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 Betreff des Beitrags: Schweiz
#1Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 12. Apr 2010, 21:30 
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 Betreff des Beitrags: Re: Schweiz
#2Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 4. Sep 2010, 08:31 
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Und wo sind hier die Schweizer?

Als Südbadener spreche ich ein ganz ähnliches Alemannisch wie die Deutsch-Schweizer. Gerne würde ich es mal vergleichen. :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Schweiz
#3Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 8. Sep 2010, 15:11 
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Hier ein paar Schweizer aus der Konserve: Das Duo Fischbach :mrgreen:

http://www.youtube.com/watch?v=YUfAlXyPQFQ


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 Betreff des Beitrags: Re: Schweiz
#4Ungelesener BeitragVerfasst: So 17. Okt 2010, 18:12 
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Brief eines Dachdeckers an die SUVA (Schweizerische Unfalls Versicherungs- Anstalt):

"In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen: Bei Frage 3 des Unfallberichts habe ich "ungeplantes Handeln" als Ursache angegeben. Sie baten mich, dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte.

Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalls arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief.

Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel langsam herunterzulassen. Wenn Sie die Frage 11 des Unfallbericht-Formulars nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht 75 kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß, das Seil loszulassen. Ich glaube, ich muss hier nicht sagen, daß ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinaufgezogen wurde. Etwa im Bereich des 3. Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst, setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner rechten Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest.

Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Tonnenboden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25 kg. Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des 3. Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und an meinem Unterleib.

Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen, und so brach ich mir nur drei Wirbel. Ich bedaure es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor. Ich ließ das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunterkam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.

Ich bedaure den Zwischenfall sehr und hoffe, Ihnen mit meinen präzisen Angaben dienen zu können. Für genaue Auskünfte bitte ich Sie, mich anzurufen, da es mir manchmal schwer fällt, mich schriftlich auszudrücken.

Mit freundlichen Grüßen ..."


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 Betreff des Beitrags: Re: Schweiz
#5Ungelesener BeitragVerfasst: Di 11. Jan 2011, 17:39 
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Zitat:
von Welt Online, 11.01.2011


Schweizer Dorf will bei Steuerflucht Hunde töten
In der Schweiz müssen Hunde von steuerflüchtigen Besitzern um ihr Leben fürchten. Eine Gemeinde treibt die Hundesteuer mit drastischen Drohungen ein.

Bild

Auch in Deutschland gehen den Kommunen jedes Jahr Steuergelder in Millionenhöhe durch die Lappen. Säumige Hundebesitzer werden hart bestraft - Foto: dpa
Von der Schweiz haben wir ja alle ziemlich fest umrissene Vorstellungen: Schöne Almen, schöne Schokolade, schöne Nummernkonten. So etwas Hässliches wie Todesstrafe für Hunde passt da überhaupt nicht rein. Aber es ist so. Herausgefunden hat es die Schweizer Zeitung „Blick", die schreibt: „Im kleinen Dorf Reconvilier (Berner Jura) weht Hundebesitzern ein eisiger Wind entgegen. Der Gemeinderat beabsichtigt, Hunde, deren Besitzer die Hundesteuer nicht bezahlen, einzuschläfern."

Damit hat das Dorf in die Schlagzeile katapultiert. Sogar asiatische Webseiten berichten über die etwas unkonventionellen Methoden der Steuereintreibung. Ein kalifornischer Internetdienst überschreibt die Meldung mit der Zeile: Welcome to Reconvilier: Pay your tax, or we kill your dog.

Quelle ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Schweiz
#6Ungelesener BeitragVerfasst: Di 11. Jan 2011, 20:49 
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CoolCheffe hat geschrieben:
Zitat:
von Welt Online, 11.01.2011


Schweizer Dorf will bei Steuerflucht Hunde töten
In der Schweiz müssen Hunde von steuerflüchtigen Besitzern um ihr Leben fürchten. Eine Gemeinde treibt die Hundesteuer mit drastischen Drohungen ein.

Bild

Auch in Deutschland gehen den Kommunen jedes Jahr Steuergelder in Millionenhöhe durch die Lappen. Säumige Hundebesitzer werden hart bestraft - Foto: dpa
Von der Schweiz haben wir ja alle ziemlich fest umrissene Vorstellungen: Schöne Almen, schöne Schokolade, schöne Nummernkonten. So etwas Hässliches wie Todesstrafe für Hunde passt da überhaupt nicht rein. Aber es ist so. Herausgefunden hat es die Schweizer Zeitung „Blick", die schreibt: „Im kleinen Dorf Reconvilier (Berner Jura) weht Hundebesitzern ein eisiger Wind entgegen. Der Gemeinderat beabsichtigt, Hunde, deren Besitzer die Hundesteuer nicht bezahlen, einzuschläfern."

Damit hat das Dorf in die Schlagzeile katapultiert. Sogar asiatische Webseiten berichten über die etwas unkonventionellen Methoden der Steuereintreibung. Ein kalifornischer Internetdienst überschreibt die Meldung mit der Zeile: Welcome to Reconvilier: Pay your tax, or we kill your dog.

Quelle ...

:shock:

Das kann doch wohl nicht wahr sein? Hundeentzug wäre schon drastisch und in meinen Augen grausam gegen Mensch und Tier, aber den Hund einzuschläfern widerspricht jedem Tierschutzgedanken. Was kann denn der Hund dafür?


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 Betreff des Beitrags: Re: Schweiz
#7Ungelesener BeitragVerfasst: So 23. Jan 2011, 13:31 
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Zitat:
Schweizer Autobahnvignette könnte fünf Mal so teuer werden.

