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 Betreff des Beitrags: Re: Bibelsprüche....Kritische Betrachtung
#31Ungelesener BeitragVerfasst: Do 9. Dez 2010, 14:10 
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It´s not me hat geschrieben:
vader hat geschrieben:
It´s not me hat geschrieben:
anlass für unser gespräch damals war die inspirationslehre.

die sache mit dem geschichtenerzähler liegt etwas daneben. es spricht einiges dafür, dass der zweite schöpfungsmythus von den rabbinern installiert wurde. fest steht jedenfalls, dass zwischen beiden ein abstand von etwa 600 jahren entstand. der erste entspricht der ursprünglichen mythologie der israeliten, der sich nun mal weitgehend mit dem babylonischen schöpfungsmythos deckte. um den anspruch des monotheistischen glaubens zu unterstreichen liess man jahwe die welt für seinen menschen schaffen.

wie auch immer, im zusammenhang mit der wortwörtlichen, göttlichen inspiration jedes einzelnen textes des biblischen canons (was mir immer wieder aufstösst, schon allein, weil alle texte, auf die sich dieser anspruch bezieht, vor der gestaltung der bibel als textsammlung geschrieben wurden. die autoren konnten nichts von den bemühungen eines katholischen konzils wissen, auch nicht die apostel und evangelisten.

gottes wege mögen zwar unergründlich sein, aber einer dieser wege war es, dem menschen den freien willen einzuräumen. nach dem sündenfall ist es deshalb statthaft, logischen verstand zur beurteilung der wirklichkeit einzusetzen. und der fragt sich, weshalb gott sein werk einmal so, einmal so chronologisieren liess.

von vertretern der ispirationslehre, gleich ob freikirchlich, zeugen jehovas oder katholen, habe ich auf diese frage noch nie eine nachvollziehbare antwort bekommen.

dabei wird gerade von solchen fundamentalisten anhand dieses anspruchs evolution, zum teil sogar erdgeschichtliche fakten bestritten. in meinen augen führt der glaube an eine inspirierte bibel in intellektuelle, mentale und emotionale sackgassen, die von keinem schöpfergott gewollt sein dürfte.



wie ich schon geschrieben hatte, man sollte da einfach den menschen als geschichtssammler sehen.....

das damals der mose geschichten aus der ägyptischen ursprungsgeschichte mit gesammelt hatte, könnte ich mir aufgrund seiner vorgeschichte sehr gut vorstellen, er war ja nun mal ein gelehrter und hatte zugang zu vielen quellen gehabt...., damals waren da die babylonier eher aussen vor und hatten mit den juden noch garnichts am hut...., eher die phillister....., aber man kennt ja wirklich nicht all zu viel aus dieser zeit an überlieferungen.....

das ist nicht ganz richtig... man kennt so einiges und hat auch gelernt das zu lesen... und was die babylonier angeht hast du recht, das war ja auch 600 jahre später... die ägyptischen archive waren bestimmt sehr interessant, die ägyptische mystik war ja auch nicht weit weg von der kabbala...
was die bibliothek von alexandria alles an rollen und überlieferungen beherbergten, ist leider von den römern verbrannt, und ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass da einfach nur wissen vernichtet wurde, welches das weltbild der damaligen römischen herrscher einfach zerstört hatte......

das wohl eher nicht, weil rom sich im fokus zwischen griechenland und agypten befand, beides nationen der gelehrsamkeit und der überlieferung...

da ich nunmal nicht der schöpfer bin, kann ich dessen intension, den menschen geschichtliche hintergründe und wissen über sich selber und wissen über gott, nicht beurteilen, hihihihihhihihi........

beruhigt ich bin. :roll:

sicher kann man aus ein paar zeilen viel mehr machen, aber im grunde genommen geht es doch nur darum, dass er als erster da war und die erde mit allem drum und dran geschaffen hatte.....

