noch ständig auf Anruf bereit sein müssen), obwohl sie gerne Vollzeit hätten. Man muß ja auch von etwas leben.
:jc_hmmm:


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlecker ist insolvent
#24Ungelesener BeitragVerfasst: So 1. Apr 2012, 21:32 
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Dieses "Auf Anruf Bereitstehen" verstehe ich sowieso nicht. Wenn ich frei habe, habe ich frei und muß nicht jederzeit bereit sein, auf einen Anruf hin aufzuspringen und zur Arbeit zu fahren.

Wenn ich aber jederzeit auf Abruf bin, nennt man das "Bereitschaft", und das ist zu bezahlen. Nicht so hoch wie tatsächliche Arbeitszeit, aber anteilig. Ich krieg' z. B. für eine Bereitschaftsstunde etwa ein Drittel einer normalen Arbeitsstunde bezahlt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlecker ist insolvent
#25Ungelesener BeitragVerfasst: So 8. Apr 2012, 08:58 
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Zitat:
Investoren buhlen um insolvente Drogeriekette Was von Schlecker übrigbleibt

07.04.2012, 12:47
Von Max Hägler

Wer soll Schlecker übernehmen, nachdem zehntausend Arbeitnehmerinnen entlassen wurden? Der Firmenname dürfte bald Geschichte sein, wenn sich kein Investor findet. Sechs Unternehmen sind ernsthaft interessiert. Doch Fachleute bezweifeln, dass die Drogeriekette überhaupt saniert werden kann.


Zitat:
Zwei Finanzinvestoren bestätigten ihr Interesse: die deutsche Droege-Gruppe und die tschechische Investmentgesellschaft Penta, die beide über ein Milliardenvermögen verfügen. Zudem soll je ein Finanzinvestor aus den USA und aus Spanien Interesse an Schlecker haben.


Zitat:
Sollten mehrere Tausend von ihnen versuchen sich einzuklagen, dann dürfte eine Investorenlösung sehr unwahrscheinlich werden: Die möglicherweise wieder zu zahlenden Löhne oder hohen Abfindungen würde sich wohl keiner leisten wollen.

Zu Beginn der vierten Aprilwoche wird die Zahl der Klägerinnen feststehen. Dann wird klar sein, ob Schlecker eine Chance zum Überleben hat.


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Und jetzt ist die Zeit der "Heuschrecken" gekommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlecker ist insolvent
#26Ungelesener BeitragVerfasst: Do 26. Apr 2012, 16:39 
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Schlecker
500 Euro Abfindung für gekündigte Mitarbeiter?
26.04.2012, 16:18 Uhr abendblatt.de

Bei Abfindungen für gekündigte Schlecker-Mitarbeiter soll es laut Insolvenzverwaltung entgegen der Aussage einer Anwältin der eigenen Kanzlei kein einheitliches Angebot geben.


Zitat:
Bisher haben rund 1500 frühere Schlecker-Beschäftigte bei Gerichten Klage gegen ihre Entlassung eingereicht. In Baden-Württemberg gingen beim Landesarbeitsgericht mehr als 460 Kündigungsschutzklagen ein. In Nordbayern waren es 278 Klagen von den früheren Beschäftigten gegen die insolvente Drogeriekette, wie ein Sprecher des Landesarbeitsgerichts am Mittwoch in Nürnberg der Nachrichtenagentur dpa sagte.

Gegen Schlecker gingen in Nordrhein-Westfalen bisher 256 und in Hessen 248 Klagen ein. In Rheinland-Pfalz zählte das zuständige Gericht knapp 180 sowie in Leipzig und Dresden zusammen 62 Kündigungsklagen. In Hannover, Hamburg und Bremen zogen 76 gekündigte Mitarbeiter vors Gericht. Für die meisten endete die dreiwöchige Klagefrist am 23. April.

Ende März war im Zuge der Schlecker-Pleite bundesweit mehr als 10 000 Beschäftigten gekündigt worden, nachdem eine Auffanggesellschaft für diese gescheitert war. Schlecker-Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz befürchtet für die Schlecker-Rettung, dass eine „hohe Zahl“ von Klagen potenzielle Investoren abschrecken könnte.

Quelle: Hamburger Abendblatt


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlecker ist insolvent
#27Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 4. Mai 2012, 21:10 
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Zitat:
Insolvenz der Drogeriekette Schlecker "Ich kämpfe hier noch"

04.05.2012, 19:10
Von Max Hägler, Stuttgart

Arndt Geiwitz, Insolvenzverwalter bei Schlecker, arbeitet weiterhin an der Rettung der Drogeriekette. Mit Kündigungsschutzklagen und Lohnverzicht der verbliebenen Schleckerfrauen muss er dabei gegen zwei große Probleme ankämpfen. Die Suche nach einem Investor geht derweil weiter - eine andere Entscheidung ist mittlerweile jedoch gefallen.




