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 Betreff des Beitrags: Re: Recht und Freiheit ......!?
#1Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 13. Jun 2012, 18:10 
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Friedans hat geschrieben:
Was ist Recht und Freiheit..... was unterscheidet - Macht und Willkür .. Unabhängigkeit und Unterdrückung ....



Freiheit ist das Recht, den Bürger so über den Tisch zu ziehen, das er die Reibungswärme als Nestwärme empfindet......

So in etwa könnte man das nennen, was die Justiz derzeit der breiten Bevölkerung zu vermitteln versucht. Wer falsch Parkt, dem wird der Hintern aufgerissen - mit aller Macht der " Gesetze " wer einen tötet, dem droht nach 20 Jahren keine Strafe Mehr. Richterliche Willkür und die Macht der Medien scheinen mir hier an der Tagesordnung zu sein...... Unabhängige Richter scheinen sehr selten zu sein....man muss nur einen finden.......der normale Menschenverstand ist im Gerichtssaal nicht gewünscht..... Ein Vermieter darf Betrug begehen, den Mieter als Schwein bezeichnen und den Mieter dann verprügeln..... der Mieter geht in den Knast weil dieser zurückgeschlagen hat.....und der Vermieter darf weiter Betrug begehen........ Faschaussage ist keine Falschaussage.... und Urkundenfälschung ist gar keine..... klingt nicht gut ...ist aber so....

Einfache Feststellung ..... der Bürger hat nicht das Recht --- NEIN ---- zu sagen, zu sagen, " Das will ich nicht! !..... ist jeden Tag in Presse und Fernsehen zu beobachten.... jeder darf alte Menschen in die Falle locken....kein Bürger hat dann das Recht - " NEIN das will ich nicht! " zu sagen - Betrug also staatlich Geschützt ?


Hallo Friedans 8-)
Worauf spielst du an? Ein bestimmtes Thema oder nur allgemein?


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 Betreff des Beitrags: Re: Recht und Freiheit ......!?
#2Ungelesener BeitragVerfasst: Do 14. Jun 2012, 18:39 
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Friedans hat geschrieben:
Als Beispiel hier den letzten Urteilsspruch im Fernsehen..... ein " Mörder " Täter muss man ja nach diesem Urteil sagen hat 30 Jahre lang geschwiegen.... seine Freundin umgebracht zu haben...... jetzt ist er Frei...... wenn Man nur einmal falsch Parkt, dann zeigt Dir der Staat seine wahre Macht..... genauer gesagt sein wahres Gesicht.....


Du vergleichst Äpfel mit Birnen.

1. Das Gericht entschied auf "Totschlag", nicht auf Mord. Deshalb mußte der Täter freigesprochen werden, weil Totschlag inzwischen verjährt.

Damit eine Tat als "Mord" eingestuft wird und damit nicht verjährt, müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein. Zum Beispiel muß nachgewiesen werden, daß der Täter die Tat geplant und nicht spontan und unüberlegt, also im Affekt gehandelt hat. Auch ein anderes Mordmerkmal, Heimtücke, muß nachgewiesen werden.

Diese Nachweise wurden nicht erbracht, also war es kein Mord, sondern Totschlag. Und als solches ist die Tat nunmal verjährt.

2. Falschparken verjährt auch, und zwar wesentlich früher als Totschlag. Das kommt allerdings deshalb eher selten zum Tragen, weil man einem Autofahrer, der mal für eine Stunde falsch geparkt hat, dies schon eine Minute, nachdem er sein Auto vom rechtswidrigen Abstellort wegbewegt hat, nicht mehr nachweisen kann. Die "Tat" des Falschparkens muß also im Zeitraum der "Tatbegehung" bezeugt und dokumentiert werden, sonst kommt der "Täter" straflos davon. Der Täter muß quasi "in flagranti" ertappt werden, man kann ihm nicht nach drei Jahren noch nachweisen, daß er am soundsovielten im Jahr X mal falsch geparkt hat.

Längst nicht alle Falschparker werden erwischt und bestraft. Sehr viele haben Glück und gehen straffrei aus.

3. Wenn ein Täter bei einem Totschlag beobachtet wird (so wie das Auto des Falschparkers während des widerrechtlichen Parkens), dann wird er in der Regel auch bestraft, so wie der Falschparker, aber natürlich wesentlich härter, der Tat angemessen. In diesem Fall, den Du aufgeführt hast, wurde aber der Täter dummerweise nicht beobachtet und man konnte ihm die Tat auch nicht früher nachweisen. Deshalb blieb er lange straffrei, bis die Verjährungsfrist abgelaufen ist, und kann nun nicht mehr belangt werden. Er hat also, wie die nicht erwischten Falschparker, „Glück gehabt“.


