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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Tote durch Blödheit
#1Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 24. Jul 2010, 22:07 
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Eine Teilnehmerin des GG - Aktiv - Forums ist eine ehemalige Ratsfrau der Stadt Duisburg und war früher auch Konzertveranstalterin. Sie hat sich bei uns zu dem heutigen Unglück auf der Love - Parade geäussert:

Zitat:
Das Gelände war, ist und bleibt ungeeignet. Das sage ich als ehemalige Konzertveranstalterin und mehr. Einst, bis zum vergangenen Jahr war ich ja tatsächlich auch noch Mitglied des Rates der Stadt. Glaubt denn wer, das wer auf jemanden mit einschlägigen Erfahrungen hört? Es geht doch nicht um berufliche Erfahrung, oder doch? Wäre es so, warum können dann solche Fehlplanungen passieren?


Wir vermissen derzeit 3 ehrenamtliche Menschen die auch dort waren und hoffen sie tauchen wieder gesund und munter auf.

Die Loveparde an sich ist ein Imageprojekt für jede Stadt, doch dann muss die Kommune auch dem gewachsen sein es abzuwickeln. So wie es hier lief, war es klar wohin es laufen wird. Doch darüber zu befinden ist müssig. Es werden die Profis sowieso nicht angehört, so war es immer so wird es bleiben.

Money makes the World go round? Also ich bin lieber arm als den Liebsten, die Famiiie wegen so etwas zu verlieren. Kapital über alles zu stellen das ist doch schon was? Pervers? Und die, die es äußern zu ächten was ist das? Wer will verlornes Menschenleben mit Geld oder warmen Worten gut machen wollen? Auch Bestrafungen bringen die Toten nicht mehr wieder. Es ist barbarisch wie man derzeit mit Natur und Leben umgeht, oder sich gar herausredet. Wir wissen doch alle das wir das Zeitliche segnen werden müssen, aber warum früher als nötig weil einige den Hals nicht vollbekommen und sich wichtiger nehmen als sie tatsächlich sind? Wer kann und will das verantworten?


Quelle: Grundgesetz Aktivierer > Weitere aktuelle Themen > Tote durch Blödheit


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 Betreff des Beitrags: Re: Tote durch Blödheit
#21Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 28. Jul 2010, 14:29 
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Nachtrag:

Sieht so aus, als hätten sie den Brief jetzt aus dem Netz genommen:

http://www.cdu-duisburg.de/index.jsp?co ... sse&mid=20

... ich sehe ihn jedenfalls nicht mehr da. Wenn das keine technischen Ursachen hat, haben sie jetzt verspätet reagiert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tote durch Blödheit
#22Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 28. Jul 2010, 17:16 
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Den kleinsten den sie finden, wenn sie denn einen finden wird gehängt !

Deutsche Geschichte - Lekktion 1


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 Betreff des Beitrags: Re: Tote durch Blödheit
#23Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 28. Jul 2010, 17:37 
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It´s not me hat geschrieben:
bin gespannt wie die anklage lauten wird. gibt es eine vorsätzliche allgemeingefährdung?



Nein, hier geht es strafrechtlich um fahrlässige Tötung. Ein generelles Gefährdungsdelikt gibt es nicht, nur spezielle wie z. B. Trunkenheit im Verkehr oder gefährlicher Eingriff in den Strassenverkehr.

Wenn Strafrechtsnormen zu weit gefasst werden, gibt es ein verfassungsrechtliches Problem mit dem "besonderen Bestimmtheitsgebot" (= Rückwirkungsverbot), Art. 103 II GG und Art. 7 EMRK.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tote durch Blödheit
#24Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 28. Jul 2010, 19:34 
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Schuldzuweisungen


Zitat:
Berlin (dpa) - Nach der Loveparade-Katastrophe mit 20 Toten überziehen sich die Beteiligten gegenseitig mit Schuldvorwürfen. Wurde das Mega-Event aus Profilierungssucht oder Profitgier nach Duisburg geholt?