richtig. aber ich halte das trotzdem für ein deutliches indiz, dass es sich beim biblischen kanon nicht um inspiriertes, wort wörtlich zu verstehendes wort gottes handelt, sondern um eine von menschen nach menschlichem verständnis über jahrhunderte zusammengetragene sammlung von überlieferungen, die auch noch jahrhunderte nach ihrem entstehenen selktiert wurden. der biblische anspruch auf die absolutheit der schrift ergibt sich nur aus sich selbst heraus, und das nicht widerspruchslos. hier steht dann oft glaube gegen verständnis. wer auch den freien himmel und das logische denken als von gott gegebene fähigkeiten sieht, kann eigentlich kein fundamentalistischer verfechter der inspirationslehre mehr sein. wer es trotzdem ist kann diese gedankengänge nur verweigern, sei es aus pflicht, es es aus furcht.

vielleicht waren da bestimmt noch mehr menschen, die sich über das wirken dieses wesens, welches wir als gott bezeichnen, gedanken gemacht hatten, jeder auf seine weise......

allerdings. zur zeit des nazareners war das judentum schon in diverse sekten unterteilt, die verschiedene auffassungen der schrift hatten. die pharisäer und die essener waren da nur zwei.

aber wenn man es einfach nur als hinweis nehmen, dann reicht das auch für den einfachsten verstand, der das so hin nehmen kann......

dem einfachen verstand reicht so manches... soll nicht abwertend klingen... es gehört nicht viel dazu davon überzeugt zu sein, dass eigene gottesbild sei das einzig richtige... dazu muss man so gut wie gar nichts wissen, weder von der schrift noch von der geschichte der kirche...

wir mit unserem verstand versuchen doch immer zu erklären und am ende kommt doch nichts dabei raus, nur noch mehr fragen, die ja in keinster weise irgendetwas erklären könnten, denn antworten wird man einfach nicht finden......

kommt nichts dabei raus ist blödsinn. ich finde es sehr beeidruckend, was homa sapiens schon mit seinem primatenhirn auf die reihe gekriegt hat. und es ist beeindruckend, wenn dieses an seine grenzen stösst und der verstand logik wieder mit mystik verbindet. die theoretische physik ist da inzwischen längst ein bindeglied.

das fängt ja mit dem alter des menschen an....., man sucht , man findet..., dann findet man noch mehr, was alles über den haufen schmeißt, was man als wissen gesammelt hatte.......

auch ein problem fundamentalistischer christen, die meinen das alter der "welt" aufgrund biblischer texte auf ein bisschen mehr als 6000 jahre beziffern zu können. da werden alle wissenschaftlichen erkenntnisse negiert, weil die der biblischen wahrheit widersprechen. es geht zt sogar so weit, dass menschen, die dem wissenschaftlichen weltbild anhängen, als satansopfer dargestellt werden. da ist es schon fast ein wunder, dass die erde tatsächlich rund sein darf.

ich bin der meinung, dass göttlichkeit sich dem wissensdurst der menschen entzieht, ob es jetzt physikalisch, chemisch oder mathematisch deffiniert werden sollte.......

möglich. andererseits: nach seinem bilde... damit dürfte wohl kaum die gestalt gemeint sein... da gibt es diesen herrlichen cartoon, in dem gott in brüllender wut und der gestalt eines neandertalers die menschen der gegenwart betrachtet... die suche nach der weltformel, wie sie zb stephen hawking betreibt, ist ein uraltes bestreben der mystiker aller religionen.

fest steht, wir wären nicht hier auf dieser erde, wenn nicht genau diese ereignisse eingetreten wären, die dafür gesorgt hatten, dass wir hier auf diesem planeten leben können......., und das wir als lebewesen etwas besonderes sind, steht wohl ausser frage.....

die erde ist tatsächlich vor allem wegen ihrer position in der gallaxis geeignet leben hervor zu bringen, da andere regionen zu vielen feindlichen einwirkungen ausgesetzt wären. ob das jetzt göttliche fügung oder einfach nur eine gegebenheit des kosmos ist lasse ich persönlich dahingestellt.

