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 Betreff des Beitrags: Streik im öffentlichen Dienst !
#1Ungelesener BeitragVerfasst: Do 1. Mär 2012, 20:32 
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Zitat:
Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst

Ver.di kündigt Warnstreiks an

Die Bürger müssen sich auf Warnstreiks in Kindertagesstätten und anderen kommunalen Einrichtungen einstellen. Die Gewerkschaft ver.di kündigte Arbeitsniederlegungen ab der kommenden Woche in allen Bundesländern an. Ver.di-Chef Frank Bsirske begründete dies in Potsdam damit, dass die Arbeitgeber beim Gesprächsauftakt kein Angebot vorgelegt hätten. Er warf ihnen eine Verweigerungshaltung vor. "Statt konstruktiv zu verhandeln, erwarten die Arbeitgeber als Vorbedingung eine Demutsgeste der Gewerkschaften", kritisierte Bsirske. "Wir werden in der kommenden Woche in allen Bundesländern zu Warnstreiks im öffentlichen Dienst aufrufen."


Zitat:
Gewerkschaft fordert 6,5 Prozent mehr für die rund zwei Millionen Beschäftigten beim Bund und bei den Kommunen.

Die Arbeitgeber halten das für viel zu viel. "Wir hätten gerne ein Angebot unterbreitet. Aber ein verhandlungsfähiges Angebot setzt eine verhandlungsfähige Forderung voraus", sagte der Verhandlungsführer der kommunalen Arbeitgeber, Thomas Böhle. Er ...... bezeichnete die Forderungen der Gewerkschaften als unrealistisch und unverständlich.



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 Betreff des Beitrags: Re: Streik im öffentlichen Dienst !
#11Ungelesener BeitragVerfasst: Do 1. Mär 2012, 22:51 
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Angua hat geschrieben:
CoolCheffe hat geschrieben:
Angua hat geschrieben:
Klar, aber man kann sich überlegen, wenn man trifft, oder?

Wie gesagt, junge Mütter - und die sind es ja hauptsächlich, die auf Kindertagesstätten angewiesen sind - haben es so schon schwer auf dem Arbeitsmarkt. Und selbst ein Warnstreik von nur zwei Stunden würde schon ausreichen, daß die Mütter, die keine alternativen Betreuungsmöglichkeiten haben, echte Probleme kriegen.

Und das stärkt dann wieder die Vorurteile von Arbeitgebern gegenüber jungen Müttern.

Besser, wenn die Gruppe der Betroffenen "breiter gestreut" wäre, so daß eben nicht nur eine relativ schwache Gruppe betroffen wäre...



Na na, jetzt hälst Du die Arbeitgeber aber dümmer als sie wirklich sind. Ich bin mir sicher die können damit besser umgehen, als die betroffenen Mütter.


Meinst Du? Ich bin mir sicher, nicht wenige Mütter werden unterschwellig zu spüren bekommen, daß es nicht positiv ankommt, wenn sie wegen eines Streiks in ihrer Kinderbetreuungseinrichtung kurzfristig frei nehmen müssen. Wenn nicht direkt vom Arbeitgeber, dann von den Kollegen, die den Arbeitsausfall auffangen müssen.

Termine müssen ja eingehalten werden.

Auch hier wieder: von einem Streik der ÖPNV sind viel mehr betroffen - selbst Autofahrer wegen erhöhten Verkehrsaufkommens - da ist die Toleranz dann schon größer...


Huch erst die Arbeitgeber, und nun die Kollegen ... wir finden schon noch jemanden. :bgrins:


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 Betreff des Beitrags: Re: Streik im öffentlichen Dienst !
#12Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 2. Mär 2012, 06:24 
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Angua hat geschrieben:
CoolCheffe hat geschrieben:
Angua hat geschrieben:
Klar, aber man kann sich überlegen, wenn man trifft, oder?

Wie gesagt, junge Mütter - und die sind es ja hauptsächlich, die auf Kindertagesstätten angewiesen sind - haben es so schon schwer auf dem Arbeitsmarkt. Und selbst ein Warnstreik von nur zwei Stunden würde schon ausreichen, daß die Mütter, die keine alternativen Betreuungsmöglichkeiten haben, echte Probleme kriegen.

Und das stärkt dann wieder die Vorurteile von Arbeitgebern gegenüber jungen Müttern.