Wurden Warnungen in den Wind geschlagen? Wer hat versagt? Noch übernahm niemand Verantwortung für das Desaster. Die dpa dokumentiert die wichtigsten Akteure, deren Kernaussagen sowie die Vorwürfe, die nach der Tragödie erhoben werden:


Zitat:
RAINER SCHALLER (Loveparade-Chef): Schaller gibt der Polizei eine Mitschuld. Nach seinen Angaben ließ die Einsatzleitung alle Schleusen öffnen, wodurch der Besucherstrom unkontrolliert in den Tunnel gelangen konnte. Schaller wird vorgeworfen, aus Profitgier die Sicherheit vernachlässigt zu haben. Schaller dementiert - sämtliche Auflagen des Konzepts seien erfüllt worden. Alle Behörden hätten grünes Licht für das Konzept mit nur einem Ein- und Ausgang gegeben.


Zitat:
ADOLF SAUERLAND (Duisburgs CDU-Oberbürgermeister): Sauerland lehnt trotz immensen öffentlichen Drucks einen Rücktritt ab. Angeblich will er von Warnungen vor der Loveparade nichts gewusst haben. Er hatte das Sicherheitskonzept verteidigt und das Unglück auf «individuelle Schwächen» zurückgeführt. Sauerland soll die ordnungsbehördliche Erlaubnis erst am Morgen des Unglückstags erteilt haben. Noch am Vortag soll in verschiedenen Sitzungen über das Sicherheitskonzept debattiert worden sein, Duisburger Berufsfeuerwehr und Polizisten sollen gewarnt haben.


Zitat:
STADT DUISBURG: «Wenn sich die Stadt etwas vorzuwerfen hat, dann werden wir Verantwortung übernehmen», sagte OB Sauerland. Zu den Vorgängen im Rathaus schweigt die Stadtspitze. Die Stadt dementiert nicht, dass die Duisburger Bauaufsicht nur wenige Tage vor der Loveparade die Sicherheitsauflagen zu den Fluchtwegen gelockert haben soll. Das Sicherheitskonzept von Polizei und Feuerwehr soll als zu personalaufwendig verworfen worden sein. Bereits im März soll sich die frühere Leiterin des Duisburger Bauordnungsamtes geweigert haben, die Genehmigung für das Riesenfest zu unterschreiben. Danach sei sie versetzt worden, erzählen Insider.


Zitat:
POLIZEI DUISBURG: Die Polizei soll bereits früh Bedenken am Sicherheitskonzept geäußert haben, sei damit aber nach unbestätigten Berichten auf politischen Widerstand gestoßen. Vor allem der mittlerweile in Ruhestand befindliche Polizeipräsident Rolf Cebin soll Ärger auf sich gezogen haben. Die Polizei soll noch in den Tagen vor der Loveparade das Festgelände begangen und dabei das Areal des alten Güterbahnhofs als zu klein bezeichnet haben.


Zitat:
BERUFSFEUERWEHR DUISBURG: In einem internen Vermerk der Feuerwehr an Verantwortliche der Stadt soll die Feuerwehr bereits im Oktober 2009 klargestellt haben, dass es zu gefährlich sei, die Besucher des Spektakels durch die Tunnel zu schicken.


Zitat:
DETLEF VON SCHMELING (Duisburger Polizeichef): Von Schmeling sagt, dass die Polizei vor dem Unglück eine zweite Zugangsrampe geöffnet habe, damit der Druck auf den ersten Zugang nachlassen könne. Der Zugang zum Party-Gelände sei zu keinem Zeitpunkt gesperrt gewesen.


Zitat:
RAINER WENDT (Bundesvorsitzender Deutsche Polizeigewerkschaft): Wendt sieht seine schlimmsten Befürchtungen bestätigt. «Ich habe vor einem Jahr Duisburg als ungeeignet für die Loveparade abgelehnt und bin dafür als Spaßverderber und Sicherheitsfanatiker beschimpft worden.» Die Verantwortlichen seien besessen von der Idee gewesen, etwas für das gebeutelte Duisburg zu tun.


Zitat:
WOLFGANG ORSCHESCHEK (Vize-Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft): Orscheschek erhob schwere Vorwürfe: Tote und Verletzte seien Opfer «materieller Interessen» eines Veranstalters, der die Feiern zur Kulturhauptstadt 2010 als Deckmäntelchen genutzt habe.


