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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Norwegen
#11Ungelesener BeitragVerfasst: So 24. Jul 2011, 08:36 
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Verdächtiger legt Geständnis ab

Der 32-jährige mutmaßliche Verantwortliche für den Doppelanschlag in Norwegen hat seinem Anwalt zufolge Angaben zu den Taten gemacht. "Er hat sich zu den Tatumständen bekannt", sagte der Anwalt des Verdächtigen, Geir Lippestad, dem norwegischen Sender NRK. Außerdem habe sein Klient sich zu seiner Motivation geäußert.

Am Montag werde der Tatverdächtige bei einem Haftprüfungstermin weitere Einzelheiten nennen. Wie die Zeitung "VG" online meldete, sagte Lippestad weiter, dass sein Mandant die Taten als "schrecklich, aber notwendig" bezeichnet habe.

Der mutmaßliche Täter entwickelte eine Medienstrategie und stellte wenige Tage vor den Anschlägen eigene Fotos ins Internet. Vor den Anschlägen soll der Verdächtige laut Medienberichten ein 1500 Seiten umfassendes Pamphlet geschrieben haben, in dem er die multikulturelle Gesellschaft und muslimische Einwanderer angreift. Außerdem soll es Anleitungen zur Beschaffung von Sprengstoff und Bilder von ihm enthalten. Aus dem im Internet veröffentlichten Dokument gehe hervor, dass die Anschläge seit langem geplant waren. Die Polizei äußerte sich nicht zu dem Bericht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Norwegen
#12Ungelesener BeitragVerfasst: So 24. Jul 2011, 11:19 
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Attentäter begründet Bluttat mit krudem Menschenhass in Kooperation mit Spiegel Online

Kaltblütig tötete Anders Breivik seine Opfer auf der Insel Utøya und in Oslo. Jetzt rechtfertigt der Attentäter seine Gräueltaten mit wirren Begründungen: Er habe Europa vor "Marxismus und Islamisierung" retten wollen. Kurz vor den Anschlägen verschickte er per E-Mail eine 1516 Seiten starke Schrift.

Bild
Oslo-Attentäter Anders Behring Breivik, wie er sich selber sah. Dieses Bild stellte er mit anderen in seinem Manifest aus. © dpa

Oslo/Hamburg - Anders Behring Breivik hat seine Gräueltaten in Oslo und auf der Ferieninsel Utøya teilweise gestanden. Das berichtete der Anwalt Geir Lippestad am Sonntagmorgen im Fernsehsender TV2. Er war als Breiviks Verteidiger bestellt worden.

Breivik war in der Nacht zum Sonntag verhört worden. Stundenlang habe man ihm "das unglaubliche Ausmaß des Schadens und die Zahl der Toten erklärt", sagte Lippestad. Die Reaktion des vielfachen Mörders war nach Angaben des Anwalts enorm kaltblütig. Er habe die Tötungen "als grausam, aber notwendig erachtet", sagte Lippestad.

weiter lesen: http://web.de/magazine/nachrichten/pano ... #.A1000145


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 Betreff des Beitrags: Re: Norwegen
#13Ungelesener BeitragVerfasst: So 24. Jul 2011, 15:17 
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Attentäter will sich öffentlich äußern: "Propagandaphase"

Oslo (dpa) - Der rechtsradikale Norweger Anders Behring Breivik will die beiden Anschläge mit fast hundert Toten bei einem Hafttermin öffentlich begründen. Das kündigte sein Anwalt Geir Lippestad am Sonntag im TV-Sender NRK an.

Bild

Sein Mandant wünsche bei dem Termin am Montag in Oslo keinen Ausschluss der Öffentlichkeit und wolle die eigenen Motive darlegen. Der 32- Jährige hatte am Freitag auf der Fjordinsel Utøya ein Massaker angerichtet und mindestens 85 Jugendliche erschossen. Vorher waren bei der Detonation einer Autobombe im Osloer Regierungsviertel mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen.

Die Zeitung "Aftenposten" zitierte in ihrer Online-Ausgabe aus einem "Manifest" Breiviks, dass er die mögliche eigene Festnahme nach dem Massaker als "Übergang zur Propagandaphase" einstufe. Der Attentäter hatte sich nach dem eineinhalbstündigen Massaker ohne Gegenwehr den auf der Insel eingetroffen Antiterror-Spezialisten der Polizei ergeben.