Der Insolvenzverwalter von Schlecker, Arndt Geiwitz, sieht zunehmend Probleme bei der Rettung des Drogisten. Er sei "schon ein wenig ernüchtert" angesichts der Probleme, sagte der Jurist im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung. Kritisch sei, dass derzeit zwei große Themen parallel zu lösen seien, die Kündigungsschutzklagen und der Lohnverzicht bei den verbliebenen Schleckerfrauen. Ans Aufgeben denkt er aber nicht: "Ich kämpfe hier noch."

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 Betreff des Beitrags: Re: Schlecker ist insolvent
#28Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 1. Jun 2012, 17:16 
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Zitat:
Schlecker wird zerschlagen - 14.000 suchen neuen Job
Freitag, 1. Juni 2012, 17:46 Uhr


Stuttgart/Berlin (Reuters) - Nach monatelanger ergebnisloser Investorensuche ist das Aus der bankrotten Drogeriemarktkette Schlecker besiegelt.

Die nach einer Entlassungswelle verbliebenen knapp 14.000 Mitarbeiter von Schlecker in Deutschland werden nun in den kommenden Wochen noch den Ausverkauf abwickeln und müssen sich dann einen neuen Job suchen. Nachdem sich zahlreiche Kaufinteressenten zurückgezogen hätten, sei auch die letzte Offerte "preislich für die Gläubiger nicht akzeptabel" gewesen, sagte Schlecker-Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz am Freitag in Berlin.


Zitat:
Die Gewerkschaft Verdi und der Betriebsrat machten vor allem die Politik für den bevorstehenden Stellenabbau verantwortlich, da für die Schlecker-Beschäftigten keine Auffanglösung finanziert worden sei. Die "größte Insolvenz in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland" hätte verhindert werden können, wenn mit staatlicher Unterstützung für die Suche nach einem kaufwilligen Investor "noch zwei bis drei Monate" mehr Zeit aufgewendet worden wäre, sagte Verdi-Chef Frank Bsirske in Berlin nach einem Treffen mit Schlecker-Betriebsräten.


Zitat:
Der Insolvenzverwalter ließ durchblicken, dass die Zeit für die Investorensuche knapp gewesen sei und die Beschäftigten aus seiner Sicht nicht genügend Abstriche gemacht hätten. "Man muss sagen, dass wir beim Zustandekommen einer Transfergesellschaft mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Lösung für Schlecker gehabt hätten", sagte Geiwitz. Bei der von ihm wie auch vom Betriebsrat und Verdi geforderten Transfergesellschaft, die im Frühjahr auf Druck der FDP in den Ländern nicht zustandegekommen war, wären die Lohnkosten durch Beihilfen gesunken und die laufenden Verluste geringer ausgefallen.


Quelle: Reuters Deutschland


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlecker ist insolvent
#29Ungelesener BeitragVerfasst: So 5. Aug 2012, 19:49 
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Vermieter der Schlecker-Filialen sollen Schließung selbst zahlen
Sonntag, 05.08.2012, 14:16

dpa / Hendrik Schmidt Bundesweit 3000 Schlecker-Filialen stehen nach der Pleite leer. Auf Regalen, Kassen und Einkaufswagen bleiben wohl die Vermieter sitzen – dürfen sie aber verscherbeln.

Nun bekommen die Vermieter der früheren Schlecker-Filialen die Insolvenz der Drogeriekette zu spüren: Sie müssen die Kosten für die Schließung voraussichtlich selbst tragen.
...



Zitat:
Ladeneinrichtung oder elektrische Installationen müssten eigenständig entsorgt werden, berichtete der „Spiegel“ weiter. Da für viele Geschäfte die Schlüssel nicht mehr auffindbar seien, sollten die Vermieter „sich selbst den Zugang zur Filiale verschaffen“, indem sie auf eigene Kosten die Schlösser aufbrechen und austauschen, zitiert das Blatt aus einem Brief von Geiwitz. Die Kosten für Räumung und Austausch der Schlösser könnten zwar als Insolvenzforderung angemeldet werden – man gehe aber „tendenziell eher davon aus, dass die einfachen Insolvenzgläubiger (...) nicht mit einer erheblichen Quote für die Forderungen rechnen können“, schreibt Geiwitz demnach.
...


Zitat:
Der Sprecher des Insolvenzverwalters erklärte, dass dieser den Vermietern ermöglicht habe, das Inventar selbst zu verkaufen. „Wir reden hier nicht nur von 20 Jahre alten Regalen.“ Auch technisches Equipment wie Kassen und Monitore zähle dazu. Der Netto-Erlös sei mit den rückständigen Mieten zu verrechnen. „Um die Veräußerung zu erleichtern, hatte die Insolvenzverwaltung Vermietern auch Adressen und Kontakte interessierter Verwerter und Räumungsunternehmen, vermittelt, wenn diese überregional tätig waren.“
...
Handel: Vermieter der Schlecker-Filialen sollen Schließung selbst zahlen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/hande ... 93827.html

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Die Wahlversprechen von gestern sind die Lügen von heute.
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