deshalb kann man die einfachste erklärung schon nach voll ziehen...., er schuf erst die erde mit allem drum und dran, mit tieren und menschen......, tja, und dann kam wohl adam und eva im paradies, den garten eden......, und es wird ja als garten bezeichnet, nicht als planet, nur ein stück von diesem planeten......

da könnte der urtext wieder interessant sein, da gerade im hebräischen der ursprünglich verwendete ausdruck wichtig ist... aber im moment habe ich meine neue welt-bibel nicht hier, da kann man sowas exzellent nachschlagen... wesentlich ist wohl, dass dieser garten nur ein teil der welt war, die diesen garten umgeben hat. und dass der aufenthalt in diesem garten mit der pflicht verbunden war, auf erkenntnis zu verzichten.

auch das zu verstehen, kann wieder neue fragen aufstellen...., und dann noch mehr fragen...., noch mehr fragen......, fragen..., fragen....., und keine antwort, hihihihihihihihihihi...., und man sucht und sucht.......

jaja, so sind wir... wird schon nicht gänzlich sinnlos sein...

mittlerweile sind ja viele theorien, die vor 2-3000 jahren als wahrheit angesehen wurde, verworfen......, und das hat wohl auch damals einfach was mit dem unwissen zu tun gehabt, mögliche antworten zu finden....

andererseits sind viele erkenntnisse der mystiker in jüngerer vergangenheit wieder naturwissenschaftlich aktuell geworden...

das ist genau so mit der frage, wie nach der unbefleckten empfängnis.... das es die möglichkeit rein technisch gesehen gibt, steht wohl mittlerweile außer frage.....

du meinst gott ist ein pettingfreak? ich halte da eher die nicht mehr ganz frühchristlichen chronisten für etwas abgedreht... die jungfrauengeburt war wohl eher ein gleichnis, und nie dazu bestimmt zu einem religiösen dogma erhoben zu werden...

da ich kein anhänger von allen möglichen theologischen und phylosophischen theorien bin, sondern einfach glaube was ich glaube, zermartere ich mir auch nicht den kopf über dinge, die eh kein menschwirklich wissen kann, hihihihihihihihihihi........, egal, wie manche ihr weltbild erklären......, ich weiß, was ich in dieser zeit sehe und kenne und denke mir, dass das, was ich kenne, die menschen vor 200 jahren als hexerei bezeichnet hätten, und die machten sich schon ihre gedanken und hatten ihre vorstellungen, wie die vor 30.000 jahren......, und wie das aussieht, vielleicht auch in 5oo jahren, vielleicht kennt man da noch nicht mal technik, kultur und medizin, sondern einfach nur leben und leben lassen......

steht dir frei, vaderli, wie jedem anderen. aber ein unreflektierter glaube ist wie eine unreflektierte meinung. ob ich den aus einem "heiligen" buch beziehe oder die aus der bildzeitung macht keinen all zu grossen unterschied.

was man aus einem buch wie die bibel machen kann, sieht man ja auch an den unterschiedlichsten glaubensgemeinschaften....
die einen gehen hin und sprechen heilig und selig, dabei steht, dass da jeder heilig und selig werden kann, man geht hin und erzählt, dass man geld braucht, um den ablass zu bekommen, dabeisagt das jesus, diejenigen, die er sendet sollen kein geld dafür nehmen, man handelt also dem grundsatz zuwider, den der sohn gottes zum ausdruck brachte.....

gerade die katholische tradition weist viel unbiblisches auf. als bestes beispiel fällt mir die heiligenverehrung ein.

wenn man also wirklich daran glaubt, an diesen jesus und glaubt an seine aussagen, die überliefert wurden, kann man alles in die tonne kloppen, man wird höchstens noch verunsichert......, aber das geht wohl in allen religionen so.......