Besser, wenn die Gruppe der Betroffenen "breiter gestreut" wäre, so daß eben nicht nur eine relativ schwache Gruppe betroffen wäre...



Na na, jetzt hälst Du die Arbeitgeber aber dümmer als sie wirklich sind. Ich bin mir sicher die können damit besser umgehen, als die betroffenen Mütter.


Meinst Du? Ich bin mir sicher, nicht wenige Mütter werden unterschwellig zu spüren bekommen, daß es nicht positiv ankommt, wenn sie wegen eines Streiks in ihrer Kinderbetreuungseinrichtung kurzfristig frei nehmen müssen. Wenn nicht direkt vom Arbeitgeber, dann von den Kollegen, die den Arbeitsausfall auffangen müssen.

Termine müssen ja eingehalten werden.

Auch hier wieder: von einem Streik der ÖPNV sind viel mehr betroffen - selbst Autofahrer wegen erhöhten Verkehrsaufkommens - da ist die Toleranz dann schon größer...




Was hat das mit der Anzahl der Betroffenen zu tun ?
Glaubst Du wirklich das macht den Arbeitgebern Druck wenn das Verkehraufkommen größer wird ?
Und warum sollte die Toleranz dort größer sein, bei den Arbeitgebern und den Kollegen?

Ich glaube Du hast das System nicht verstanden. Sttreik macht nur dann Sinn, wenn dadurch Druck auf die Arbeitgeber ausgeübt werden kann. Und dabei ist es völlig egal wieviel Betroffene es gibt.
Jeder andere Streik verpufft wirkungslos. Dafür gibt es genug Beispiele.

Nicht zu vergessen dass die lieben Kollgen gerne die "Annehmlichkeiten" eines neuen Tarifvertrages in Anspruch nehmen.
Ich kenne keinen der dann mal nein gesagt hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Streik im öffentlichen Dienst !
#13Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 2. Mär 2012, 14:21 
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CoolCheffe hat geschrieben:
Angua hat geschrieben:
CoolCheffe hat geschrieben:


Na na, jetzt hälst Du die Arbeitgeber aber dümmer als sie wirklich sind. Ich bin mir sicher die können damit besser umgehen, als die betroffenen Mütter.


Meinst Du? Ich bin mir sicher, nicht wenige Mütter werden unterschwellig zu spüren bekommen, daß es nicht positiv ankommt, wenn sie wegen eines Streiks in ihrer Kinderbetreuungseinrichtung kurzfristig frei nehmen müssen. Wenn nicht direkt vom Arbeitgeber, dann von den Kollegen, die den Arbeitsausfall auffangen müssen.

Termine müssen ja eingehalten werden.

Auch hier wieder: von einem Streik der ÖPNV sind viel mehr betroffen - selbst Autofahrer wegen erhöhten Verkehrsaufkommens - da ist die Toleranz dann schon größer...




Was hat das mit der Anzahl der Betroffenen zu tun ?
Glaubst Du wirklich das macht den Arbeitgebern Druck wenn das Verkehraufkommen größer wird ?
Und warum sollte die Toleranz dort größer sein, bei den Arbeitgebern und den Kollegen?

Ich glaube Du hast das System nicht verstanden. Sttreik macht nur dann Sinn, wenn dadurch Druck auf die Arbeitgeber ausgeübt werden kann. Und dabei ist es völlig egal wieviel Betroffene es gibt.
Jeder andere Streik verpufft wirkungslos. Dafür gibt es genug Beispiele.

Nicht zu vergessen dass die lieben Kollgen gerne die "Annehmlichkeiten" eines neuen Tarifvertrages in Anspruch nehmen.
Ich kenne keinen der dann mal nein gesagt hat.


Und Du hast mich nicht verstanden oder willst mich nicht verstehen.

Je mehr Betroffene, umso größer ist auch der Druck. Die Betroffenen sind nämlich die Kunden der bestreikten Arbeitgeber - je mehr Kunden verärgert sind, umso größer ist der Druck auf die Arbeitgeber. Logisch, oder?

Beispiel 1 - Kindertagesstätten werden bestreikt

Betroffen sind überwiegend Mütter, die entweder kurzfristig ganz frei nehmen müssen oder aber deutlich zu spät zur Arbeit kommen - kommt darauf an, wann die (Warn)Streiks stattfinden, wie lange sie dauern und ob die Mütter in Teilzeit oder Vollzeit arbeiten.