Nach den Angaben von Lippestad stufte der Inhaftierte seine Taten gegenüber der Polizei als "grausam aber notwendig" ein. In seinem "Manifest" hatte er vor allem den Islam und "multikulturelle" Kräfte in Europa als Feinde eingestuft. Im Fernsehsender NRK meinte Lippestad, es sei klar, dass man angesichts des Ausmaßes des Morden die Zurechnungsfähigkeit des Attentäter anzweifeln müsse.

weiter lesen: http://web.de/magazine/nachrichten/pano ... #.A1000145


Deshalb hat er sich nicht umgebracht. Er will seinen Schwachsinn weiterverbreiten. Ich hoffe, das wird unterbunden ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Norwegen
#14Ungelesener BeitragVerfasst: So 24. Jul 2011, 17:06 
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Vom GG-Aktiv - Forum hierher kopiert:

Ali hat geschrieben:
Massaker angekündigt
Attentäter gesteht und hinterlässt ein Manifest

Sonntag, 24. Juli 2011 11:07 - Von Florian Flade


"B. selbst bezeichnet sich in seinem Manifest als revolutionären Patrioten. "Wenn ich mich vor zwölf Jahren getroffen hätte, hätte ich sicher gedacht, ich wäre ein extremistischer, paranoider Idiot, der an Verschwörungstheorien glaubt."

An einer Stelle des Manifests, erklärt der Autor die "Beschreibung der Bedingungen zur Kapitulation" an verschiedene europäische Regierungen. Er spreche im Namen des "National Resistance Movements of Western Europe". Bis zum 1. Januar 2020 sollen alle europäischen Regierungen vor dieser nationalistischen Front kapitulieren und eine Reihe von Bedingungen erfüllen.

Zu lesen ist dort u.a. von der Einrichtung nationaler Tribunale und der Abschaffung der Herrschaftsformen. Kein europäischer Staat, auch nicht Norwegen, sei demokratisch. Marxisten und Multikulturalisten seien in Politik und Medien dominierend. Die Europäische Union (EU) müsse abgeschafft werden, ein patriotisches Militär in den einzelnen Ländern müsse geschaffen werden, alle Muslime müssten in das Land ihrer Herkunft deportiert werden, eine europäische Geburtsrate eingeführt werden, die NATO müsse Serbien für Kriegsschäden kompensieren.

Für Europa schlägt B. die Abschaffung der Massendemokratie und die Einführung des "Russischen Systems der administrativen Demokratie" vor. Nur der gewaltsame Widerstand, der bewaffnete Kampf, könne die Europäer retten, schreibt B. weiter: "Gewalt ist die Mutter des Wandels". Zu diesem Zweck müssten militärische Zellen nach Vorbild der Tempelritter aufgebaut werden, um Marxisten und Multikulturalisten zu bekämpfen.

Diese Ritter seien dann verpflichtet, teils grausame Taten auszuführen. "Wir wollen das nicht tun", schreibt B., "aber man lässt uns keine andere Wahl." Sollte man sich entschieden haben, loszuschlagen, sei es "besser zu viele zu töten als zu wenige".


weiter:
http://www.morgenpost.de/vermischtes/article1711007/Attentaeter-gesteht-und-hinterlaesst-ein-Manifest.html


Mir würden spontan 10 - 12 rechtsdrehende Forenschreiber auf mir bekannten Portalen einfallen, die den markierten Inhalt auch vertreten. Der Massenmörder ist also zumindest kein völlig isolierter Sonderling ganz ohne Gleichgesinnte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Norwegen
#15Ungelesener BeitragVerfasst: So 24. Jul 2011, 17:32 
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Zitat:
"Norwegen wird seine Werte niemals aufgeben"

Norwegen trauert um die fast hundert Toten der beiden Anschläge vom Freitag. Bei einem Trauergottesdienst im Osloer Dom sagte Ministerpräsident Jens Stoltenberg: "Jeder einzelne Tote ist ein unersetzlicher Verlust. Zusammen bedeuten sie eine nationale Tragödie." An der "Messe der Trauer und Hoffnung" nahmen auch König Harald und die norwegische Regierung teil.

Mit den Tränen kämpfend nannte der Regierungschef ihm persönlich bekannte Opfer des Massakers auf der Insel Utøya. Ein Opfer hatte 20 Jahre in jedem Jahr bei dem Ferienlager mitgewirkt. Ein anderer galt als hoffnungsvoller sozialdemokratischer Nachwuchspolitiker. Stoltenberg sagte: "Getötet, fort, für immer. Es ist nicht zu begreifen." Norwegen werde aber "seine Werte niemals aufgeben". Auch in vielen anderen Kirchen der Hauptstadt und im ganzen Land gab es Trauergottesdienste.

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 Betreff des Beitrags: Re: Norwegen
#16Ungelesener BeitragVerfasst: So 24. Jul 2011, 20:13 
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Zitat:
Analyse zu den Anschlägen in Norwegen
Die Gefährlichkeit des manischen Einzeltäters

Von Stefan Schölermann, NDR Info

Im Sicherheitsbericht der norwegischen Polizeibehörden klang es beruhigend: Im Jahr 2010 gab es von Rechts- oder Linksaußen keine Gefahr für die norwegische Gesellschaft - "das dürfte sich 2011 nicht ändern". Ein Satz, den man im nächsten Bericht gewiss nicht noch einmal so formulieren wird.