mag sein. ich sehe da eine diskrepanz zwischen glauben und verstehen. um den nazarener zu verstehen muss man wissen wer er war, wie seine worte (deren überlieferung) im kontext seines glaubens zu verstehen waren. nur dann kann man das wesentliche erfassen und ist davor gefeit, fehlinterpretationen durch dogmatische glaubensgestalter aufzusitzen.

die meisten gläubigern machen sich wahrscheinlich auch nicht die mühe, anhand der überlieferungen wirklich zu prüfen, welcher weg der richtige ist, man geht nach traditionen, macht das, was die altvorderen von einem verlangten, ob es richtig oder falsch ist, danach wird nicht gefragt....., dadurch entsteht ja auch oft eine blindheit für wahres und eine art von fanatismus........

richtig. für viele glaubende ist reflektion schon sündhaft. dogmatischer glaube ist das gegenteil von dem, was der nazarener vermittelt hat. aber er ist die wurzel des christentums, wie ich es kenne.

ich könnte dazu bestimmt noch mehr schreiben, aber will es einfach dabei belassen.....

schade. .

zu einem zufriedenstellenden schluß wird wohl keiner von den diskutanten kommen...., hihihihihihihihihi......, auch nicht die, die sich für schlauer halten als wir es sind....., hehehehehehehehe.........


keiner ist schlauer als wir es sind, vader, weil wir beide wissen, dass wir nur putzige, beseelte affen sind. oder nicht? [/color]

hihhihihihi..., eins muß man sagen, es hilft das ganze denken nix, die wahrheit, wie es wirklich ist, wird man scharweinlich nie in diesem leben kennen lernen.
das versuchten schon die pharisäer, die hin und her gelesen hatten, erkenntnisse sammeln wollten....

also können wir spekulieren wie wir wollen, hihihihihihihihihihihi....., der eine sieht das als seine wahrheit an, ein anderer jenes........

was dei essener betrifft und so manche anderen gruppierungen....., es gibt auch da keine gesicherte erkenntnis, die einen behaupten, die rollen von qumram wären ca. 80 jahre vorher schon gesammelt und geschrieben worden, aber auch das ist alles spekulation., fest zu stehen scheint wohl, dass die lehre der essener schon sehr weit an die lehre des nazareners angelehnt war und viele essener damals tatsächlich den worten von petrus und seinen freunden folgten.......

wenn man den worten des nazareners glaubt, dann ist der zweifel an seiner göttlichkeit ein werk satans, der den geist des menschen verblendet und ihn daran hindert, die wahrheit zu erkennen...., ein wundervolle these, der man ohne weiteres anhängen kann......, und wenn man die heutige zeit mit ihren verschiedenen phylosophien betrachtet, gibt es mehr zweifel als glauben......, also muß jeder selbst sehen, was er glaubt und nicht glaubt, ungeachtet des wissensstandes, den ein jeder für sich beansprucht.... aber glauben tut im endeffekt jeder, ob er atheist ist, moslem, christ, buddhist......, nur viele wahrheiten in dieser hinsicht wird es im endeffekt nicht geben, egal aus welcher sicht man das ganze betrachtet.........

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 Betreff des Beitrags: Re: Bibelsprüche....Kritische Betrachtung
#32Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 13. Dez 2010, 11:05 
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Wer hat dies geschaffen? ......

das frag ich mich allerdings auch....

...Selig sind die,
die nicht sehen und doch glauben!
Johannes 20, 29

wer behauptet das, was soll das bedeuten, selig sein..... ich kann sehen + trotzdem glauben, bin ich jetzt nich mehr selig.... ich kann auch an dinge glauben die ich nich sehen kann, was jetzt...

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

Antoine de Saint-Exupéry

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dem traue ich nie, der einmal treue brach.
william shakespeare


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 Betreff des Beitrags: Re: Bibelsprüche....Kritische Betrachtung
#33Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 13. Dez 2010, 12:43 
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shakespeare hat geschrieben:
Hebet eure Augen in die Höhe und seht!
Wer hat dies geschaffen? ......

das frag ich mich allerdings auch....