Alle anderen, die kein Kinderbetreuungsproblem haben, kommen pünktlich zur Arbeit - und müssen die Arbeit der ausgefallenen Mutter mit übernehmen.

Am ersten Tag wird vielleicht noch jeder Verständnis haben, aber je länger das Problem dauert, umso schwieriger wird das vermutlich. Zumindest unterschwellig werden viele über die Mehrbelastung verärgert sein... Je weniger Mitarbeiter in einem Betrieb betroffen sind,. umso geringer wird vermutlich die Solidarität der Kollegen sein.

Und in einem kleinen Betrieb, wo das Fehlen der Mutter, die ihr Kinderbetreuungsproblem nicht gelöst bekommt, richtig weh tut, wird sich der Chef künftig dreimal überlegen, ob er sich den Ärger nochmal antut, meinst Du nicht auch?

Beispiel 2 - der öffentliche Personennahverkehr wird bestreikt

Hier sind, wie gesagt, fast alle betroffen, auch die Autofahrer. D. h., das Verständnis untereinander ist größer - gemeinsames Leid eben. Hier können sich Kollegen auch untereinander helfen, durch Fahrgemeinschaften z. B.. Die Verärgerung wird sich also auf den ÖPNV konzentrieren (und da meistens eher auf die streikenden Mitarbeiter als auf die Arbeitgeber), unter den Kollegen selbst ist man eher solidarisch - weil eben alle betroffen sind.

Die Arbeitgeber der Zuspätkommenden (also nicht die bestreikten!) werden auch nicht so begeistert sein, auch wenn der Zeitverlust zu Lasten der Angestellten geht - aber je nachdem, was für Betriebe es sind, kann es trotzdem zu Problemen führen. Und die wiederum können wohl eher Druck auf die Arbeitgeber (letzten Endes die Politiker) ausüben, den Streik zu beenden, als es im ersten Fall die paar betroffenen Eltern können...


Und vom Streikergebnis profitieren in beiden Fällen übrigens nur die, die selbst nach TvÖD bezahlt werden. In meiner Firma ist das nur etwa die Hälfte der Kollegen (obwohl wir gar nicht Öffentlicher Dienst sind).


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 Betreff des Beitrags: Re: Streik im öffentlichen Dienst !
#14Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 2. Mär 2012, 22:11 
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Ich würde ja im Sommer die Müllabfuhr bestreiken... wenn das nicht wirksam ist.... : happy2:


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 Betreff des Beitrags: Re: Streik im öffentlichen Dienst !
#15Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 2. Mär 2012, 22:12 
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dickeRatte789 hat geschrieben:
Ich würde ja im Sommer die Müllabfuhr bestreiken... wenn das nicht wirksam ist.... : happy2:



Das ist doch mal eine gute Idee ! :bgrins:


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 Betreff des Beitrags: Re: Streik im öffentlichen Dienst !
#16Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 2. Mär 2012, 22:26 
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Also ein wirksames Druckmittel wäre es doch wenn's krabbelt-wenn auch mit der Zeit ein ekliges.....


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 Betreff des Beitrags: Re: Streik im öffentlichen Dienst !
#17Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 2. Mär 2012, 22:39 
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dickeRatte789 hat geschrieben:
Ich würde ja im Sommer die Müllabfuhr bestreiken... wenn das nicht wirksam ist.... : happy2:

Ja, das wäre sicher spürbar. Fast alle Bürger sind betroffen, das erzeugt schon mal eine Menge Druck. Hinzu kommt dann irgendwann die Gesundheitsgefahr, weiterer Druck.

Natürlich nach Streikende dann erstmal Streß - anders als bei Kindertagesstätten und den Öffis bleibt bei der Müllabfuhr die Arbeit liegen. :graug:

Sollten die Tarifverhandlungen so lange dauern, kommt das vielleicht auch noch...