Kurz gesagt: Ein Totschläger, der erwischt wird, wird vom Staat genauso bestraft wie ein Falschparker, der erwischt wird. Und ein Totschläger, der nicht erwischt wird, wird ebensowenig bestraft wie ein Falschparker, der nicht erwischt wird.

Nur daß die Justiz beim Totschläger viel mehr Zeit hat, dem Täter seine Tat nachzuweisen. In diesem speziellen Fall hat die Zeit leider nicht gereicht.

Dürfte wesentlich seltener vorkommen als nicht erwischte Falschparker.


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 Betreff des Beitrags: Re: Recht und Freiheit ......!?
#3Ungelesener BeitragVerfasst: Do 14. Jun 2012, 21:00 
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Friedans hat geschrieben:
Mir sind in letzter Zeit Fernsehbeiträge aufgefallen, die deutlich machen, das man als Bürger gegen eine willkürliche Justiz und Rechtssprechung kaum ein Mittel hat sich gegen Richter und Staatsanwälte zu wehren, denen es egal ist was mit Menschen passiert.....
Ich habe erlebt, wie Richter und Staatsanwälte am Landgericht Potsdam und Amtsgericht Brandenburg Prozesse so umleiten, das man den Anschein hat, das Betrug, Urkundenfälschung und Diebstahl staatlich geschützt ist.

Hier die Beispiele der Entmündigung und Enteignung..... "Entmündigt - wenn Betreuung zum Alptraum wird" oder sie Sendung " Betrifft " hier wird deutlich gemacht, wie Richter und Betreuer menschenunwürdiges Verhalten an den Tag legen und Betrug der Betreuer schützen.

Das zieht sich durch die gesamte Bevölkerung......
Als Beispiel hier den letzten Urteilsspruch im Fernsehen..... ein " Mörder " Täter muss man ja nach diesem Urteil sagen hat 30 Jahre lang geschwiegen.... seine Freundin umgebracht zu haben...... jetzt ist er Frei...... wenn Man nur einmal falsch Parkt, dann zeigt Dir der Staat seine wahre Macht..... genauer gesagt sein wahres Gesicht.....
Immer dies " Ehrenwerten !" Richter und Staatsanwälte....... die früher die Menschen in die Gaskammern geschickt haben oder die " Täter " am Schreibtisch der ehemaligen DDR....die immer nur nach Recht und Gesetz gehandelt haben wollen......

Schön, das es Reporter in diesen Lande gibt, die Unrecht ans Licht der Öffentlichkeit bringen - damit die Menschen darüber selber Urteilen können...... ob sie es dürfen steht auf einen anderen Blatt....


Recht ist nicht immer gerecht. Stimmt wohl. Aber solltest du selber mal fälschlicherweise beschuldigt werden, bis du sicher froh darüber, dass es ein Gesetz gibt, welches festlegt, dass du freigesprochen werden muß, wenn dir das Vergehen nicht ZWEIFELSFREI nachgewiesen werden kann.
Im von dir oben aufgeführten Fall hat das Gericht eindeutig gesagt, dass er der Täter ist. Freigesprochen nur vom Tatvorwurf Mord, nicht Totschlag.
Ich persönlich bin allerdings der Meinung, dass eine Tat, bei der ein Mensch (in diesem Fall mit dem ungeborenen Baby sogar 2 Menschen ) nicht durch Unfall zu Tode gekommen ist, niemals verjähren dürfte. Es ist den Opfern gegenüber nicht fair.

Mit falsch parken ist das jedoch - wie Angua auch schon schrieb - nicht zu vergleichen.

Ich habe den Bericht über die Betreuung nicht gesehen, darum kann ich dazu nichts sagen. Betreuung ist ein weites Feld, dass es auch dort schwarze Schafe gibt, kann man sich vorstellen. Aber oft sind es die geiernden Angehörigen selbst, die das Erben nicht abwarten können. :raugen1:

Ganz außen vor lassen solltest du die Beschuldigungen gegen Richter und Staatsanwälte im 2. Weltkrieg. War ja wohl eine andere Generation und unserer heutigen Gerichtsbarkeit nicht vorzuwerfen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Recht und Freiheit ......!?
#4Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 15. Jun 2012, 17:22 
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Friedans hat geschrieben:
Da habe ich in den letzten 7 1/2 Jahren aber andere Erfahrungen gemacht.......

Das ist für ein Gericht eine mängelfreie Wohnung....so stellt sie der Vermieter dem Gericht dar ......

http://www.facebook.com/media/set/?set= ... 95c849067d

Der wahre Zuschtand der Wohnung ist dem Richter egal..... die Umzugskosten eines Vermieters muss der Mieter tragen und der Vermieter darf Übergabeprotokolle verfälschen, dreifache Miete mir Hilfe des Gerichts damit kassieren und der Mieter muss sich auch noch als Schwein bezeichnen lassen und ins Gesicht schlagen und treten lassen.... nur wiel ein alter Stasioffizier das Recht hat Richter zu beeinflussen.....