...Selig sind die,
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wer behauptet das, was soll das bedeuten, selig sein..... ich kann sehen + trotzdem glauben, bin ich jetzt nich mehr selig.... ich kann auch an dinge glauben die ich nich sehen kann, was jetzt...

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shakes, dann hatte johannes ja recht......., du siehst nix, aber du glaubst es........, hihihihihihihihihi...., jetzt mußte nur noch selig werden, also die höchsten wonnen des menschlichen daseins erringen......., was ist daran nicht zu verstehen...., hihihihihihihihi......

aber ernsthaft...., es kommt aus den seligpreisungen..., und da hat jesus nichts davon gesagt, dass die anderen nicht selig werden können, sondern eher darauf hiongewiesen, dass nicht schlaue menschen, oder welche die sich nicht für die klügsten unter der sonne halten, selig werden können......, die sogar noch viel eher, weil sie nicht mit dem verstand an die sache gehen - verstand, verständnis - also einfach nur glauben.......

das kann man auch daran erkennen, wie er meint: ihr sollt werden wie die kiddies, neugierig, ohne wissen, einfach nur glauben, vor allen dingen, was die eltern und lehrer sagen....., und die glauben bis zu einem gewissen alter ja wirklich alles....., wie die, die man für dumm erklärt, geistig behindert ansieht..., obwohl......, nur weil man nicht allzu viel wissen angehäuft hatte, heißt das ja nicht, dass man blöde ist......., wird nur von dem umfeld behauptet..., vielleicht sind gerade diejenigen viel schlauer als die, die sich für die schlauesten halten......, hihihihihihihihihihihihihihihi..........

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 Betreff des Beitrags: Re: Der tägliche Bibelspruch zur Erbauung u. zum Trost
#34Ungelesener BeitragVerfasst: Di 28. Dez 2010, 17:18 
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Giselle hat geschrieben:
guten morgen liebe leser :grin:

24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer auf mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben, und er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod zum Leben hinübergegangen.

Johannes 5:24

jesus betont mit "wahrlich, wahrlich" die zuverlässigkeit hinter seinen nachfolgenden worten.


Man muß also nur "Wahrlich, wahrlich" vor eine Aussage stellen, schon ist diese Aussage unzweifelhaft richtig? :shock:


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 Betreff des Beitrags: Re: Der tägliche Bibelspruch zur Erbauung u. zum Trost
#35Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 29. Dez 2010, 12:24 
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It´s not me hat geschrieben:
warum nicht? :shock:

Genau, warum kann ich Jesus nicht mit irgendeinem anderen Menschen vergleichen? Nur weil es Menschen gibt, die glauben, er sei "Gottes Sohn"?

Sorry, ich glaube das nicht. Für mich ist Jesus ein ganz normaler Mensch gewesen. Einige der ihm zugeschriebenen Aussagen und Ideen finde ich gut, aber deshalb ist nicht alles, was er geglaubt oder behauptet hat, automatisch auch wahr.

Und auch wenn Johannes oder irgendein anderer derjenigen, die an der Bibel mitgeschrieben haben, behauptet, "Gottes Wort" zu verkünden, muß ich das deshalb noch lange nicht glauben.

Giselle hat geschrieben:
dieser eingangssatz des johannes evangelium erklärt wer der urheber der botschaft ist. nämlich GOTT.

Und solche Behauptungen in der Bibel dann als Beweis dafür anzusehen, daß die Botschaft in der Bibel tatsächlich von Gott stamme, ist in meinen Augen naiv.

