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 Betreff des Beitrags: Die Linke
#1Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 23. Aug 2010, 18:28 
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Die Linke


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Linke
#2Ungelesener BeitragVerfasst: So 26. Dez 2010, 09:34 
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Zitat:
Linkspartei will Adelstitel abschaffen
In einer Demokratie seien Adelstitel überflüssig, meinen die Linken. Karl-Theodor zu Guttenberg werfen sie Instrumentalisierung seines Titels vor.


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dpa:     Katja Kipping

Die Linkspartei fordert die Abschaffung von Adelstiteln in Deutschland. „Adelstitel sind in einer Demokratie überflüssig“, sagte die stellvertretende Parteivorsitzende Katja Kipping der „Süddeutschen Zeitung“. „In Österreich hat man 1919 die Adelstitel abgeschafft. Es ist an der Zeit, dass wir das auch in Deutschland tun.“

Nach dem Ende der Monarchie waren in Österreich – anders als in Deutschland – mit einem „Adelsaufhebungsgesetz“ die Titel auch als Namensbestandteile abgeschafft worden.

Kipping warf Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) vor, seine adelige Herkunft zu instrumentalisieren und eine „vordemokratische“ Sehnsucht in Teilen der Bevölkerung zu stillen. „Guttenberg versucht sich als jemand darzustellen, der anders ist als das politische Establishment.“

Er operiere dabei geschickt mit Bildern, sei es am Times Square in New York oder an der Seite seiner Gattin bei der Bundeswehr in Afghanistan. Der CSU-Politiker knüpfe „an die Unzufriedenheit mit der real existierenden Demokratie“ an und spiele „mit dem Bedürfnis nach einem aristokratischen Führungsstil“.

Quelle ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Linke
#3Ungelesener BeitragVerfasst: So 26. Dez 2010, 16:08 
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Zitat:
Der CSU-Politiker knüpfe „an die Unzufriedenheit mit der real existierenden Demokratie“ an und spiele „mit dem Bedürfnis nach einem aristokratischen Führungsstil“.


An der Stelle sollten die Linken den Ball mal etwas flacher halten. Die Deutschen haben auch die Schnauze davon voll, dass Berufspolitiker sie ständig als tumbe, geistig bewegungsunfähige Masse hinstellen.

Wenn die Leute einen positiven Aspekt an solchen Aristrokraten in politischen Funktionen sehen, dann hat das etwas mit der geringeren Wahrscheinlichkeit zu tun, dass so jemand sich kaufen lässt und für die Reichen gegen das Volk arbeitet. Gerade Guttenberg würde damit nicht nur einen traditionsreichen Namen beschädigen, er wäre auch noch total bekloppt, das zu tun, weil die Familie auch noch ziemlich reich ist und sowas nicht nötig hat.

Die Tatsache, dass die Wähler so etwas überhaupt als wichtigen Maßstab ansehen, spricht nicht für ihre Beklopptheit, sondern gegen die Lauterkeit des typischen Berufspolitikers, die Überlegung ist schließlich alles andere als irrational oder weltfremd.

Für mich wäre das zwar auf keinen Fall ein Grund, konservativ zu wählen, aber ein sehr guter Grund, den Linken in diesem Fall nahezulegen, einfach das Maul zu halten und sich um ihre Pflichten z. B. gegenüber dem Mandatsgeber in Berlin zu kümmern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Linke
#4Ungelesener BeitragVerfasst: So 26. Dez 2010, 18:14 
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AlexRE hat geschrieben:
Zitat:
Der CSU-Politiker knüpfe „an die Unzufriedenheit mit der real existierenden Demokratie“ an und spiele „mit dem Bedürfnis nach einem aristokratischen Führungsstil“.


An der Stelle sollten die Linken den Ball mal etwas flacher halten. Die Deutschen haben auch die Schnauze davon voll, dass Berufspolitiker sie ständig als tumbe, geistig bewegungsunfähige Masse hinstellen.

Wenn die Leute einen positiven Aspekt an solchen Aristrokraten in politischen Funktionen sehen, dann hat das etwas mit der geringeren Wahrscheinlichkeit zu tun, dass so jemand sich kaufen lässt und für die Reichen gegen das Volk arbeitet. Gerade Guttenberg würde damit nicht nur einen traditionsreichen Namen beschädigen, er wäre auch noch total bekloppt, das zu tun, weil die Familie auch noch ziemlich reich ist und sowas nicht nötig hat.

Die Tatsache, dass die Wähler so etwas überhaupt als wichtigen Maßstab ansehen, spricht nicht für ihre Beklopptheit, sondern gegen die Lauterkeit des typischen Berufspolitikers, die Überlegung ist schließlich alles anderes als irrational oder weltfremd.