Zitat:
FRITZ PLEITGEN (Chef des Kulturhauptstadt-Projekts «Ruhr.2010»). Laut Pleitgen haben die Macher der Kulturhauptstadt «Ruhr.2010» keinen Druck auf die Stadt Duisburg ausgeübt, die Loveparade unbedingt zu veranstalten. Zwar habe er die Technoparade als «wünschenswert für die Metropole Ruhr» bezeichnet, jedoch keinen Zwang ausgeübt. Sicherheitsbedenken seien ihm «nie zu Ohren» gekommen. «Wäre das der Fall gewesen, hätte ich sofort gesagt: Lasst es!»


Zitat:
MAREK LIEBERBERG (Deutschlands führender Konzertveranstalter): Lieberberg machte Profilierungssucht der Stadt Duisburg und eine amateurhafte Organisation für die Katastrophe verantwortlich. Das «war keine höhere Gewalt wie ein Treppeneinsturz oder ein Unwetter, sondern das Ergebnis eines verhängnisvollen Zusammenwirkens von völlig überforderten Behörden und inkompetenten Organisatoren, die weder mit derartigen Großveranstaltungen vertraut noch in der Lage waren, auf Notsituationen zu reagieren». Aus Sicht Lieberbergs war das Konzept eines einzigen Ein- und Ausgangs «eine Todesfalle».


Zitat:
THOMAS WENNER (früherer Bochumer Polizeipräsident): Wenner erstattete Anzeige gegen Duisburgs OB Sauerland und andere führende Beamte der Stadt. Als noch amtierender Polizeipräsident hatte Wenner 2009 die für Bochum geplante Loveparade abgesagt. Eine solche Veranstaltung sei in Duisburg nie realisierbar gewesen, sagte Wenner.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tote durch Blödheit
#25Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 28. Jul 2010, 19:53 
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It´s not me hat geschrieben:
fahrlässig ist das ja kaum noch, die möglichkeit einer katastrophe wurde billigend in kauf genommen. dass die gefährdung bestand lässt sich ja wohl nicht mehr bestreiten.


"Billigend" in Kauf nehmen heisst, dass der Schadenseintritt positiv gesehen bzw. begrüsst wird, wenn man die Gefahr sieht und hofft, dass sie nicht eintritt, ist das nur bewusste bzw. grobe Fahrlässigkeit. In dem Fall hier gehe ich davon aus, dass die Hauptverantwortlichen mit dem Leben der Menschen gezockt haben, aber selbstverständlich gehofft haben, dass es gutgeht.

Zitat:
wenn ich recht informiert bin gibt es in österreich den straftatbestand der allgemeingefährdung, sowohl fahrlässig als auch vorsätzlich, wenn die gefährdung absehbar war, aber in kauf genommen wurde.


ich hab`mal kurz über google nachgeguckt, einen bestimmten Tatbestand mit dieser Überschrift habe ich nicht gefunden. Kann es sein, dass das ein Oberbegriff für Gefährdungsdelikte allgemein ist?


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 Betreff des Beitrags: Re: Tote durch Blödheit
#26Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 28. Jul 2010, 22:31 
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It´s not me hat geschrieben:
billigend in kauf nehmen würde für MICH heissen, dass sie sich der möglichkeit bewusst sind, aber sie anderen interessen untergeordnet haben - natürlich in der hoffnung, dass nix passiert, so geisteskrank sind die ja nun auch nicht.