Ich erinnere mich, daß es Anfang der 90er des letzten Jahrhunderts mal einen sehr langen Streik gab, weiß aber nicht mehr, ob die Müllabfuhr auch betroffen war. Gespürt habe ich die Streiks bei den Bussen und Bahnen der KVB (Kölner VerkehrsBetriebe). Damals fuhren nur die Regionalbusse, die städtischen fielen komplett aus. Das hat weh getan, nicht nur mir (ich mußte einmal durch die ganze Stadt zur Arbeit) - und am Ende gab's einen sehr guten Tarifabschluß aus Arbeitnehmer-Sicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Streik im öffentlichen Dienst !
#18Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 2. Mär 2012, 22:50 
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1992 war das - 11 Tage Streik insgesamt.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,498667,00.html

Ich war grade mit der Ausbildung fertiggeworden im Februar und zum Glück ohne Probezeit übernommen worden. Es war nicht einfach, pünktlich zur Arbeit gekommen. Ohne die Regionalbusse hätte ich gar keine Chance gehabt, und mit denen nur, wenn ich sehr früh losfuhr - bevor alle Straßen verstopft waren.

Heimgekommen bin ich damals teilweise zu Fuß...


Ja, da wurde ganz schön Druck aufgebaut auf die Arbeitgeber.


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 Betreff des Beitrags: Re: Streik im öffentlichen Dienst !
#19Ungelesener BeitragVerfasst: So 4. Mär 2012, 16:55 
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Warnstreiks
Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst
Warnstreiks beginnen am Montag

Die Warnstreiks der Beschäftigten im öffentlichen Dienst sollen am Montag in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland beginnen. Das teilte die Gewerkschaft ver.di mit.

Sie rechnet damit, dass in Hessen etwa 125.000 Beschäftigte in den Dienststellen des Bundes, der Städte, Gemeinden und Landkreise die Arbeit niederlegen. Die Menschen müssten sich darauf einstellen, dass in Frankfurt und Umgebung U-Bahnen und Straßenbahnen nur sehr eingeschränkt fahren.

In Rheinland-Pfalz werden sich den Angaben zufolge voraussichtlich etwa 5000 Beschäftigte an den Arbeitsniederlegungen beteiligen. Betroffen seien Stadtverwaltungen, Kindergärten, Sparkassen, Krankenhäuser, Nahverkehrsbetriebe sowie Bundes- und Bundeswehreinrichtungen.

Im Saarland rief ver.di Beschäftigte der kommunalen Betriebe mehrerer Städte sowie der Landeshauptstadt Saarbrücken zu ganztägigen Warnstreiks auf.



Ich pers. unterstütze diesen Streik, er ist notwendig und richtig.


Zitat:
Arbeitsministerin macht sich für Lohnplus stark

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat spürbare Lohnerhöhungen oberhalb der Inflationsrate für die Arbeitnehmer in Deutschland gefordert. "In den letzten Jahren haben wir in Deutschland gemeinsam fleißig gearbeitet und Lohnzurückhaltung geübt, damit wir gut aus der Krise kommen", sagte die CDU-Politikerin der "Bild am Sonntag". Nun fahre die deutsche Wirtschaft ordentliche Gewinne ein. "Jetzt müssen die Arbeitnehmer daran beteiligt werden, und sie müssen das Plus auch spüren."



Zitat:
Gerechte Bezahlung der Arbeitnehmer

Zugleich machte sich die CDU-Politikerin für eine gerechte Bezahlung aller Arbeitnehmer stark: "Mein Gerechtigkeitsgefühl sagt: In einer so reichen Gesellschaft wie in Deutschland muss auch ein Geringqualifizierter, der Vollzeit arbeitet, zumindest seinen eigenen Lebensunterhalt verdienen."




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 Betreff des Beitrags: Re: Streik im öffentlichen Dienst !
#20Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 12. Mär 2012, 20:22 
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Tarifstreit im öffentlichen Dienst
Arbeitgeber bieten 3,3 Prozent mehr Geld

Zum Auftakt der zweiten Runde der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen haben die Arbeitgeber ein erstes Angebot vorgelegt. Sie sind nach eigenen Angaben bereit, die Bezüge der rund zwei Millionen Tarifbeschäftigten in zwei Schritten um insgesamt 3,3 Prozent zu erhöhen. Zum Mai werde eine Anhebung der Gehälter um 2,1 Prozent geboten, teilten Bundesinnenminister Hans Peter Friedrich und der Präsident der kommunalen Arbeitgeber, Thomas Böhle, mit. Im März 2013 solle eine weiteres Plus von 1,2 Prozent folgen. Zudem solle es in diesem Jahr eine Einmalzahlung von 200 Euro geben.

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