Also, Du, Giselle, und auch hape, Ihr mögt glauben, daß das, was in der Bibel steht, von Gott kommt und daß alles darin Geschriebene "wahr" sei. Ihr müßt dann eben mit den Widersprüchen, auf die It's schon mehrfach aufmerksam gemacht hat, klarkommen. Ich finde es auch absolut okay, daß hape hier Bibelsprüche auswählt und zum Darüber-Nachdenken anregen will. Wenn It's dann andere Sprüche mit genau entgegengesetzter Aussage als Antwort postet, finde ich das erheiternd und interessant.

Das ganze aber, wie Du es tust, als "Wahrheit" zu verkünden, die Du mit Bibelsprüchen beweisen willst, wirkt auf mich unangebracht und unangenehm missionarisch.

Ich kann auch ein Buch mit erfundenen Aussagen schreiben und dann behaupten, es sei wahr, schließlich stehe es ja im Buch...


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 Betreff des Beitrags: Re: Der tägliche Bibelspruch zur Erbauung u. zum Trost
#36Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 5. Jan 2011, 12:53 
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Geht man allen Religionen auf den Grund, so beruhen sie auf einem mehr oder minder widersinnigen System von Fabeln. Es ist unmöglich, dass ein Mensch von gesundem Verstand, der diese Dinge kritisch untersucht, nicht ihre Verkehrtheit erkennt.

-Friedrich der Große-

:pray:


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 Betreff des Beitrags: Re: Bibelsprüche....Kritische Betrachtung
#37Ungelesener BeitragVerfasst: Do 6. Jan 2011, 15:25 
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Ich denke, die Gläubigen betrachten die (angebliche) Umstände von Jesu Geburt als Symbol. Es könnte bedeuten: Gott bevorzugt die Reichen nicht vor den Armen. Oder auch: selbst wer in einem Stall geboren ist, kann Gottes Sohn sein. Vielleicht soll es auch schon die erste Prüfung für Jesus sein, der ja für die Sünden aller Menschen büßen soll - er fängt damit schon bei seiner Geburt an und nicht erst beim (kurzfristigen) Tod am Kreuz.

Irgendwas in der Art.


Jesu Leben sollte ja - nach dem Glauben der Christen - nicht einfach sein, sondern beschwerlich. Sehr praktisch für die spätere Kirche, die ihren Anhängern so klarmachen konnte: Euer Leben ist nicht leicht, aber das macht nichts - Jesus, Gottes Sohn, hatte es noch viel schwerer als Ihr. Ich vermute, so hat man das gläubige Volk demütig gehalten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bibelsprüche....Kritische Betrachtung
#38Ungelesener BeitragVerfasst: Do 6. Jan 2011, 15:34 
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Friedans hat geschrieben:
Ich kenne einen, der Hat schon drei mal im Lotto gewonnen - der hat bestimmt einen Draht nach ganz oben - oder glaubt ihr das nicht - :Schwein:



Der Glaube kann Berge versetzen
oder auch 3 Lottogewinne bringen :cheffe:


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 Betreff des Beitrags: Re: Bibelsprüche....Kritische Betrachtung
#39Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 13. Apr 2011, 02:38 
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Friedans hat geschrieben:
It´s not me hat geschrieben:
für was?

des biachl war schon mal thema... auch wenn es sich nett liest, wirklich wissenschaftlich ist das nicht...


Da muss ich Dir auch Recht geben..... aber warum wird denn die Bibel so ernsthaft gelesen.... Irrglaube war schon immer ein gewaltätiger Streitpunkt in der Geschichte der Menschheit. Ein Gesetz zum Zusammenleben ist die Biebel allemal..... nur wie wird so mancher Wortlaut in bare Münze umbewandelt...... Nur die Lüge braucht einer derartige Stütze....


also ehrlich friedans, auf welche bereiche willst du das z?!itat von T.Jefferson denn nich noch überall anwenden...?!

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 Betreff des Beitrags: Re: Bibelsprüche....Kritische Betrachtung
#40Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 16. Apr 2011, 09:31 
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Oder man sucht was und findet es auch, obwohl's gar nicht da ist, weil man das, was man wirklich findet, unbedingt für das halten will, was man sucht.


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