Die Hoffnung, dass nix passiert, bedeutet bewusste Fahrlässigkeit und schliesst bedingten Vorsatz aus. "Billigend in Kauf nehmen" heisst ja, dass es einem ganz recht ist, dass der Schaden eintritt. Die Abgrenzung ist in manchen Fällen allerdings nicht ganz einfach und auch unter Fachleuten umstritten. Vielleicht wäre bei Rechtsthemen mit so schwerwiegenden Konsequenzen (Mord oder fahrlässige Tötung = lebenslänglich oder max. 5 Jahre) eine gesetzliche Präzisierung wünschenswert, um das nicht mehr juristischen Theoretikern zu überlassen. Aber das liegt hier etwas zu weitab vom Thema, denke ich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tote durch Blödheit
#27Ungelesener BeitragVerfasst: Do 29. Jul 2010, 13:55 
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It´s not me hat geschrieben:
Das Sicherheitsdezernat der Stadt sowie der Veranstalter Lovapent beruhigen aber die Gemüter: Man werde keine Probleme haben, den Besucherstrom zu steuern und notfalls den Geländezugang zeitweise zu schließen. Raver sollten sich also auf Wartezeiten und unvermeidlichen Menschen-Stau einstellen.

http://www.ruhrportal.de/leben-lifestyl ... n-duisburg


Das sollte eigentlich reichen, dass diejenigen, die den Opfern eine Mitverantwortung andichten wollten, jetzt das Maul halten. Eigentlich....


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 Betreff des Beitrags: Re: Tote durch Blödheit
#28Ungelesener BeitragVerfasst: Do 29. Jul 2010, 15:27 
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It´s not me hat geschrieben:
Niemand ist verpflichtet, sich um öffentliche Ämter zu bewerben. Wer sich aber um die Macht bemüht, begibt sich in den Bezirk frei gewählter Verantwortung. Ihr Gegenstand ist stets die öffentliche Sache. Der Politiker strebt nach Macht, um Gestaltungseinfluss und Verantwortung zu gewinnen. Der Philosoph Hans Jonas hat das in seinem Werk "Das Prinzip Verantwortung" so beschrieben: "Der Freie nimmt die herrenlos wartende Verantwortung für sich in Anspruch und steht dann allerdings unter ihrem Anspruch" – und demnach in ihrer Pflicht.


Was für jeden Arbeiter und Angestellten per Arbeitsvertrag selbstverständlich/verbindlich ist, muß doch erst recht für einen Menschen gelten, der sich freiwillig dieser Verantwortung stellt.
Alles andere ist ein Freibrief für solche Kreaturen hemmungslos weiter kriminellen Machenschaften
zu frönen. Das alles noch versüßt mit einer Quasi-Garantie auf ein finanziell sorgloses Leben, nach dem Desaster.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tote durch Blödheit
#29Ungelesener BeitragVerfasst: Do 29. Jul 2010, 15:36 
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Ich konnte bis dato noch nicht eruieren, warum bei einer Veranstaltung wo man offenbar kein Ticket vorweisen muss welches kontrolliert wird, eine vorher nicht einschätzbare Menschenmasse durch einen engen Tunneln geschleust wird. Unsere heurige Regenbogenparade , die mit Sicherheit nicht annähernd so viele Teilnehmer hatte , ging rund um und quer durch die Stadt, das ist ja wohl auch der Zweck einer "Parade" ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Tote durch Blödheit
#30Ungelesener BeitragVerfasst: Do 29. Jul 2010, 15:52 
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It´s not me hat geschrieben:
dieser tunnel ist der einzig logische zugang zu dem gelände, was wohl nicht nur deshalb ungeeignet war. es wurde jedoch als der einzig in frage kommende platz für die veranstaltung angesehen, und da die verantwortlichen dieses event unbedingt durchsetzen wollten wurde der tunnel bürokratisch passend gemacht, per sondergenehmigung. kannst du hier alles nachlesen. gesetze wurden gebeugt, gutachten in den wind geschlagen, mahnende stimmen mundtot gemacht. und der, der das durchgedrückt hat, will jetzt nix gewusst haben. unterschrieben hat er ja auch nix, also haben die leute nix von ihm zu wollen.

aber der kriegt stoff, uns adolf. die deutschen lassen sich ja schon viel gefallen, aber wenn gut is is gut, gerade im ruhrpott.



Ich hab irgendwo gelesen, dass eine andere Stadt, ich glaube Bochum wars, die Parade kurzfristig abgesagt hat, weil sie die Sicherheitsvorschriften nicht gewährleisten konnten, was hätte gegen eine Absage gesprochen? Wer waren die, die daran verdient haben und wodurch ? Wer waren die finanziellen Nutznießer ?


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