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 Betreff des Beitrags: Re: Tag der Deutschen Einheit
#21Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 7. Nov 2009, 23:13 
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solange über die Mauer in den Köpfen, die Wessis, die Ossis gesprochen wird, wird diese trennung auch bleiben. Dafür ist natürlich die Ursache, dass sich die Gesellschaften unterschiedlich entwickelt haben. Da sind fast schon unterschiedliche Mentalitäten entstanden. Das muss erst wieder zusammenwachsen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tag der Deutschen Einheit
#22Ungelesener BeitragVerfasst: Di 10. Nov 2009, 16:32 
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spider,du hast geschrieben,daß es Zeit wird,die Geschichte der DDR verstärkt im Lehrplan der Schulen zu verankern.Dies wäre sicherlich sinnvoll,wenn man sich darauf verlassen könnte,daß dann objektiv gelehrt wird.Und da bin ich mir nicht sicher.
Diese von oben gelenkte Strategie,die gesamte ehemalige DDR komplett schlechtreden zu wollen,um von den unzähligen Fehlern im heutigen System abzulenken,würde garantiert in den Lehrplan einfließen.
Es wird heute immer wieder bestritten,daß es in der DDR auch positive Aspekte gab.Menschen,die das aussprechen,werden als "Ewiggestrige,Privilegierte" und auch schlimmeres bezeichnet.Da kann man schon sehen,wie weit es z.B. mit der vielgepriesenen Meinungsfreiheit her ist.Und solange versucht wird,den ehemaligen DDR-Bürgern ihre persönliche Meinung zum Nachteil werden zu lassen,möchte ich den Kindern nicht zumuten,urteilen zu müssen,ob das alles so stimmt,was der Herr Lehrer so erzählt.Hier ist mir die Gefahr,daß der Lehrer subjektive Meinungen einfließen lässt viel zu groß.

Mit sozialist.Gruß
2606

:D :mrgreen: :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Tag der Deutschen Einheit
#23Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 11. Nov 2009, 00:14 
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2606 hat geschrieben:
spider,du hast geschrieben,daß es Zeit wird,die Geschichte der DDR verstärkt im Lehrplan der Schulen zu verankern.Dies wäre sicherlich sinnvoll,wenn man sich darauf verlassen könnte,daß dann objektiv gelehrt wird.Und da bin ich mir nicht sicher.
Diese von oben gelenkte Strategie,die gesamte ehemalige DDR komplett schlechtreden zu wollen,um von den unzähligen Fehlern im heutigen System abzulenken,würde garantiert in den Lehrplan einfließen.
Es wird heute immer wieder bestritten,daß es in der DDR auch positive Aspekte gab.Menschen,die das aussprechen,werden als "Ewiggestrige,Privilegierte" und auch schlimmeres bezeichnet.Da kann man schon sehen,wie weit es z.B. mit der vielgepriesenen Meinungsfreiheit her ist.Und solange versucht wird,den ehemaligen DDR-Bürgern ihre persönliche Meinung zum Nachteil werden zu lassen,möchte ich den Kindern nicht zumuten,urteilen zu müssen,ob das alles so stimmt,was der Herr Lehrer so erzählt.Hier ist mir die Gefahr,daß der Lehrer subjektive Meinungen einfließen lässt viel zu groß.

Mit sozialist.Gruß
2606

:D :mrgreen: :lol:


Wie muss man sich fühlen wenn jemandem:

- wir zahlen die Einheit (in 1 - 2 Jahre) aus der Portokasse
- wir werden (wirtschaftlich) blühende Landschaften sehen
- von der Politk (CDU - CSU - FDP - SPD und Grüne) kontinuierlich angelogen - hintergangen und betrogen wurde.........

Grüße

Excalibur


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 Betreff des Beitrags: Re: Tag der Deutschen Einheit
#24Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 11. Nov 2009, 20:28 
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@ Excalibur

Und nicht zu vergessen die Voraussage: Keinem wird es schlechter gehn!Leider hat man nicht erwähnt: im Vergleich zu wem?Einem noch nicht entdeckten Stamm im Okovanga-Delta? :?


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 Betreff des Beitrags: Re: Tag der Deutschen Einheit
#25Ungelesener BeitragVerfasst: Do 12. Nov 2009, 19:21 
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die einheit war schon richtig,nur was daraus gemacht wurde,ist zum schreien.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tag der Deutschen Einheit
#26Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 9. Jan 2010, 22:42 
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Braucht es noch mehr Erklärungen dazu?


