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 Betreff des Beitrags: Re: Spanien
#11Ungelesener BeitragVerfasst: Di 31. Jul 2012, 16:31 
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Spanische Fahne vor Bankia-Gebäude (Foto: dapd) Großansicht des Bildes Die spanischen Banken müssen nun auch eine Kapitalflucht bewältigen

Zitat:
Kapitalflucht wegen Bankenkrise
Anleger ziehen ihr Geld aus Spanien ab

Die Anleger haben das Vertrauen in die spanischen Banken verloren: In den ersten fünf Monaten dieses Jahres zogen Anleger insgesamt 163 Milliarden Euro aus dem krisengeschüttelten EU-Land ab.

Der von der Zentralbank in Madrid veröffentlichte Wert ist der höchste seit Beginn der Statistiken im Jahr 1990. Die Summe entspricht 16 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung.


Im Mai 41,3 Milliarden Euro aus Spanien abgezogen

Im entsprechenden Vorjahreszeitraum hatte das Land noch einen Kapitalzufluss von 14,6 Milliarden Euro verzeichnet. Allein im Mai wurden laut der Zentralbank 41,3 Milliarden Euro aus Spanien in andere Staaten transferiert. Im Mai war die Krise um die marode Großbank Bankia ausgebrochen, die vom Staat zur Sanierung ihrer Bilanzen 24,5 Milliarden Euro benötigt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Spanien
#12Ungelesener BeitragVerfasst: Di 31. Jul 2012, 16:44 
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Zitat:
Drittes Quartalsminus in Folge
Spaniens Rezession wird immer gravierender

Der drastische Sparkurs der Regierung und die Massenarbeitslosigkeit drücken Spanien tiefer in die Rezession. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpfte im zweiten Quartal um 0,4 Prozent zum Vorquartal. Das teilte das spanische Statistikamt mit. Schon in den beiden Vorquartalen hatte es ein Minus von jeweils 0,3 Prozent gegeben.


Zitat:
Binnennachfrage bricht weiter ein

Nach Feststellung der Notenbank leidet Spaniens Wirtschaft vor allem unter einer stark nachlassenden Binnennachfrage: Sie schrumpfte nach Angaben aus der vorigen Woche innerhalb eines Quartals um 1,2 (Vorquartal: minus 0,5) Prozent. Nur wegen des wachsenden Außenhandels schlage dies nicht voll auf die Wirtschaftsleistung durch.

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 Betreff des Beitrags: Re: Spanien
#13Ungelesener BeitragVerfasst: So 9. Dez 2012, 19:33 
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Zitat:
Spanische Polizei gelingt Schlag gegen kriminelles Netzwerk
19 Jungen aus Kinderpornoring befreit
Spanischen Polizisten gelang ein Schlag gegen einen internationalen Kinderpornoring. (Foto: dpa)

Spanische Polizisten haben 19 Jugendliche aus der Gewalt eines internationalen Kinderpornorings befreit. Darunter sollen auch deutsche Jungen sein. Insgesamt wurden bei der Aktion in 14 spanischen Städten 28 Menschen festgenommen. Die kriminelle Vereinigung hat ihren Hauptsitz im kanadischen Toronto.

Quelle

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 Betreff des Beitrags: Re: Spanien
#14Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 10. Dez 2012, 00:11 
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jetzt kann man nur hoffen, dass die Mitglieder ein paar Jahre in den Knast kommen und nicht wegen " schwere Kindheit" nach "nem Vierteljahr wieder frei rumlaufen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Spanien
#15Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 4. Feb 2013, 15:22 
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Rajoy - ein Berlin-Besucher unter Druck

Spaniens Ministerpräsident Rajoy ist zu Regierungskonsultationen in Berlin eingetroffen. Er hofft auf ein Lob von Kanzlerin Merkel für seinen Sparkurs. Das wäre eine Abwechslung vom Ärger in der Heimat: Da setzen ihn Korruptionsvorwürfe unter Druck. Die Opposition fordert seinen Rücktritt....


Quelle Tagesschau

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Schwarze Klamotten trage ich nur, bis die etwas noch dunkleres erfunden haben. Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Spanien
#16Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 4. Feb 2013, 20:33 
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19:24
Rajoy bei Merkel
Schwarzgeld-Affäre im Berliner Kanzleramt

Spaniens Premier Mariano Rajoy bringt seine persönliche Krise mit nach Berlin. Die Kanzlerin stärkt ihm den Rücken – und wird an den Spendenskandal der CDU aus dem Jahr 1999 erinnert. Von Thorsten Jungholt , Ute Müller und Hildegard Stausberg .....


Zitat:
..... Mit schwarzen Kassen hat die CDU eigene Erfahrungen

Schwarze Kassen, konservative Partei – da war doch was. Richtig, auch die deutsche CDU hat diesbezüglich so ihre Erfahrungen. Die 1999 aufgedeckte Spendenaffäre kostete Helmut Kohl den Ehren-, Wolfgang Schäuble den Parteivorsitz und brachte Angela Merkel an die Spitze der Union. Die Kanzlerin könnte ihrem spanischen Gast also eine Menge erzählen über die Sprengkraft solcher Affären. Das wussten auch die spanischen Journalisten, die mit Rajoy aus Madrid angereist waren.