Nachdem anfangs noch von einer Erhöhung auf 100 Franken gesprochen wurde, ist laut Zeitungsberichten mittlerweile sogar eine Erhöhung auf 200 Franken bzw. 150 Euro geplant.

Für die Schweizer Autobahnvignette zeichnet sich eine deutliche Verteuerung ab. Die Steuer, die alle Touristen, die durch die Schweiz fahren - sowohl am Auto wie etwa auch am Wohnwagen- oder Anhänger anbringen müssen - könnte von derzeit 40 auf 200 Franken (von 30 auf über 150 Euro) steigen. Das berichten Schweizer Medien am Sonntag.

Die Regierung hatte in der vergangenen Woche eine Erhöhung auf 100 Franken (fast 77 Euro) ins Gespräch gebracht, um die wachsenden Verkehrskosten auffangen zu können. Wie eine Zeitung berichtete, werden aber für den Ausbau der Verkehrsstrukturen in der Schweiz viel mehr finanzielle Mittel benötigt, als die Regierung bisher angegeben hat. Thomas Egger, Direktor der Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete, hält eine Verfünffachung des Preises für die Autobahnvignette auf 200 Franken für denkbar.

Die 1985 eingeführte Vignette bringt etwa 300 Millionen Franken (230 Millionen Euro) im Jahr ein. Das Geld geht völlig in den Ausbau des Straßenverkehrs.

Einer Erhöhung müsste das Parlament zustimmen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schweiz
#8Ungelesener BeitragVerfasst: So 13. Feb 2011, 20:41 
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Zitat:
von Gerhard Lob, www.welt.de, letzte Änderung: 13.02.2011

Schweizer wollen Sturmgewehr im Schrank behalten.

Trotz Gewalttaten und Selbstmorden mit Schußwaffen lehnen die Eidgenossen in einer Volksabstimmung strengere Waffengesetze ab.

Mit provozierenden Fragen wie Waffenmonopol für Verbrecher? warben Gegner der schweizerischen Waffenschutz-Initiative für ein Nein bei der Volksabstimmung

Die Schweiz ist eines der Länder, deren Bevölkerung weltweit am besten bewaffnet ist. Nach inoffiziellen Schätzungen gibt es in Schweizer Haushalten rund zwei Millionen Schusswaffen.Und dabei wird es auch bleiben. Die Schweizer lehnten mit rund 57 Prozent Nein-Stimmen überraschend deutlich eine Volksinitiative aus linken, pazifistischen und gewerkschaftlichen Kreisen ab, welche den Zugang zu Waffen verschärfen und Dienstwaffen der Armee ins Zeughaus verbannen wollte. Auch ein nationales Waffenregister wird nicht eingeführt. Das heißt: Soldaten und Offiziere können während der Dienstzeit ihr Gewehre weiterhin mit nach Hause nehmen. Und die Kantone bleiben bei der Registrierung der Waffen federführend.

Quelle ...

_________________
Die Wahlversprechen von gestern sind die Lügen von heute.
© by CC


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 Betreff des Beitrags: Re: Schweiz
#9Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 16. Jul 2011, 17:29 
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Starker Franken verdirbt Schweizer Firmen das Geschäft
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Die Schweiz hat ein Problem: Ihre Währung - der Franken - ist derzeit zu stark. Das setzt die extrem exportortientierte Schweizer Wirtschaft unter enormen Druck. Die Politik verteilt Beruhigungspillen und setzt auf den Faktor Zeit - sehr zum Ärger von Arbeitgebern und Gewerkschaften.

Von Mathias Zahn, ARD-Hörfunkstudio Genf

Vor einem halben Jahr konnte es der Schweizer Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann noch bei Allgemeinplätzen belassen. Zum Wechselkurs sagte er damals: "Es ist, wie es ist: Der Schweizer Franken ist stark."

Der Schweizer Wirtschaftsminister Schneider-Ammann (Foto: REUTERS) Großansicht des Bildes Macht in den Augen vieler Schweizer Unternehmen keine gute Figur als Krisenmanager: Wirtschaftsminister Schneider-Ammann. Inzwischen wächst täglich der Druck auf den Minister. Gewerkschaften und Arbeitgeber schlagen gemeinsam Alarm. Sie sehen Zehntausende Arbeitsplätze in Gefahr. Große Sorgen bestehen zum Beispiel bei der Fostag AG im Kanton Schaffhausen. Sie liefert Anlagen zur Herstellung von Kunststoffteilen. 100 Mitarbeiter sind hier beschäftigt. Mehr als die Hälfte der Produktion gehen in den Euroraum. "Der starke Schweizer Franken ist für uns eine Katastrophe", sagt Firmenchef Rolf Mühlemann. "Wir werden immer teurer und immer weniger wettbewerbsfähig. Das macht uns natürlich Angst für die Zukunft.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schweiz
#10Ungelesener BeitragVerfasst: So 23. Okt 2011, 11:55 
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Parlamentswahlen in der Schweiz
Starkes Abschneiden der Nationalkonservativen erwartet

In der Schweiz wird heute ein neues Parlament gewählt. Etwa fünf Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen, über die Verteilung der 200 Sitze im Nationalrat sowie die 46 Mandate im Ständerat, der Vertretung der Kantone, abzustimmen. Mehrere Parteien bieten ihre Spitzenkandidaten auf, um im Letztgenannten neue Machtverhältnisse organisieren zu können.

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