Die sogenannten "Ehrenwehrten" Menschen haben in der Gewschichte mehr Menschen getötet als jeder Verbrecher.....

Ich habe eher die Erfahrung gemacht, das sich Richter mit den Problemen der Menschen belästigt fühlen....

Zu den Richtern der ehemaligen DDR - die sind immer noch im Amt und Würden.......viele und deshalb erpressbar.........

Ein Ministerpräsident Platzeck legt Gedenkkränze für Maueropfer nieder und verhindert gleichzeitig die Aufklärung und Aufarbeitung der Stasiakten.....


In deinem Fall scheint es um einen Zivilprozess zu gehen. Das ist etwas anderes als ein Strafprozess.
Zivilprozesse sind nie gerecht. Können sie auch schon deswegen nicht sein, weil die unterlegene Seite den Prozess immer für ungerecht halten wird. Es wird ja auch oft nicht Recht gesprochen, sondern eine Entscheidung getroffen, weil sich die Parteien nicht einigen können.
Was das allerdings mit den Stasiakten zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Ich verstehe deinen Kommentar irgendwie nicht.

Mein Gefühl sagt mir, dass Du sehr verbittert zu sein scheinst. Dir ist wohl Unrecht geschehen, oder?
Vielleicht könnte es dir helfen, wenn du versuchst, Vergangenes hinter dir zu lassen. Denke nicht mehr darüber nach und lass nicht zu, dass es dein Unterbewußtsein vergiftet und dir deine Lebensfreude nimmt.
Erlittenes Unrecht kann dich krank machen. Aber nur, wenn du es zulässt. Du hast nur ein Leben.



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 Betreff des Beitrags: Re: Recht und Freiheit ......!?
#5Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 15. Jun 2012, 18:26 
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Zumindest glaubt er, ihm sei Unrecht geschehen, weil es Toleranzgrenzen gibt, innerhalb derer die tatsächliche Größe einer Mietwohnung von der im Mietvertrag angegebenen abweichen darf (10% ). Für Friedans muß die Wohnfläche auf den mm² genau berechnet werden.

:graug:

Bringt er immer wieder mal auf's Tapet, wenn irgendein Thread auch nur annähernd den Bereich "Recht" oder "Justiz" streift, ob's nun paßt oder nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Recht und Freiheit ......!?
#6Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 18. Jun 2012, 13:53 
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Du meinst, Du erwähnst diesen langweiligen Fall, in dem alles rechtens abging, weil nämlich die tatsächliche Wohnungsgröße um bis zu 10% von der im Mietvertrag genannten abweichen darf, nur deshalb immer wieder zu den unpassendsten Momenten, damit man hinter "den Vorhang" schaut?

Du vergleichst Äpfel und Birnen (Totschlag und Falschparken) deshalb miteinander, damit irgendwer hinter irgendeinen "Vorhang" schaut?

In meinen Augen ist das absoluter Blödsinn.

Folge Julchens Rat, finde Dich endlich damit ab, daß Du vor Gericht verloren hast, und laß es gut sein. Poste themenbezogen und suche nicht immer krampfhaft nach einem Zusammenhang zu Deinem verlorenen Verfahren - es gibt diesen Zusammenhang nicht!


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 Betreff des Beitrags: Re: Recht und Freiheit ......!?
#7Ungelesener BeitragVerfasst: Do 21. Jun 2012, 11:39 
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Ui, neue Vorwürfe endlich mal - denn die ersten Vorwürfe, die Du aufgebracht hattest, betrafen die Wohnungsgröße. Seitdem nur Gefasel von "Betrug durch den Vermieter", ohne aber auch nur zu erwähnen, daß Du was ganz anderes meinst.


Mit Deinem Facebook-Eintrag lehnst Du Dich weit aus dem Fenster, aber solange Du nur dort und nicht hier Echtnamen verwendest, ist es Dein Problem.


Um den "neuen" Fall zu beurteilen, müßte man genauer wissen, wie die Verträge aussahen und wie die Urteilsbegründung lautet. Nach den schlecht belichteten Fotos sieht die Wohnung tatsächlich nicht so toll aus - aber wie gesagt, müßte man mehr Informationen haben...



Und trotzdem muß das nicht in jedem Thread aufgebracht werden, der auch nur im weitesten Sinne mit "Justiz" zu tun hat. Und trotzdem ist Dein Vergleich von Totschlag und Falschparken daneben.


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