Quelle. Die Welt


©Zitat : „Da werden Sie geholfen!“

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 Betreff des Beitrags: Re: Spanien
#17Ungelesener BeitragVerfasst: So 7. Jul 2013, 19:05 
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Ist Rajoy in den Skandal verwickelt? Ist Rajoy in den Skandal verwickelt?(Foto: picture alliance / dpa)

Zitat:
Sonntag, 07. Juli 2013
Schmiergeld-Skandal in SpanienRajoy gerät ins Zwielicht

Schwere Vorwürfe gegen die Partei von Spaniens Ministerpräsident Rajoy: Die konservative PP soll illegal Spenden kassiert haben. Der inhaftierte frühere Schatzmeister droht, die Regierung zu stürzen.

In einem Schmiergeldskandal bei Spaniens regierender Volkspartei (PP) hat der frühere PP-Schatzmeister Luis Bárcenas eingeräumt, die Partei habe sich jahrelang illegal finanziert. Die konservative PP von Ministerpräsident Mariano Rajoy habe mindestens 20 Jahre lang von Bau- und anderen Unternehmern nicht gemeldete Spenden in bar erhalten, sagte Bárcenas der Zeitung "El Mundo". Im Gegenzug seien Baulizenzen erteilt und Aufträge vergeben worden.


Quelle: n-tv.de

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 Betreff des Beitrags: Re: Spanien
#18Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 24. Jul 2013, 21:34 
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Zitat:
Bahn entgleist
Tote bei Zugunglück in Nordspanien

Bei einem Zugunglück im Nordwesten Spaniens sind mehrere Menschen getötet worden. Spanische Medien berichteten von bis zu zwölf Todesopfern. Die genaue Zahl ist noch unklar. Die Rettungskräfte bezifferten die Zahl der Verletzten auf wenigstens 50.

Das Unglück ereignete sich am Abend in der Pilger-Metropole Santiago de Compostela. Ein Schnellzug aus Madrid war kurz vor Erreichen des Bahnhofs der Regionalhauptstadt Galiziens entgleist. Mehrere Waggons stürzten um.

Stand: 24.07.2013 22:27 Uhr


Quelle: tagesschau.de

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 Betreff des Beitrags: Re: Spanien
#19Ungelesener BeitragVerfasst: Do 25. Jul 2013, 19:42 
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Das Klingeln der Handys, die keiner mehr abnimmt

Das schwere Zugunglück von Santiago de Compostela gibt Rätsel auf. Der Lokführer hat mehr als 30 Jahre Erfahrung und fuhr die Strecke bereits ein Jahr. Doch die Strecke galt schon immer als heikel.

Von Ute Müller

"Ich habe den Zug zum Entgleisen gebracht, was soll ich bloß tun? Ich bin doch nur ein Mensch." Diese Worte gab Francisco José Garzón (52), der Lokführer des Schnellzugs Alvia 01455 am Mittwoch um 20.41 Uhr per Funk durch, als er nach dem Aufprall noch in der Fahrerkabine eingeklemmt war. Wenige Sekunden zuvor hatte er mit seiner waghalsigen Raserei das schlimmste Zugunglück in Spanien seit mehr als 40 Jahren verursacht.

Zwei Experten berichteten später, dass der Mann nur drei Kilometer vor der Einfahrt zum Bahnhof der nordspanischen Pilgerstadt Santiago de Compestela mit fast 200 Stundenkilometern in eine berüchtigte scharfe Linkskurve gefahren war, wo eine Höchstgeschwindigkeit von Tempo 80 vorgeschrieben ist. Die Daten aus der Black Box des Zuges, der die Strecke Madrid-Ferrol abdeckte, wird derzeit ausgewertet.

Mit immenser Wucht wurden die acht Waggons mit ihren rund 260 Passagieren auseinandergerissen und anschließend aufeinandergetürmt; einer wurde gar über eine Begrenzungsmauer geschleudert, ein anderer komplett zerstört. 80 Menschen starben, mehr als 140 wurden verletzt, rund zwei Dutzend davon schwer.


Quelle: welt

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 Betreff des Beitrags: Re: Spanien
#20Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 18. Jun 2014, 18:44 
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Monarchie auf dem Prüfstand
Felipe VI. tritt ein schwieriges Erbe an
Cornelia Derichsweiler, Madrid Heute, 18. Juni 2014, 16:01
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Zitat:
Spaniens künftiger König steht vor einer schwierigen Aufgabe. Viele lehnen die Monarchie als unzeitgemäss ab. Andere hoffen, dass Felipe der Krone zu neuem Ansehen verhilft und mit dazu beiträgt, das Land aus seiner institutionellen Krise zu führen.

Am Mittwochabend hat der spanische König Juan Carlos im Madrider Königspalast das Gesetz zu seiner eigenen Abdankung unterzeichnet. Mit dieser letzten Amtshandlung tritt der Bourbone nach fast 39-jähriger Regentschaft ab und legt das Schicksal der spanischen Monarchie in die Hände seines Sohnes Felipe. Dieser wird mit der Veröffentlichung des Gesetzes im Amtsblatt um Mitternacht neuer König.......


...... Immer lauter werden in einer desillusionierten Gesellschaft die Forderungen nach einem grundsätzlichen Umbruch im Land. Das führt dazu, dass ein wachsender Teil der Bevölkerung der Meinung ist, eine Monarchie sei in Zeiten der Krise zu teuer. Viele finden es unangebracht, eine Institution am Leben zu halten, die den Staat jährlich 7,7 Millionen Euro kostet. Von der Gesamtsumme ist nicht nur ein königliches Gehalt von fast 300 000 Euro zu bezahlen, sondern auch andere Mitglieder der Königsfamilie erhalten Lohnzahlungen. Hinzu kommen Repräsentationsspesen.

Quelle: nzz.ch


Kein Geld in der Tasche, sich aber eine Monarchie halten. Ein wirklich königliches (teures) Vergnügen.


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