Für mich wäre das zwar auf keinen Fall ein Grund, konservativ zu wählen, aber ein sehr guter Grund, den Linken in diesem Fall nahezulegen, einfach das Maul zu halten und sich um ihre Pflichten z. B. gegenüber dem Mandatsgeber in Berlin zu kümmern.




es ist vielleicht auch neid dabei?......., wenn man honnecker ein von vorsetzen würde oder dem bisky, wäre es vielleicht auch ganz gut für die linken....., zumindest ihr vorsitzender gibt sich sehr adelig, vom auftreten her...., ach, was ist der toll....., und überhaupt nicht besser als so mancher neu-reicher..........

_________________
heute gehöre ich zu den leuten, vor denen meine mutter mich immer gewarnt hatte..................

http://www.myspace.com/vadersorchestra

https://www.youtube.com/user/VadersOrchestra/videos?sort=dd&view=0&shelf_id=0

https://soundcloud.com/vaders-orchestra

http://fandalism.com/vadersorchestra


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Linke
#5Ungelesener BeitragVerfasst: So 26. Dez 2010, 19:14 
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Der Titel ist doch völlig egal - d. h. auch wenn er ihn nicht führen würde, wüßte doch jeder, daß er "blaues Blut" in seinen Adern hat. Die Boulevard-Presse würde das doch als Thema für sich entdecken, und selbst seriösere Medien würden dann schreiben:

"Verteidigungsminister Guttenberg, der "Freiherr zu Guttenberg" hieße, hätte Deutschland nicht auf Initiative der Linken nach österreichischem Beispiel die Adelstitel abgeschafft, ..."


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Linke
#6Ungelesener BeitragVerfasst: So 26. Dez 2010, 19:41 
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vader hat geschrieben:
es ist vielleicht auch neid dabei?......., wenn man honnecker ein von vorsetzen würde oder dem bisky, wäre es vielleicht auch ganz gut für die linken....., zumindest ihr vorsitzender gibt sich sehr adelig, vom auftreten her...., ach, was ist der toll....., und überhaupt nicht besser als so mancher neu-reicher..........


Es gibt natürlich so viele unterschiedliche Gesamtmotivationslagen für eine politische Einstellung oder konkrete politische Forderungen, wie es unterschiedliche Menschen in der betreffenden politische Ecke oder Partei gibt, darunter offen vorgetragene und verheimlichte oder gar sich selbst nicht eingestandene Motive. Das gilt auch für Linke, da können natürlich Leute dabei sein, die in erster Linie von Neid auf andere Menschen getrieben werden. Pauschal darf man das aber m. M. n. nicht unterstellen, es gibt in Zeiten des fortgeschrittenen Neoliberalismus / Neofeudalismus auch 1000 sachliche Gründe dafür, sich selbst links einzuordnen oder so zu wählen.

Mir ging es hier aber vornehmlich um die verklausulierte Publikumsbeschimpfung in der Begründung der Linkspartei für ihre Forderung. Angesichts der Ernsthaftigkeit des Problems von Korruption in Politik und Verwaltung ist es geradezu dummdreist, den Wählern eine Sehnsucht zu autoritären bzw. aristokratischen Staatsmodellen zu unterstellen, wenn sie einen gewissen Vorzug eines Politikers darin sehen, dass er sich in einem öffentlichen Amt engagiert, obwohl er bequem die große Kohle scheffeln und sich selbst Politiker kaufen könnte. Das ist geradezu das Gegenteil von "Sehnsucht nach Aristokratie", die Leute sind froh, dass überhaupt jemand bereit ist, dem öffentlichen Interesse zu dienen, anstatt sich nur selbst zu bedienen.

erVolk hat geschrieben:
:judges:

Danke :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Linke
#7Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 7. Jan 2011, 09:02 
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von M. Lutz und U. Müller, http://www.welt.de, letzte Änderung: 06.01.2011

Gespenst des Kommunismus spukt durch die Linke

Selbst alte SED-Genossen sind von Gesine Lötzschs Bekenntnis zum Kommunismus irritiert. Die Parteichefin erntet in der Linken aber auch Zustimmung.

Gesine Lötzsch irritiert mit ihrem Bekenntnis zum Kommunismus selbst alte SED-Genossen. In einem Beitrag für die marxistische Tageszeitung „Junge Welt“ hatte die Linken-Chefin am Montag geschrieben: „Die Wege zum Kommunismus können wir nur finden, wenn wir uns auf den Weg machen und sie ausprobieren.“ Der ehemalige DDR-Ministerpräsident Hans Modrow sagte dazu „Welt Online“: „In der internationalen Debatte spielt der Aufbau des Kommunismus heute keine Rolle mehr. Wir sollten bei dem Thema ,Sozialismus im 21. Jahrhundert' bleiben.“ Im Beitrag von Lötzsch ist demgegenüber vom langen und steinigen „Pfad zum Kommunismus“ die Rede.