Bild
Karikaturist Herresbach


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 Betreff des Beitrags: Re: Tag der Deutschen Einheit
#27Ungelesener BeitragVerfasst: So 10. Jan 2010, 04:45 
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das problem sind nicht ossis und wessis,das problem ist von der politik gemacht.
der mauerfall zeigt doch wie stark menschen sein können.


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 Betreff des Beitrags: Re: 9. 11. 2001 - Der Tag, der nie vergessen werden darf.
#28Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 4. Sep 2010, 08:07 
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Und bald jährt sich dieser Tag nun wieder.

Und wie habt ihr den 11 September 2001 erlebt?


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 Betreff des Beitrags: Re: 9. 11. 2001 - Der Tag, der nie vergessen werden darf.
#29Ungelesener BeitragVerfasst: Sa 4. Sep 2010, 10:21 
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Wie habe ich den 11.09.2001 erlebt?

Ich saß mit zwei Kollegen im Büro, wir hörten Radio. Meine Chefin fragte nach dem Sender, weil die Musik ihr gefiel und sie den Sender auch bei sich einstellen wollte. Kurz darauf machte ich das Radio aus, weil meine Kollegin telefonierte, und vergaß es danach wieder anzumachen.

Meine Chefin kam später rein und fragte: "Ist heute der 1. April?" Im Radio hätten sie gesagt, ein Flugzeug wäre ins World Trade Center geflogen. Wir waren erstaunt, aber konnten uns noch gar nicht vorstellen, was da wirklich geschehen war. Ich dachte ein ein kleines Privatflugzeug.

Seltsamerweise kann ich mich nicht mehr erinnern, ob wir das Radio dann wieder eingeschaltet haben oder welche Nachrichten durchgegeben wurden. Dann kam meine Chefin wieder rein und sagte, daß noch ein Flugzeug eingeschlagen sei. Da war dann klar, daß es ein Terroranschlag gewesen sein mußte. Ich habe versucht, im Internet an mehr Informationen zu kommen, aber das Netz war völlig überlastet.

Auf dem Heimweg bin ich am Bahnhof in die U-Bahn umgestiegen - vor großen Informationsbildschirmen standen Menschentrauben, ganz ruhig und wie gebannt. Ich bin nicht stehengeblieben, habe nur im Vorbeigehen diese Bilder von den brennenden Türmen gesehen. Zuhause habe ich dann vor dem Fernseher die Bilder gesehen, immer wieder den Einschlag des zweiten Flugzeugs, die Rauchwolken, die entsetzen Gesichter der Menschena auf den Straßen. Als mir klar wurde, daß diese kleinen schwarzen Vögel, die wie Steine herunterfielen, keine Vögel waren, sondern Menschen, die verzweifelt vor der Hitze flohen und in den Tod sprangen, war das das Schlimmste für mich.

Ich habe an dem Tag nicht an Politik gedacht, daran, wie die Amerikaner auf den Anschlag reagieren würden oder ob das irgendeinen Einfluß auch auf uns haben würde. Ich habe an die Menschen in den Türmen gedacht, die Angst hatten oder Schmerzen, und an die Angehörigen, die vielleicht noch einen letzten Anruf bekommen haben.

Die Bilder aus New York haben sich in meinem Gedächtnis eingebrannt. Diese kleinen schwarzen Vögel werde ich nie vergessen.

Das dritte Flugzeug, das ins Pentagon stürzte, und das vierte, das für das Weiße Haus bestimmt waren, sind dagegen reine Nachrichten geblieben. Ich weiß, daß das passiert ist und daß dabei Menschen starben, aber es hat mich nicht so tief berührt wie diese Bilder aus New York.

Ich war damals nervlich und emotional sehr angespannt, weil meine Mutter schon seit Monaten schwer krank war. Vielleicht ist mir das deshalb so nahgegangen, weil ich nicht mehr in der Lage war, einen inneren Schutzwall gegen die Schrecken und das Leid der Menschen aufzubauen, wie man es sonst wohl automatisch tut, wenn man Nachrichten sieht. Ich war tagelang wie betäubt... Und noch heute versetzt es mir einen Stich, die Skyline von Manhatten in irgendwelchen Filmen zu sehen. Sind die Filme alt und die Türme dabei, denke ich daran, daß sie nicht mehr da sind. Sind die Filme neu und die Türme fehlen, denke ich daran, daß sie einmal da waren...


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 Betreff des Beitrags: Re: 9. 11. 2001 - Der Tag, der nie vergessen werden darf.
#30Ungelesener BeitragVerfasst: So 5. Sep 2010, 05:34 
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Moddi hat geschrieben:
Ich denke, dass es schon komisch ist, dass gerade an dem Tag die Büros des Geheimdienstes leer waren.


Gibt es da eine Quelle dafür?


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