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 Betreff des Beitrags: Re: USA - total pleite die amis
#1Ungelesener BeitragVerfasst: So 18. Sep 2011, 15:09 
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Staatsbürger (!), die sich nicht die richtige Krankenkasse leisten können, werden also von lebensrettenden Maßnahmen ausgeschlossen.

Steuernzahlende (!) Bürger werden Einbrechern und Dieben schutzlos ausgeliefert.

Und wer in den falschen Stadtvierteln wohnt, darf künftig versuchen, die Straßenlöcher in seiner Umgebung mit seinem Müll zu verstopfen. Steuern und Müllgebühren muß man dort wahrscheinlich trotzdem zahlen.


Wirklich glorreich!

Die Situation wird sich nur immer mehr verschlimmern. Und gleichzeitig haben die noch Geld für Kriegsgerät? Bezahlen die ihre Soldaten noch, oder dürfen die demnächst in den eroberten Gebieten plündern gehen? Im Mittelalter gehörte das zum Sold bzw. war der Hauptanteil des Solds für die Soldaten.

Arbeiten die nicht auch noch an sicherlich nicht billigen Weltraumprogrammen?


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 Betreff des Beitrags: Re: USA - total pleite die amis
#2Ungelesener BeitragVerfasst: So 2. Okt 2011, 06:57 
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Demonstration in New York (Foto: Reuters) Hunderte Demonstranten hatten sich auf der Brooklyn Bridge versammelt und den Verkehr von und nach Manhattan stundenlang behindert.

Zitat:
Protest gegen Bankenmacht und Armut
Hunderte Festnahmen bei Demo in New York

Anti-Wall-Street Demonstranten haben in New York die berühmte Brooklyn Bridge stundenlang lahmgelegt. Dabei kam es mehrfach zu Zusammenstößen mit der Polizei, die schließlich nach eigenen Angaben etwa 700 Demonstranten festnahm. Die mehrspurige Hängebrücke zwischen Manhattan und Brooklyn war stundenlang blockiert, eine Fahrspur war komplett gesperrt.

Anlass der Aktion war ein Demonstrationszug der "Occupy Wall Street"-Bewegung ("Besetzt die Wall Street") gegen Zwangsversteigerungen, die hohe Arbeitslosigkeit sowie die Milliarden-Geldspritzen für Banken während der Finanzkrise. Etwa 1500 Menschen hatten sich beteiligt.

Quelle


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 Betreff des Beitrags: Re: USA - total pleite die amis
#3Ungelesener BeitragVerfasst: So 18. Dez 2011, 06:58 
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 Betreff des Beitrags: USA - ein Staat als Vorbild ?
#4Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 11. Feb 2012, 20:06 
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Zitat:
Debatte über Gesundheitsreform in den USA
Obama lenkt im Streit um die "Pille" ein

US-Präsident Obama ist von seinem Vorhaben abgerückt, wonach Arbeitgeber ihren Mitarbeitern künftig verschreibungspflichtige Verhütungsmittel wie die "Pille" finanzieren müssen. Nach Protesten besonders aus der katholischen Kirche präsentierte er nun einen Kompromissvorschlag.


Nach dem Sturm des Protestes von katholischen Bischöfen, konservativen Republikanern, aber auch einigen Demokraten lenkte Barack Obama ein. Obwohl eigentlich bis Anfang nächsten Jahres über eine abschließende Lösung diskutiert werden sollte, verkündete der US-Präsident bereits jetzt einen möglichen Kompromiss im Streit um die Finanzierung von Verhütungsmitteln: "Organisationen in kirchlicher Trägerschaft, etwa Schulen oder Krankenhäuser, sollen die Kosten für Pille und Sterilisierung ihrer Mitarbeiterinnen nicht tragen müssen. Das sollen stattdessen die Krankenversicherungen direkt finanzieren."

Diese Regelung erfülle alle Ansprüche, so Obama: Sie schütze die Religionsfreiheit und auch die gesetzliche Vorgabe, dass Verhütungsmittel als Vorsorgebehandlung ab Mitte nächsten Jahres zu einhundert Prozent übernommen werden müssen - ebenso wie Impfungen oder Routineuntersuchungen.


Quelle


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 Betreff des Beitrags: Re: USA - ein Staat als Vorbild ?
#5Ungelesener BeitragVerfasst: Di 3. Apr 2012, 19:34 
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Zitat:
Arbeitgeber in den USA Facebook-Passwort von Bewerbern gefordert!
29.03.2012 — 11:10 Uhr
Von MATTHIAS BANNERT

Skandal um Facebook: In den USA fordern Personalchefs beim Einstellungsgespräch immer öfter Nutzername und Passwort ihrer Bewerber! Das größte soziale Netzwerk der Welt schlägt jetzt Alarm, warnt die Arbeitgeber vor rechtlichen Konsequenzen.