Dieses Plädoyer hatte heftige Reaktionen aller Parteien ausgelöst, die Linke eingeschlossen. Unionsfraktionsvize Arnold Vaatz warf Lötzsch undemokratische Tendenzen vor: „Wären morgen die Voraussetzungen dafür gegeben, die Linke hätte keinerlei Skrupel, wie nach 1945 die Demokratie zu nutzen, um sie erneut abzuschaffen.“ Wegen der Äußerungen von Lötzsch sprach sich CSU-Chef Horst Seehofer dafür aus, gegen die Partei ein Verbotsverfahren zu prüfen. Er kündigte eine stärkere Auseinandersetzung mit „politischen Gegnern“ an.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Linke
#8Ungelesener BeitragVerfasst: Do 13. Jan 2011, 19:23 
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Zitat:
www.welt.de, letzte Änderung: 12.01.2011

Kommunismus-Streit drückt Umfragewerte der Linken

Ihre Debatten um Parteiführung und Kommunismus lässt die Linke in der Wählergunst absacken. Nur die FDP profitiert davon nicht. Die Liberalen fallen auf drei Prozent.

Der Führungsstreit in der Linken und die von Parteichefin Gesine Lötzsch angestoßene Kommunismus-Debatte kosten die Linke massiv Zustimmung bei den Wählern. Im neuen Forsa-Wahltrend im Auftrag von „Stern“ und RTL ist die Partei im Vergleich zur Vorwoche um zwei Prozentpunkte auf neun Prozent abgesackt. Es ist der niedrigste Wert für die Linke seit gut vier Monaten. Die FDP steckt weiter in der Krise, gab einen Prozentpunkt ab und fiel zum dritten Mal binnen vier Wochen auf ihr Rekordtief von drei Prozent.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Linke
#9Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 19. Jan 2011, 19:54 
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Zitat:
von dapd, 19.01.2011
Die Linke: Lötzsch beschäftigt Ex-Stasi-Mitarbeiter als Büroleiter
Berlin - Die wegen ihrer Äußerungen zum Kommunismus in die Kritik geratene Linkspartei-Chefin Gesine Lötzsch beschäftigt als Büroleiter einen ehemaligen Stasi-Mitarbeiter. Wie die Berliner Tageszeitung «B. Z.» (Mittwochausgabe) berichtete, war der Leiter von Lötzschs Bundestagsbüro, Klaus Singer, drei Jahre lang Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR.


Bild
Singer leistete demnach von 1978 bis 1981 seinen dreijährigen Grundwehrdienst im Wachregiment des MfS. Er arbeitete dort den Angaben zufolge im Chiffrierdienst. Nach Darstellung der Zeitung hatte sich Stasi-Chef Erich Mielke persönlich für Singers Einstellung ins Wachregiment ausgesprochen. Mit dem Eintritt war Singer, der aus einer hohen DDR-Funktionärsfamilie stammt, laut «B. Z.» automatisch hauptamtlicher Mitarbeiter der Stasi. Büroleiter im Bundestag werden aus Steuermitteln bezahlt und beziehen monatlich in der Regel rund 7.000 Euro.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Linke
#10Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 23. Apr 2011, 19:28 
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Zitat:
Linken-Spitze will Streit in Partei beilegen

Berlin (dpa) - Angesichts anhaltender Personalquerelen bemüht sich die Führung der Linkspartei heute um eine Beruhigung der des Streits. Der geschäftsführende Parteivorstand kommt zu einer Krisensitzung zusammen.


Parteichefin Gesine Lötzsch rief vor dem Treffen des zwölfköpfigen Spitzengremiums eindringlich dazu auf, die Streitigkeiten beizulegen. Vielen sei offenbar nicht bewusst, "wie schnell man eine Partei zerstören kann und wie schwer es ist, sie wieder aufzubauen", sagte sie der Tageszeitung "Neues Deutschland" (Mittwoch). "Wir können nur gemeinsam gewinnen oder getrennt verlieren." Die Vorsitzenden von vier Landtagsfraktionen der Linken forderten in einem gemeinsamen Appell eine neue Debattenkultur in der Partei.

In den vergangenen Tagen hatte sich der Ton in der parteiinternen Personaldebatte nach den jüngsten Wahlschlappen verschärft. Zuletzt griff Schatzmeister Raju Sharma den Parteivorsitzenden Klaus Ernst scharf an, weil dieser in einer Parteitagsrede seine Kritiker aufs Korn genommen hatte. Zuvor hatte Fraktionschef Gregor Gysi mit seinem Vorstoß für ein mögliches bundespolitisches Comeback des Ex-Vorsitzenden Oskar Lafontaine in einer "Notfallsituation" für Aufregung gesorgt.

weiter lesen: http://web.de/magazine/nachrichten/deut ... #.A1000145

_________________
Die Wahlversprechen von gestern sind die Lügen von heute.
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