Und dennoch hatten die Sicherheitsbehörden kaum eine Chance, diese Tat zu verhindern. Denn hier gab es einen Einzeltäter, der zwar im Internet in einschlägigen rechtsextremen Foren kommunizierte, doch ansonsten keine persönlichen Kontakte zu rechtsextremen Netzwerken unterhielt, die es auch in Norwegen vereinzelt gibt.

In der Regel sind Sicherheitsbehörden recht gut informiert über das, was in diesen Kreisen geschieht. Denn in diesen Kreisen fällt es Polizei und Verfassungsschutz leicht, Kontaktleute zu platzieren, die Informationen weitergeben.

Der mutmaßliche Täter aber war ein Mann, der sich praktisch im Alleingang radikalisiert hat - ohne persönlichen Kontakt zu Gleichgesinnten aufzunehmen. Ein Tätertyp, den Sicherheitsbehörden auch hierzulande fürchten. Denn wenn diese Menschen sich ansonsten unauffällig verhalten, haben die Frühwarninstrumente des Staates kaum eine Chance, diese Personen als mögliche Gefährder wahrzunehmen und ihnen genauer auf die Finger zu sehen.



Zitat:
Welche Verantwortung tragen Norwegens Rechtspopulisten?

Eine andere Frage ist, was die rechtspopulistische Fortschrittspartei mit alledem zu tun hat. Immerhin war der Mann einige Jahre ihr Mitglied - und es gibt Schnittmengen zwischen dem, was er als seine politischen Ziele und Fantasien im Internet hinterlassen hat und dem, was diese Partei im politischen Alltag von sich gibt. Dazu gehören die Angst vor so genannter Überfremdung, die Angst vor dem Islam, vor einer multikulturellen Gesellschaft.

Wie andere rechtspopulistische Parteien im Norden hetzen auch die Protagonisten der norwegischen Fortschrittspartei gegen die traditionell liberalen Gesellschaften Skandinaviens, sehen sich in einer Art "Endkampf" um den vermeintlichen Untergang der abendländischen Kultur. Wer mit solchen Parolen antritt, schafft ein politisches Klima, das im Extremfall auch Menschen wie den mutmaßlichen Attentäter zu ihren Taten antreiben kann.


Quelle


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 Betreff des Beitrags: Re: Norwegen
#17Ungelesener BeitragVerfasst: So 24. Jul 2011, 22:34 
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grausam das ganze.......
dafür gibt`s einfach keinerlei erklärung....

unglaublich das die vorankündigungen des täters im i- net von niemandem wahrgenommen + angezeigt wurden....

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dem traue ich nie, der einmal treue brach.
william shakespeare


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 Betreff des Beitrags: Re: Norwegen
#18Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 25. Jul 2011, 08:58 
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Ich kann es nicht fassen, was passiert jetzt? Wird er für Unzurechnungsfähig erklärt?
Er legt so unglaublich kaltblütig ein Geständnis ab, ich bin fassungslos.
Er hat die Tat angekündigt, nix passiert, ehrlich ich weiß nicht was ich von all dem noch halten soll.


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 Betreff des Beitrags: Re: Norwegen
#19Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 25. Jul 2011, 19:28 
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Nobody hat geschrieben:
...zwar geständig, aber auf "nicht schuld" plädieren, das passt so richtig die verquerte Logik dieses kaltblütigen Mörders.
Bericht der Tagesschau

Zitat:
..."Nicht schuldig"
Während der Anhörung gestand der 32-Jährige den Doppelanschlag mit mehr als 90 Toten. Eine strafrechtliche Verantwortung lehnte er aber ab. Er habe auf "nicht schuldig" plädiert, sagte der zuständige Richter in Oslo. Zum Motiv habe er angegeben, er habe sein Land vor dem Islam und dem Marxismus verteidigen wollen. Zudem habe er gesagt, dass die Arbeiterpartei in Norwegen versagt habe. Sie sei für den Massenimport von Muslimen verantwortlich und habe dafür bezahlen müssen.....

Und dazu bringt er fast 100 Kinder und Jugendliche um? Ich verwende nicht gerne Kraftwörter, aber hier fällt mir nur ein: Feige Sau!

Nicht, daß ich es gut gefunden hätte, wenn er stattdessen 100 Politiker umgebracht hätte. Aber sich an den Schwächsten zu vergreifen, mit einer Maschinenpistole auf Kinder zu feuern, die einen Angriff niemals erwarten konnten, in keiner Weise gelernt haben, einem solchen auszuweichen, und ihm deshalb völlig schutzlos aufgeliefert waren - das ist feige und krank.


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 Betreff des Beitrags: Re: Norwegen
#20Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 25. Jul 2011, 19:59 
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Die größte Strafe für diese "Person" wäre, wenn überhaupt nicht darüber berichtet würde, irgendwo klammheimlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit der Prozess stattfände und man ihn klammheimlich in irgendeinem Knast bis an sein Lebensende verwahren würde!

Träumen wird man ja noch dürfen ....


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