Die Nachrichten Agentur AP berichtet über den Fall von Robert Collins: Beim Vorstellungsgespräch im Sicherheitsdienst einer Behörde im US-Bundesstaat Maryland wurde der Mann tatsächlich nach seinen Facebook-Login-Daten gefragt. Collins fühlte sich so unter Druck gesetzt, dass er den Zugang zu seinen ganz privaten Online-Einträgen tatsächlich preisgab. Er sagt: „Ich brauche den Job, um meine Familie zu ernähren. Ich musste das machen.“

Quelle


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 Betreff des Beitrags: Re: USA - ein Staat als Vorbild ?
#6Ungelesener BeitragVerfasst: Di 3. Apr 2012, 19:46 
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ist man überhaupt dazu verpflichtet an zu geben ob man sich in sozialen netzwerken aufhält?

offensichtlich geht man in den staaten davon aus das jeder facebook mitglied ist.

die sollten sich lieber um ihre scientology "kunden" kümmern.

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dem traue ich nie, der einmal treue brach.
william shakespeare


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 Betreff des Beitrags: Re: USA - ein Staat als Vorbild ?
#7Ungelesener BeitragVerfasst: Di 3. Apr 2012, 20:44 
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Den Nicknamen (wenn man nicht mit Echt-Namen registriert ist) zu erfragen ist schon dreist. Aber das Passwort? :schock:


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 Betreff des Beitrags: Re: USA - ein Staat als Vorbild ?
#8Ungelesener BeitragVerfasst: Di 3. Apr 2012, 23:39 
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CoolCheffe hat geschrieben:
Zitat:
Arbeitgeber in den USA Facebook-Passwort von Bewerbern gefordert!
29.03.2012 — 11:10 Uhr
Von MATTHIAS BANNERT

Skandal um Facebook: In den USA fordern Personalchefs beim Einstellungsgespräch immer öfter Nutzername und Passwort ihrer Bewerber! Das größte soziale Netzwerk der Welt schlägt jetzt Alarm, warnt die Arbeitgeber vor rechtlichen Konsequenzen.

Die Nachrichten Agentur AP berichtet über den Fall von Robert Collins: Beim Vorstellungsgespräch im Sicherheitsdienst einer Behörde im US-Bundesstaat Maryland wurde der Mann tatsächlich nach seinen Facebook-Login-Daten gefragt. Collins fühlte sich so unter Druck gesetzt, dass er den Zugang zu seinen ganz privaten Online-Einträgen tatsächlich preisgab. Er sagt: „Ich brauche den Job, um meine Familie zu ernähren. Ich musste das machen.“

Quelle


Unverschämt...loggen die sich dann dort ein und gucken alles nach, was er da geschrieben hat? Fraglich, ob er den Job danach noch bekommt....auch hierzulande wird bei Bewerbern im Netz nach geforscht, viele junge Menschen geben im Netz zu viel von sich preis, stellen Bilder von Feten ins Netz, obwohl ich meine, dass das Privatleben keinen Arbeitgeber etwas an geht.....Internet..Segen oder Fluch?

_________________
Schwarze Klamotten trage ich nur, bis die etwas noch dunkleres erfunden haben. Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: USA - ein Staat als Vorbild ?
#9Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 4. Apr 2012, 07:44 
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Wer solche Fotos von sich öffentlich macht, ist zum Teil selbst schuld. Wobei es in den meisten Fällen ja junge Leute sind, die ihre Fetenbilder einstellen, weil sie's lustig finden und ihnen die Wirkung auf Fremde (noch) scheixxegal ist. Und natürlich sind sie's zum Teil nicht mal selbst...

Unsere inzwischen verstorbene Freundin von UGVN hat auch Bilder von unserem Treffen bei Buntekids vor anderthalb Jahren in ihren Blog gestellt. :graug: Allerdings nichts, wofür man sich nun schämen müßte.


Ich mache ja kaum Fotos mit Menschen drauf. Und wenn doch, dann lade ich sie nur in geschützte Bereiche des Netzes und gebe nur Freunden Zugriff darauf. Und das soll mal ein AG wagen, mich nach dem Passwort für irgendeinen dieser Bereiche zu fragen. :twisted:


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 Betreff des Beitrags: Re: USA - ein Staat als Vorbild ?
#10Ungelesener BeitragVerfasst: Do 5. Apr 2012, 09:58 
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Wenn ich diesen Job trotz des Einbruchs in meine Privatsphäre haben wollte, würde ich mir einen Facebook-Account anlegen mit einem Passwort, das ich nirgends sonst nutze. Diesen Facebook-Account würde ich natürlich niemals nutzen.


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